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gelöschter Benutzer
Guest
Der ganze Thread hier 

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Wow du hast diesen Thread hier wirklich bereichert, das gibt uns allen eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Danke für diesen PostDer ganze Thread hier![]()

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Soll das dein Ernst sein?
Hier muss dringend etwas getan werden und es darf auch nicht länger toleriert bzw. heruntergespielt werden...Das hat alles nichts mit fehlender Bildung oder Armut zu tun. Das ist organisierte Kriminalität.
Bevor ich in Panik verfalle, warte ich ab. Eine ähnliche Hysterie kam auch auf, als sich Deutschland Polen geöffnet hat und ich für meinen Teil kann nicht feststellen, dass es uns geschadet hat.
p n

(Mehr dazu im Link)Dabei ist die Statistik eindeutig: Die Einwanderer, die seit 2000 nach Großbritannien gekommen sind, haben viel mehr in die Sozialsysteme eingezahlt, als sie bezogen haben.
@Destiny666:
Bevor ich in Panik verfalle, warte ich ab. Eine ähnliche Hysterie kam auch auf, als sich Deutschland Polen geöffnet hat und ich für meinen Teil kann nicht feststellen, dass es uns geschadet hat.
Und nochmal speziell zum Thema Bulgarien und Rumänien:You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren
Auch sehr interessant: Ein Beitrag eines rumänischen Redakteurs zur Debatte:You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren
Dort wird beschrieben wie der Verlauf in Großbritannien war, einfach mal durchlesen
(Mehr dazu im Link)
Dann mach doch mal einen Vorschlag.
Bedenken solltest Du folgende Punkte:
1. Der freie Warenverkehr schafft in Rumänien und Bulgarien erst das extreme Elend, weil die Regierung keine einheimische Produktion, d.h. Beschäftigung durch Schutzzölle sichern kann.
2. Das Elend in den Slums von Bukarest und Sofie ist so groß, dass die Mutigsten und Kräftigsten versuchen werden, diesem Elend zu enkommen, indem in reichere Länder gehen.
3. Das kann keiner verhindern, es sei denn, die Freizügigkeit ohne Grenzkontrollen zwischen den Staaten wird wieder abgeschafft. Dann wäre auch die EU abgeschafft.
4. Was Deutschland kann, jetzt schon, ist, den Zugewanderten jegliche Unterstützung in Form von H4, Kindergeld, Sozialhilfe verweigern. Das ist EU-konform und jederzeit möglich.
5. Die Ärmsten der Armen werden aber trotzdem kommen, weil man in einem recihen Land sogar von den Afällen besser lebt als in einem sehr armen. In den Großstädten gibt es solche Elendssiedlungen bereits, im TV wurde ein Beispiel aus Frankfurt gezeicht: Dritte Welt.
6. Diesen Menschen nicht zu helfen, ist möglich. Der Peis dafür ist, sie gegebenenfalls auch verhungern und verrecken zu lassen. Bislang will das keiner. Darum apellieren die Komunalpolitiker an den Bund wegen Unterstützung. Es sieht nicht schön aus, wenn eine fünfköpfige Femile vor unseren Augen wegen unterlassener ärztlicher Hilfeleistung oder vor Hunger krepiert.
Und jetzt frage Dich, was man machen soll. Diesen Menschen helfen, damit sie später uns mit ihrer Arbeitskraft helfem? Oder sie mitten unter uns im Elend verrecken lassen?
Das Argument mit dem Kindergeld ist nichtig:Wegen Kindergeld: Das wird sofort ausgezahlt an die Einreisenden, sobald diese irgendein Gewerbe anmelden:
Allerdings ist nach einem Bericht des Forschungsinstituts der Bundesagentur für Arbeit (IAB) der Anteil der Kindergeldempfänger an der Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien (8,8 Prozent) geringer als im Bevölkerungsdurchschnitt (10,8 Prozent) und viel geringer als im Schnitt der ausländischen Bevölkerung (15,0 Prozent).
Das Argument mit dem Kindergeld ist nichtig:
Quelle:You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren
Eine Expertengruppe von Bund und Ländern soll nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung prüfen, ob Zuwanderen das Kindergeld nur unter bestimmten Bedingungen ausgezahlt werden kann. Solche Bedingungen wären nach Ansicht der "Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Armutswanderung aus Osteuropa" etwa, dass die Zahlung an den Schulbesuch oder den Aufenthalt des Kindes in Deutschland gekoppelt wird. Das Bundesfamilienministerium solle überprüfen, ob diese Maßnahmen mit dem Grundgesetz und mit EU-Rech vereinbar wären.
Der Grund für diese mögliche Einschränkung: Laut der Expertengruppe bekamen im vergangenen Juni 32.579 Bulgaren und Rumänen Kindergeld. Das sind 44 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch bei 11,6 Prozent der rumänischen und bei 4,6 Prozent der bulgarischen Kindergeld-Bezieher leben die Kinder im Heimatland.

llein die Zahl der gestohlen Autos stieg seit 2007, also noch vor dem Beitritt Polens zum Schengenraum und dem Wegfall der Grenzkontrollen, um 275 Prozent.
Warum sollen sie uns mit ihrer Arbeitskraft helfen? Wäre es nicht besser, dass sie dem eigenen Land mit ihrer Arbeitskraft helfen? Fachkräfte werden dort doch auch gebraucht.

Ein Linkhagel

Das ist keine Antwort auf meine Frage, ob man ihnen helfen oder sie hier im Elend verrecken lassen soll.
Wir reden hier von den Ärmsten der Armen, die keine Cnance haben, in Bulgarien oder Rumänien einen Job zu finden.
Und wenn Du meinst, dass sie besser daheim blieben, ist das vollkommen unbedeutend, denn sie SIND hier, und sie dürfen hier bleiben, weil es gegen kein Gesetz verstößt, hier auf der Straße zu verhungern.
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Wen interessieren bei 5(?) Millionen Ausländern ein paar hundert Bettler und Taschendiebe?
Es ging mir eher darum, dass weniger Bulgaren und Rumänen Kindergeld beantragen, als Deutsche und Ausländer.
Natürlich, weil sie von der Anzahl her ja noch nicht so viele sind wie die Deutschen und Türken und Araber und Russen und Vietnamesen.
Allerdings ist nach einem Bericht des Forschungsinstituts der Bundesagentur für Arbeit (IAB) der Anteil der Kindergeldempfänger an der Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien (8,8 Prozent) geringer als im Bevölkerungsdurchschnitt (10,8 Prozent) und viel geringer als im Schnitt der ausländischen Bevölkerung (15,0 Prozent).