Lag seit Ewigkeiten auf der Platte rum.
Ein paar pöhse Terroristen, die getarnt in einer südkoreanischen Delegation den Ami-Präsident besuchen, nehmen mit Hilfe ihrer paramilitärischen Einheit das Weiße Haus ein, killen dabei allerhand Unschuldige, um klar zu machen, dass sie die wirklich Bösen sind. Ok, eigentlich wollen sie ja den amerikanischen Truppenabzug in Korea. Und noch eigentlicher wollen sie ganz Amiland mit ihren eigenen Atombomben in die Luft jagen. Beim Befreiungsversuch sterben so ziemlich alle. Nur der 10-jährige Sohnemann vom Präsidenten überlebt, weil er einen Geheimgang im Weißen Haus kennt. Der Held der Geschichte (Gerard Butler) metzelt dann alle in Stirb-Langsam-Manier nieder. Der Film strotzt nur so voller Logikfehler. Und falls den sich jemand tatsächlich reinziehen will, empfehle ich eine Maximaldosis Alkohol, so dass man beim patriotischen Abgesang, wenn die Ami-Flagge gehisst wird, kotzt. Also man muss sowieso kotzen - entweder wegen es Alks oder wegen der absolut schleimigen Lobesrede auf die allertollste Nation auf unserer lieben Erde. Ehrlich, ich weiß nicht, wie man so ein Drehbuch noch heute verantworten kann. Das müsste sogar der Sarah Palin auf der Tea Party zu schleimig vorkommen. Und Morgan Freeman hat sich auch schon mal für weniger Schund hingegeben. So arm kann der doch noch nicht sein, um sich sowas antun zu müssen.
Für die Musik und ein paar nette Specialeffects gibt's noch
1 / 10
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Auch bei dem Film hab ich lang gebraucht, bis ich mir den mal reingezogen hab. Mehr als 2 Stunden Musical schrecken erst mal ab. Aber dann … Schon die erste Szene, als Valjean aus seiner Haft entlassen hat, wirkt gewaltig. Der Film ist kurzweiliger als man denkt. Auch hätte ich Sacha Baron Cohen nicht in dem Film gesucht. Russel Crowes Gesang wäre eventuell etwas verbesserungswürdig gewesen.
Für den Film muss man sich Zeit nehmen. Aber die 1.500 Seiten des Romans sind gut umgesetzt. Klasse Bilder, klasse Musik, klasse Leistung.
9 / 10
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Und täglich grüßt das Murmeltier in der Actionvariante. Tom Cruise macht seine Sache ganz gut. Nettes Popcorn-Kino, leicht verdaulich und unterhaltsam.
7 / 10
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Simon Pegg ist irgendwie cool. In diesem Film mimt er einen übermotivierten Polizeibeamten, der eigentlich Gewalt hasst. So rabenschwarz, wie die Komödie angekündigt war, war's dann doch nicht. Aber insgesamt ziemlich stimmig und unterhaltsam mit einigem Humor, aber auch ein paar kleinen Längen.
7 / 10