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Eine Idee wäre, mal den Netzwerktraffice zu beobachten. Das kannst du am schnellsten (GUI fällt mir nicht ein) über das Konsolentool nettop. Wahrscheinlich musst du das erst installieren.
Da nach 2 Stunden immer noch nichts passiert war, hab ich Steam einfach gestartet. Dann kam diese Meldung:
Muon findet nur das hier:
Steam selbst sagt aber auch, dass es aktuell sei:
Mir ist aufgefallen, dass Steam meine dedizierte Grafikkarte nicht erkennt. Könnte das aber auch nur daran liegen, dass sie momentan eben nicht zugeschaltet ist?
Bei der ganzen Treibersache blicke ich momentan noch gar nicht durch
Ubuntuwiki sagt
Besitzt man Nvidia Optimus-Hardware und möchte für Steam und die zugehörigen Spiele die leistungsstärkere Nvidia-Karte nutzen, so empfiehlt sich Bumblebee.
Valve empfiehlt den Nvidia 310-Treiber. Dazu erst die entsprechenden Pakete installieren: [2]
Ab Kernel Version 3.12 gibt es einen Linux-Treiber, der die Optimus-Technologie unterstützt. Nvidia arbeitet an einem proprietären Linux-Treiber mit Optimus-Unterstützung[3][4], eine erste Beta-Version ist verfügbar[5]. Es gibt jedoch das Freie-Software-Projekt Bumblebee[6], welches es ermöglicht, die dedizierte Grafikkarte unter Linux für bestimmte Applikationen (z. B. Spiele) zu nutzen.[7]
Ich lese da 4 Möglichkeiten raus:
1. Ab Kernel 3.12 sollte alles von selbst laufen.. Ich habe Kernel 4.4.0, also sollte es laufen?
2. Es gibt irgendeinen workaround namens Bumblebee
3. Es gibt seit 2012 einen Nvidia 310-Treiber für Linux, der alles löst?
4. Es gibt seit 2013 noch einen (anderen?) Treiber von Nvidia in der Beta-Version, der alles löst? Und der heute fertig ist oder noch nicht?
Abseits von der Steam Sache jetzt wäre ich aber auch nochmal dankbar für Vorschläge zum CPU Problem, denn das ist definitiv kein Dauerzustand für mich.
Abseits von der Steam Sache jetzt wäre ich aber auch nochmal dankbar für Vorschläge zum CPU Problem, denn das ist definitiv kein Dauerzustand für mich.
Was meinst du mit vertraut machen? Wie soll ich unter 222Prozessen, den finden, der zu einem grauen Kasten mit der Überschrift Benachrichtigungen gehört?
Mit vertraut machen meinte ich, dass du es dir mal ansehen sollst.
Für lästige abgestürzte Programme gibt es xkill:
Du drückst strg + alt + esc, dann wird der Mauszeiger zu einem Totenkopf und wenn du das nächste mal wo draufklickst wird der zugehörige Prozess abgeschossen.
Mit Esc kann mal das ganze abbrechen
Mit vertraut machen meinte ich, dass du es dir mal ansehen sollst.
Für lästige abgestürzte Programme gibt es xkill:
Du drückst strg + alt + esc, dann wird der Mauszeiger zu einem Totenkopf und wenn du das nächste mal wo draufklickst wird der zugehörige Prozess abgeschossen.
Mit Esc kann mal das ganze abbrechen
Geschaut habe ich ja, sieht man doch an den screenshots.
Danke für den Tipp! Aber eigentlich ging es ja nicht darum einen Prozess abzubrechen, sondern herauszufinden was passiert, also ob Steam jetzt richtig und aktuell installiert wurde...
Also wie gesagt, beim Start zeigt mir Ubuntu halt diesen Warnhinweis. Der Client selbst scheint einwandfrei zu funktionieren. Gespielt habe ich aber noch nichts.
Braucht Steam nicht multilib? Bin am Handy, deswegen nur das als Stichwort.
Könnte auch sein dass du erst andere Repos aktivieren musst.
Für die GT930M würde ich den proprietären Treiber nvidia über die Paketverwaltung installieren und Bumblebee nutzen. Automatisch geht da trotz neuerem Kernel nix, soweit ich weiß.
Zu welchem Prozess ein Fenster gehört lässt sich mit xprop rausfinden.
Ein sudo apt-get install nvidia-361 sollte also passen. Ich denke, das normale "nvidia"-Paket ohne Anhängsel, falls vorhanden, installiert auch genau diesen Treiber.
solltest du wohl eher "nvidia-prime" installieren:
Das Paket nvidia-prime wird auf Nvidia_Optimus-Laptops ab Ubuntu 12.04.3 automatisch installiert, wenn man im restricted-driver-manager einen Nvidia-Treiber auswählt und installiert.
Du solltest also im Treibermanager (aka "Treiberverwaltung") deinen Treiber auswählen können. Den hattest du ja laut Screenshot schon gefunden – bleibt der denn bei "sammle Informationen" hängen?
Wenn man versucht, das eingangs genannte .deb-Paket per Doppelklick zu installieren, erhält man auf einem 64-Bit-System unter Umständen die Fehlermeldung "Fehler: Falsche Architektur 'i386'". Das Paket ist offenbar nur auf eine 32-Bit-Architektur ausgerichtet.
Dieses Problem kann man umgehen, wenn man das Paket mit dem Paketmanager dpkg mit der Option --force-architecture verwendet:
Anschließend muss man möglicherweise noch einige Pakete nachträglich installieren, die für den Betrieb des Steam-Paketes notwendig sind. Welche Pakete das sind, wird während der Installation angezeigt, zusammen mit dem Hinweis, man möge
Code:
sudo apt-get -f install
ausführen.
Fehlende 32-Bit Libaries
Bei 64-Bit Betriebssystemen, kann es sein, dass folgende Fehlermeldung auftritt:
Code:
You are missing the following 32-bit libraries, and Steam may not run:
libGL.so.1
Dieses Problem läst sich mit folgendem Befehl beheben:
Die libGL.so.1 würde ich eher vom Nvidia-Treiber nehmen als von mesa.
Bumblebee ist nach meinem bisherigen Probieren die beste Möglichkeit, Optimus unter Linux zu nutzen. Die Einrichtung ist auch in 3-4 Schritten erledigt. Der Aufwand hält sich also in Grenzen.
Du solltest also im Treibermanager (aka "Treiberverwaltung") deinen Treiber auswählen können. Den hattest du ja laut Screenshot schon gefunden – bleibt der denn bei "sammle Informationen" hängen?
Die libGL.so.1 würde ich eher vom Nvidia-Treiber nehmen als von mesa.
Bumblebee ist nach meinem bisherigen Probieren die beste Möglichkeit, Optimus unter Linux zu nutzen. Die Einrichtung ist auch in 3-4 Schritten erledigt. Der Aufwand hält sich also in Grenzen.
Als Alternative kann nvidia-prime angesehen werden. Da die Weiterentwicklung von Bumblebee seit 2013 ruht, sollte man bei Neuinstallationen nvidia-prime bevorzugen.
Gut also installiert ist es jetzt, laut Muon. In der Treiberverwaltung sehe ich halt nichts.
Wie kann ich jetzt testen, ob der Grafikchip anspringt? Kann jemand irgendein kleines free to play empfehlen oder was mache ich jetzt?
Neues Problem: Nach dem Neustart, ist jetzt mein Akku weg: "Keine Akkus verfügbar", heißt es in der Taskleiste. Natürlich ist der Akku noch drin, aber diese Installation hat jetzt scheinbar irgendwelche Treiber beschädigt, die den Akku überwachen. Keine Ahnung..
Edit: Erledigt.. Fehler ist nach erneutem Neustart wieder weg..
Und die Fehlermeldung von Ubuntu beim Starten von Steam besteht weiterhin.
Also keine Ahnung!
So wie ich es verstehe ist nvidia-prime nur ein Treiberpaket. Da kann man sich nicht anmelden..
Was du meinst ist wohl der im wiki abgebildete Nvidia X Server? Scheint wohl ein Programm zu sein, um manuell umzuschalten.. ist wohl aber seit Ubuntu 12.04 nicht mehr erforderlich. Der Wechsel sollte jetzt automatisch gehen.. aber wie ich das teste weiß ich auch nicht.
Das ist zum Beispiel mein CPU-Verlauf, wenn ich Steam starte. Sieht das für euch normal aus? Ansonsten nur Firefox mit 3 Tabs offen und eben den Systemmonitor natürlich.. Der Lüfter läuft dann auch an.
(Sorry wenn ich nerve damit, aber bisher hat sich eben nur einer zum CPU-topic geäußert. Auf mich wirkt es halt befremdlich, aber vielleicht ist das ja normal bei einem i-5xxxxU 2/4 Prozessor mit diesem Hyperthreading irgendwas.. - Soll ich die Frage mal im Hardware Bereich stellen? Ich weiss halt nicht, ob das jetzt mit den Linux Treibern zu tun hat, wenn es überhaupt ein Problem ist?)
Mal ein paar Hintergründe:
Bei Optimus hast du bekannterweise eine Intel-Graka für die tägliche Arbeit und eine Nvidia für die 3D-Sachen. Unter Linux war das in der Vergangenheit ein technisches Problem. Da du die Grafikkarte im laufenden Betrieb ohne An- und Abmeldung nicht umschalten konntest. Eigentlich hättest du für jedes Umschalten die Config in der /etc/X11/xorg.conf editieren müssen. Zumal Nvidia noch nicht mal
ins Leben gerufen. Damit wird ein zweiter X-Server mit der Nvidia-Grafikkarte gestartet. Und wenn du ein Programm mit primusrun oder optirun startest, wird das auf dem 2. Xserver gestartet und dann (per Overlay?) auf das Bild des 1. Xserver projiziert. D.h. du nutzt die Nvidia nicht für den gesamten Desktop sondern nur für einzelne Anwendungen.
Nvidia Prime hingegen schaltet die Grafikkarte für den gesamten Desktop um. Und im
Das Paket nvidia-prime bringt einen Umschaltbefehl mit, der auch über einen Eintrag in Nvidia-Settings zu finden ist (siehe Abbildung oben) oder im Terminal Verwendung finden kann. Nach dem Wechsel ist es erforderlich, sich neu anzumelden.
Deswegen wollte ich gern wissen, ob man sich bei jedem Umschalten Nvidia <-> Intel neu anmelden muss. Wenn ja, dann ist Bumblebee definitiv die bessere Lösung.
Editierst du bei der Bumblebee-Variante das Startmenü, in dem du vor die Programme, die mit der Nvidia laufen sollten, einfach bei Programmausführung das "primusrun" voranstellst, bekommst du das Umschalten bei der Benutzung nicht mal mit. Einziger Punkt, der mich an Bumblebee stört, ist, dass man vdpau nicht nutzen kann. D.h. Videobeschleunigung über die Nvidia klappt nicht.