Und dann gibst du dem noch 5 von 10 Punkten? Ich will keinen sehen den du mit 4 oder gar 3 bewertestThe Interview (5/10)

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Und dann gibst du dem noch 5 von 10 Punkten? Ich will keinen sehen den du mit 4 oder gar 3 bewertestThe Interview (5/10)



Da möchte ich Dir mal widersprechen.Postal – der Film
der ist so scheiße, dass er schon wieder scheiße ist. Aber gesellschaftskritisch, irgendwie. ?/10... vielleicht... 2? Geschmacklose Religionskritik mag ich.
Uwe Boll, ein sehr undurchsichtiger Mensch.
Da möchte ich Dir mal widersprechen.
Ja, Uwe Boll hat schon so einiges verbrochen. Es gab Petitionen gegen ihn, er hat sich mit Journalisten im Boxring gekloppt (ok, er ist Amateuer-Boxer).
Aber Postal ist meiner Meinung nach eines der wenigen, vermutlich überhaupt das einzige Meisterwerk vom Uwe.
Allein schon die 9/11-Interpretation im Vorspann sind glatte 10/10 wert. In dem Film stecken so derartig viele Spitzen (Bush+Bin Laden händchenhaltend, Nazigold zu Finanzierung des Films, Ami-Firmenkultur: I love my company). Man kann Postal schlicht weg nicht mit den anderen Computerspielumsetzungen von Boll auf eine Stufe stellen.
Aber gut, auch bei den Kritikern gehen dieYou do not have permission to view link please Anmelden or Registrierenüber den Film in verschiedene Richtungen.

WTF?Postal selbst war ja auch schon ein sehr schlechtes Spiel.
Postal 2 und ebenso die Addons dafür waren für die damalige Zeit einfach nur Genial!
) und den Film fand ich ganz ok. Ne 6/10 wär das bei mir. Gibt halt so ein paar nette Szenen wie die bereits erwähnten, dann das mit den Kindern...der Katze als Schalldämpfer usw...Da ihm der gefürchtete Controller Enrique im Nacken sitzt, muss Programmierer Marc Überstunden schieben und ist selten daheim, wo Lebensgefährtin Julia, eine Spielzeugmacherin, zunehmend ungeduldig auf die halbherzig zugestandene Familiengründung wartet. Marc wird zusätzlich abgelenkt, als der entlassene Arbeitskollege Rovira buchstäblich vor die Tür gesetzt wird und dort vor Angst stirbt.
Er ist Augenzeuge eines Phänomens geworden, das weltweit für Schrecken sorgt: Die „Panik“, eine kollektive Agoraphobie, rast um den Globus. Wer erfasst wird, kann nicht mehr ins Freie. Wer es dennoch versucht, gerät so in Furcht, dass er einem Schock erliegt. Nur im Inneren von Häusern oder in unter der Erde gelegenen Räumen können die Menschen überleben.
Auch Marc erwischt es irgendwann. Mit seinen Kollegen sitzt er im Büro gefangen. Drei Monate dauert es, einen Tunnel zu graben, der in einen U-Bahn-Schacht mündet. Von dort aus brechen die Männer und Frauen zu ihren Familien und Freunden auf. Auch Marc macht sich auf den Weg. Er hängt sich an Enrique, dem es gelungen ist, ein GPS-Gerät zu finden, mit dem man sich auch unterirdisch orientieren kann.
Es dauert, bis die beiden charakterlich völlig verschiedenen Männer einander zu vertrauen beginnen. Sie müssen ohnehin zusammenhalten, denn die Zivilisation ist zur regelfreien Barbarei degeneriert. Der Strom fällt aus, Brände bleiben ungelöscht und arten in Feuersbrünste aus. Das Recht des Stärkeren regiert, mit Gewalt werden Vorräte geschützt oder an sich gerissen. Durch die Straßen streifen verwildernde, hungrige Hunde und andere, schlimmere Bestien.
Die ungleichen Freunde schlagen sich durch und passen sich notgedrungen den neuen Verhältnissen an. Irgendwann stehen sie vor einer breiten Straße, die überquert werden muss – oberirdisch …
Vor Jahren starteten die Engel einen Krieg gegen die Menschen. Erzengel Michael (Tom Wisdom) entsagte sich von den Seinen und zog auf Seiten der Menschen in den Krieg, den diese schließlich auch gewannen. Die menschlichen Überlebenden verschanzen sich in befestigten Städten. Mittendrin ist der junge Soldat Alex Lannen (Christopher Egan) auf einer gefährlichen Reise. Dabei muss er erkennen, dass, so unwahrscheinlich es für ihn auch erscheint, er anscheinend die letzte Hoffnung für die Menschheit ist...