Re: Ein Islamist kommt selten allein
Ungefähr so, wie man mit dem NSU rechnen musste und immer wieder rechnen muss.
Der Untergrund schwebt aber nicht in der Luft, er hat Unterstützer für Waffen, Geld, Unterkünfte, Fahrzeuge und nicht zuletzt Anwälte, falls mal was schief läuft.
so ein Quatsch.
Die NSU waren auch nur 2 verblendete, pseudorechte Deppen.
Ansonsten hätten sie andere Leute umgelegt, nicht harmlose Dönerbudenbesitzer.
Aber das verstehen viele halt nicht.
Und nein, man kann das gar nicht vergleichen, da es Anschläge auf die Zeitschrift bereits gab, und weitere angekündigt waren.
distanzieren ... schön und gut aber was noch schlimmer ist, dass man danach gleich den Finger hebt und die Schuld nicht bei den Islamisten sucht sondern bei den anderen.
du verstehst es halt schlicht nicht.
Es geht nicht um Schuld, sondern um Verkettungen von Aktionen und Reaktionen.
Wenn du dich mit einem Schild "Ihr seid alles Pisser" in eine Favela in Rio aufstellst, und dann erschossen wirst, wer war dann Schuld?
Es geht darum was man vermeiden könnte und was man hätte erwarten können.
Vielleicht ist das aber auch einfach modernes Märtyrertum.
Jeder der leugnet, dass die Journalisten nicht mit Gefahr für ihren Leib und ihr Leben hätten rechnen müssen, der sollte mal tief in sich gehen.
Und wie gesagt, zum Kotzen das man wegen Leuten die das nicht verstehen können die Diskussion ständig in diese unsinnige Richtung lenkt.
Man bringt keine Menschen um. Punkt.