Das hat doch nun wirklich jeder schon 20, wenn nicht 200 mal gehört oder gelesen. Überhaupt alles, was Du zusätzlich erzählst, Fettleibigkeit, Antibiotika etc.
(Hmm vllt. war der Holocaust und das dritte Reich auch unwahr, hab das auch schon 200, wenn nicht gar 2000 mal gehört ...(Godwins Law lässt grüßen

)
Kannst Dich ja gerne nach den Regeln im Apotheker-Blättchen ernähren.
Und schon wieder wirst du persönlich. Wo habe ich geschrieben oder den Sinn vermittelt, dass ich mich gesund ernähre/Vegetarier/Veganer oder sonst was bin ?
Ich habe in meinen Beiträgen nur Thesen wiedergegeben die gegen ein exzessiven Fleischkonsum sprechen, mehr nicht!
@TheOnly1
Hmm Alkohol und andere Drogen, die recht schnell süchtig, machen mit Fleisch zu vergleichen ist (wie soll man es nett ausdrücken? vllt so

sehr gewagt.
Ich esse halt Fleisch (was ja eben nicht mal per se schädlich ist, auch wenn ihr das gerne hättet)
Ist auch dein gutes Recht wovon ich dich weder abhalten würde noch könnte, aber nun mal bestehen halt die schon oben genannten Kritikpunkte.
Und nein, 200km/h in der Innenstadt zu fahren ist nicht viel besser als 50 zu fahren, denn da gefährde ich durch mein Verhalten andere Menschen.
Und bevor das Argument kommt: Ja ich empfinde ein Menschenleben in der Tat als schützenswerter als das eines Tieres.
Wollte nur darauf hinweisen, dass die Freiheit des Einen die Freiheit eines Anderen einschränken kann, wenn auch nur indirekt. Bei allen Risiken die hier schon genannt wurden wird die Freiheit des Anderen über die Belastung des Solidarsystems eingeschränkt. (Btw. unter diesem Gesichtspunkte müsste man den Nikotinkonsum sogar weiter stärken, damit die vielen Raucher pünktlich, mit Eintritt in die Rente, ex gehen. Die Frage die sich hier stellt warum wird dies nicht gemacht ?!)
Ich empfinde auch ein jedes Menschenleben schützenswerter als das eines Tieres, bevor du mir noch andere Ideale anhängen willst, lass es lieber...
Nur dieses ständige Bekehren wollen dieser Fraktion nervt mich. Und wenn Bekehren nicht funktioniert, dann muss halt ein bisschen Druck ausgeübt werden. Ich lasse die Ökos ja auch in Ruhe, dann sollen die mich aber gefälligst auch in Ruhe lassen.
Eine Diskussion ist ein Gespräch (auch Dialog) zwischen zwei oder mehreren Personen (Diskutanten), in dem ein bestimmtes Thema untersucht (diskutiert) wird, wobei jede Seite ihre Argumente vorträgt(vgl. Wikipedia)
Du versuchst doch auch Argumente für freiheitlichen, uneingeschränkten Konsum von Fleisch mir entgegen zubringen, dem gegenüber bringe ich Argumente zu meiner These...
@Nero,TheOnly1,gerechtigkeit0
Nur um das nochmal deutlich zu machen, ich bin gegen ein Veggie Day, egal ob wöchentlich oder jährlich, egal ob nur in Kantinen oder überall, da mir die Durchsetzung einfach Realitätsfern erscheint.
Trotz dessen würde ich eine Ernährungswissenschaftliche Aufarbeitung in Schulen ganz klar unterstützen(Adipositas und Übergewichtigkeit steigt immer mehr an,insbesondere bei Kindern), auch eine erhöhte Steuer und bessere Regularien, wie gerechtigkeit0 es schon vorgeschlagen hat fände ich gut um die Gesundheit der Masse zu verbessern, die Qualität des Fleisches zu erhöhen und eine höhere landwirtschaftliche Effizienz zu erreichen (man könnte hier auch noch das Tierwohl bringen, dies erstreckt sich aber nur begrenzt auf meinen Interessenbereich...)