Psycho Mantis
Möchtegern-Universums-Zar
Arbeit macht ja auch frei. Ist halt blöd wenn man das voller Zynismus an ein KZ-Tor schreibt, ändert aber nicht den Wahrheitsgehalt der Aussage.
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@Seonendseounli
Hast du grad ein oder zwei, dieser "aussagekräftigen" Studien zur Hand ?
Die Frage ist, was man daraus für Konsequenzen zieht, entweder ich bin bereit mehr für mein Brot beim Bäcker zu zahlen(viele ziehen schon das Fertigbrot vom Discounter vor) oder ich bezahle mehr Arbeitslose?!
Btw. der einfache Mechanismus der Preisbildung durch Angebot und Nachfrage existierte schon in der Antike, und kann damit wohl als hinlänglich bewiesen angesehen werden und nicht eben als Ammenmärchen.
Arbeit macht ja auch frei. Ist halt blöd wenn man das voller Zynismus an ein KZ-Tor schreibt, ändert aber nicht den Wahrheitsgehalt der Aussage.
Ich bin sogar der Meinung, wenn eine Besitzerin oder Betreiberin eines Blumenladens eine Angestellte nicht anständig entlohnen kann, dann soll sie zumachen oder richtig wirtschaften, oder selbst mehr arbeiten.
Klar vollkommen deiner Meinung, aber man kann solche Maßnahmen, die hier geforderte werden, nicht so radikal durchsetzen, sondern Step by Step.Angebot und Nachfrage kennen wir, nur wenn man sich auf dieses Marktgesetz beruft, dann sollte man das auch konsequent machen. Das heißt für mich, dann gibt es auch keinen Staat der einem Unternehmer Arbeitskräfte subventioniert für ein Geschäftsmodell das offenbar so wenig Nachfrage erfährt, das es von selbst nicht läuft.
Zumachen, schließen, verbieten - mehr fällt euch nicht ein. Das sind die Allmachtsfantasien der Ohnmächtigen.
Warum machst Du nicht selbst einen Blumenladen auf und zahlst dem Personal angemessene Löhne? 5 Euro verdient die Frau nur, und die willst Du ihr auch noch wegnehmen?
Sie braucht nicht weniger, sondern mehr!
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Bei der Studie sind mir sind zwei paar Dinge aufgefallen
1. Die Hans Böckler Stiftung eine Institution des DGB, also definitv nicht neutral.
2. Wurde nicht die Einführung eines Mindestlohns untersucht, sondern nur die Steigerungen. Wenn man sich aber mal den Mindestlohn anguckt, der liegt auf nationaler Ebene bei 7,50$, also bei 5.55€ , der höchste regionale Mindestlohn liegt bei 9,19$ , also 6,80€. Zusammengefasst hat die Studie also untersucht wie ein gesteigerter Mindestlohn, der nun zwischen 5,55€ und 6,80€ liegt, auf die Wirtschaft wiegt.
Meine These war, den Mindestlohn bei einem Minimallohn einzuführen und ihn auf das natürliche Gleichgewichtseinkommen periodisch zusteigern.
Inwiefern divergieren nun das Studienergebniss und meine Meinung? Ich finde das sie sogar sehr gut zueinander passen!

You do not have permission to view link please Anmelden or Registrierenich verstehe nicht worauf du hinaus willst. ob nun arbeitslosengeld und arbeitslosenhilfe und sozialhilfe getrennt oder zusammengefasst. Was spielt das für eine rolle. die form die bei den geringsten kosten die größte wirkung hat ist immer die beste.
Arbeit macht ja auch frei. Ist halt blöd wenn man das voller Zynismus an ein KZ-Tor schreibt, ändert aber nicht den Wahrheitsgehalt der Aussage.
aber halt auch nur die Arbeit bei der man nicht ausgebeutet sondern ordentlich entlohnt wird.
(das eben ist ja der bereits erkannte Zynismus am KZ Tor).
Genauso zynistisch ist der Spruch aber auch für jemanden der für effektiv 3-4€ die Stunde arbeiten muss.
Das ist nichts anderes als Ausbeuterei. Dem gehört ein Riegel vorgeschoben.
Ich kann nicht verstehen wie man sowas unterstützen kann in dem man gegen einen Mindestlohn ist.
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Nero will sagen, dass es extremst schwierig ist in machen Branchen zu bestehen, wenn man keine Niedriglöhner einsetzt.
Okay, dann habe das wohl falsch aufgefasst. Mea culpaDas deine Meinung und das Studienergebnis divergiert habe ich gar nicht behauptet
Nun ja, dann darfst du dies aber auch nicht als Vergleich ran ziehen, wie Mindestlöhne in Deutschland wirken...Und was die absoluten Mindestlohnzahlen angeht, muss man schon im Kopf haben dass das die USA sind und nicht Europa.
Bei beiden stört mich persönlich, dass nirgendswo von der Höhe des Mindestlohns die Rede ist. Natürlich wird ein 1€ Mindestlohn ohne Folgen bleiben, aber ein 20€ Mindestlohn massive Auswirkungen haben, welche Höhe hier nun herangezogen wurde ist daher von wesentlicher Bedeutung.Hier nochmal zwei Artikel:
Vollkommen richtig, aber wenn du dich ganz allein, als Unternehmen mit fairer Bezahlung, gegen diese Entlohnungspraxis stellst dann bist du sehr schnell nicht mehr konkurrenzfähig, da die Anderen dich preislich klar unterbieten können. Insbesondere in der Gebäudereinigung kann man nicht mit Qualität glänzen(entweder ist es sauber oder dreckig, aber ne Hochglanzpolitur ist nicht effizient) wie in manch anderen Branchen.Weil gewisse Arbeiten müssen ja so oder so getan werden wie Reinigung z.B.
Zumachen, schließen, verbieten - mehr fällt euch nicht ein. Das sind die Allmachtsfantasien der Ohnmächtigen.
Warum machst Du nicht selbst einen Blumenladen auf und zahlst dem Personal angemessene Löhne? 5 Euro verdient die Frau nur, und die willst Du ihr auch noch wegnehmen?
Sie braucht nicht weniger, sondern mehr!
Bezahlt dich einer für den Unsin den du hier von dir gibst ?You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren
Nero will sagen, dass es extremst schwierig ist in machen Branchen zu bestehen, wenn man keine Niedriglöhner einsetzt.
Bzw SteuerSubventionen die der Steuerzahler zahlt und das Land immer mehr Verschuldet ... Bei den Banken ...
Und mit steigendem Lohndumping gibt es noch einige negative Nebeneffekte: Wegfall der Kaufkraft und mehr Verschuldung.

wenn jemand statt 5Euro von heute auf morgen 10Euro bekommt ist das natürlich keine große Veränderung.
Gut er bezahlt dan mehr Abgaben ... hatt aber am ende mehr in der Tasche ...Zum einen wird nun der Arbeitgeber stärker belastet. Aber das reicht, den Linken natürlich nicht. Durch weitere Steuereinnahmen wollen sie weiter an Geld vom Geldbeutel des Arbeitgebers abzwacken, um höhere Renten zu finanzieren. Also immer schön den Arbeitgeber belasten... die Wähler der Linken denken nicht zwei drei Schritte voraus. Wenn alle Unternehmen kein Geld mehr haben, dann verstaatlichen wir alles.
Vlt nen Paar Banker,Hedgefonds Manager und son Gesockst .... Wobei die sich dan wohl selber in den Ruin treiben weil sie von Staatlicher stelle keinen Cent mehr bekommen würden ... Wäre Marktwirtschaftlich sogar konvorm ... den wie heist es doch immer so schön ... der Markt Reguliert sich von selber 
Zum Mindestlohn, wieso akzeptiert jemand für 4 Euro zu arbeiten? Wenn keiner bereit ist für 4 Euro zu arbeiten, dann wird der Arbeitgeber mehr Lohn zahlen. Wenn nun ein Mindestlohn von 10 Euro eingeführt werden sollte, dann kommen doch die Leute aus dem Ausland hier her oder nicht? Sie müssen nicht einmal hier her kommen. Es gibt auch Fälle in dennen das Essen in Polen oder so zu bereitet wird und dann nach Deutschland geliefert wird. Oder bei IT-Firmen, statt jemanden in Deutschland einzustellen wird jemand in Rumänien eingestellt, der hat dann sein eigenes Büro in seinem Land und über Skype, E-Mail läuft dann die Kommunikation.
Der Wettbewerb bestimmt den Preis und nicht die Planwirtschaft der Linken
Sorry ich habe jetzt ein bisschen übertrieben.
Machst du es dan doch ... Stehst du nen Tag Später wieder dort ... da du ja wieder aufstocken must 

wenn jemand statt 5Euro von heute auf morgen 10Euro bekommt ist das natürlich keine große Veränderung.
Zum einen wird nun der Arbeitgeber stärker belastet. Aber das reicht, den Linken natürlich nicht. Durch weitere Steuereinnahmen wollen sie weiter an Geld vom Geldbeutel des Arbeitgebers abzwacken, um höhere Renten zu finanzieren. Also immer schön den Arbeitgeber belasten... die Wähler der Linken denken nicht zwei drei Schritte voraus. Wenn alle Unternehmen kein Geld mehr haben, dann verstaatlichen wir alles.
Zum Mindestlohn, wieso akzeptiert jemand für 4 Euro zu arbeiten? Wenn keiner bereit ist für 4 Euro zu arbeiten, dann wird der Arbeitgeber mehr Lohn zahlen. Wenn nun ein Mindestlohn von 10 Euro eingeführt werden sollte, dann kommen doch die Leute aus dem Ausland hier her oder nicht? Sie müssen nicht einmal hier her kommen. Es gibt auch Fälle in dennen das Essen in Polen oder so zu bereitet wird und dann nach Deutschland geliefert wird. Oder bei IT-Firmen, statt jemanden in Deutschland einzustellen wird jemand in Rumänien eingestellt, der hat dann sein eigenes Büro in seinem Land und über Skype, E-Mail läuft dann die Kommunikation.
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Okay, dann habe das wohl falsch aufgefasst. Mea culpa
Nun ja, dann darfst du dies aber auch nicht als Vergleich ran ziehen, wie Mindestlöhne in Deutschland wirken...
Bei beiden stört mich persönlich, dass nirgendswo von der Höhe des Mindestlohns die Rede ist. Natürlich wird ein 1€ Mindestlohn ohne Folgen bleiben, aber ein 20€ Mindestlohn massive Auswirkungen haben, welche Höhe hier nun herangezogen wurde ist daher von wesentlicher Bedeutung.
Zum FAZ Artikel:
Der Artikel untermauert nur noch weiter meine These, dass ein zu hoher Mindestlohn die Wirtschaft schwächt bzw. Arbeitslosigkeit steigen lässt (vgl. Frankreich). Im Gegenzug in den USA, wo ein verhältnismäßig niedriger Mindestlohn herrscht, nur geringste Auswirkungen auf die Wirtschaft zu beobachten sind.

@ Destiny666
Vollkommen richtig, aber wenn du dich ganz allein, als Unternehmen mit fairer Bezahlung, gegen diese Entlohnungspraxis stellst dann bist du sehr schnell nicht mehr konkurrenzfähig, da die Anderen dich preislich klar unterbieten können. Insbesondere in der Gebäudereinigung kann man nicht mit Qualität glänzen(entweder ist es sauber oder dreckig, aber ne Hochglanzpolitur ist nicht effizient) wie in manch anderen Branchen.
Ich vermute mal ganz stark, dass dies der Punkt ist auf den Nero hinauswollte und ich auch komplett seiner Meinung bin.
