Israel

Laut dem zweiten von dir verlinkten Artikel keine Kennzeichnung aller aus Israel stammenden Produkte, was sehr an frühere Zeiten erinnern würde meiner Meinung nach, sondern
Kennzeichnung von Produkten aus israelischen Siedlungen
.
Ergo, soweit ich das Verstehe, aus den Siedlungen die in den Gebieten gebaut wurden/werden die die Palästinenser für sich beanspruchen und wegen denen Israel auch sehr kritisiert wird.
 
Was bieten uns die beiden Links?

Nichts.

Eine antizionistische linke Studentengruppe und einen in 2 Amtszeiten erfolglosen Präsidenten, der im eigenen Land von der Opposition und dem israelischen Premier gedemütigt wurde.
 
Ich kann keine Wahrheit im Beitrag eines Users erkennen, der nicht mal bis zwei zählen kann. Mein Hinweis darauf wurde gelöscht, was mich jetzt nicht besonders wundert.
 
Erstmals komplette Gesichtshälfte per 3D-Drucker implantiert
HAIFA – Mit Hilfe eines 3D-Druckers ist es israelischen Spezialisten im Rambam-Krankenhaus in Haifa gelungen, den komplett zerstörten Unterkiefer eines Syrers wieder herzustellen. Er ist der erste Patient in Israel, dem durch die revolutionäre Technik geholfen werden konnte.

Ein 3D-Drucker erstellte die Grundform des Kiefers aus Titan. Der Drucker erhitzte und schmolz Titanpuder und erstellte dann Schicht für Schicht eine Nachbildung des Unterkiefers. Durch Ausmessen des Schädels der Verletzten konnten die benötigen Maße der fehlenden Knochen errechnet werden. Anschließend implantierten die Ärzte dem Mann einen Hüftknochen in das Grundgerüst aus Titan. In den kommenden Monaten, so hoffen die Ärzte, fügt sich das Implantat vollständig in den restlichen Kiefer ein und wird nicht mehr als Einzelteil erkennbar sein. Dann könne mit dem Implantieren von Zähnen weitergearbeitet werden, gaben die Ärzte im Interview bekannt. Ziel ist es, dem Patienten wieder ein normales Leben zu ermöglichen, er soll wieder normal essen und den Mund öffnen können.

In den vergangenen zwei Jahren wurden nach offiziellen Angaben etwa 1.500 syrische Patienten in Israel behandelt, etwa 20 Prozent von ihnen im Rambam-Krankenhaus.
 
Es wär hilfreich, wenn es eine Art Clearing- Stelle gäbe, wo alle User ihre Beiträge einreichen und du dann entscheidest, ob, wo und wie sie die dann reinstellen dürfen. Also eine zentrale Beitragsfreischaltinstitution. Der Lesefluss wäre leichter, ausserdem müsste nicht mehr dauernd verändert und gelöscht werden.
 
Erstmals komplette Gesichtshälfte per 3D-Drucker implantiert
Hoffentlich heißt in Israel niemand John Connor
terminator-face.jpg
 
ist das ""Breaking Silence"" Buch (#2) mittlerweile auch in der SZ angekommen? Respekt, und schon sechs Monate nachdem es hier erwähnt wurde. Zeigt eigentlich nur, das Soldaten sich in jedem Krieg scheiße verhalten und keine Grundsätze mehr zählen, warum sollten die Israelis da eine Ausnahme sein?

Eine wurde nach Protesten der Israelischen Botschaft, jüdischen Synagogenvereinen und christlich-jüdischen Organisationen abgesagt. Die Ausstellung sei einseitig, befördere womöglich Antisemitismus und passe nicht in den Kontext zum ""Jubiläumsjahr der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel"".

So geht freie Meinungsbildung. Unliebsamen Kontext auszublenden ist dabei ganz sicher das richtige Mittel der Wahl. :D
 
Die Ausstellung ist einseitig? true

Sie befördert womöglich Antisemitismus? true

Sie paßt nicht in den Kontext zum "Jubiläumsjahr der Aufnahme diplomatischer
Beziehungen zwischen Deutschland und Israel? true
 
Dachte wenn man mal nen halbes Jahr Pause aus macht hier im Politikbereich, dann hätten einige die Pupertät endlich hinter sich...
Was hat das Zeigen einer Ausstellung mit dem jubiläumsjahr zur Aufnahme dipolmatischer Beziehungen zu tun?
Nehm ich den Punkt zusammen mit der Behauptung diese Ausstellung würde Antisemitismus fördern dann zitiere ich mal Etgar Keret (einer der bekanntesten israelischen Schriftsteller und Drehbuchautoren).
Er wurde darauf angesprochen, dass In Deutschland Kritik an Israels Regierung schnell als antisemitisch bezeichnet wird.

Meine Eltern sind Holocaust-Überlebende. Meine Mutter hat als einzige ihrer Familie das Warschauer Ghetto überstanden. Es ist ein Missbrauch ihrer Geschichte, wenn man sie nutzt, um Kritik an einem schrecklichen Krieg zu verbieten. Wer für diesen Krieg ist und die israelische Regierung unterstützt, soll sich rechtfertigen, ohne den Holocaust im Munde zu führen.

Die Aussagen zur "Einseitigkeit" lass ich mal ganz weg, der Gedanke alleine ist schon pervers. In loopzones Quelle heißt es "Im Fall von „Breaking the Silence“ sei sie jedoch einseitig, da sie nur angebliche israelische Vergehen beleuchte." Ist wie bei der Wehrmachtsausstellung neben jede Dokumentation von Wehrmachtsverbrechen noch nen paar Bilder von Leichen erschossener deutscher Soldaten zu kleben und zu hoffen, dass die verübten Verbrechen ja doch irgendwie "OK" waren. Die anderen haben ja auch....armseliger Diskussionsansatz
 
Einen von 3 Punkten nicht behandeln wollen, dann im folgenden aber ihn als einzigen beachten?

Einseitigkeit bedeutet hier auch nicht unbedingt, daß man die Verbrechen der Terroristen wegläßt. Vielmehr, da man nur anonyme Aussage von beteiligten israelischen Soldaten verwendet, die ins Konzept der Ausstellungsmacher passen, aber die immer zahlreicher werdenden Berichte, die Beteiligte unter Nennung ihrer Identität machen, ignoriert.
 
Vielmehr, da man nur anonyme Aussage von beteiligten israelischen Soldaten verwendet, die ins Konzept der Ausstellungsmacher passen, aber die immer zahlreicher werdenden Berichte, die Beteiligte unter Nennung ihrer Identität machen, ignoriert.

Wo kann ich darüber lesen? Andererseits ist es verständlich, dass Soldaten ihre Namen nicht veröffentlichen wollen wenn ihre Aussagen alles andere als schmeichelhaft für Israel ausfallen. Mit Begriffen wie ""Verräter"" oder ""Nestbeschmutzer"" möchte niemand belegt werden. Aber genau das blüht israelischen Kritikern wenn sie Missstände bezüglich der Besatzungspolitik thematisieren.
 
Nehm ich den Punkt zusammen mit der Behauptung diese Ausstellung würde Antisemitismus fördern dann zitiere ich mal Etgar Keret (einer der bekanntesten israelischen Schriftsteller und Drehbuchautoren).
„zum Standardrepertoire von Antisemiten gehört – die Berufung auf jüdische Freunde und Bekannte als Alibigeber.“

Auszug aus: Broder, Henryk M. „Vergesst Auschwitz!: Der deutsche Erinnerungswahn und die Endlösung der Israel-Frage “.
 
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