so hat man mit ein paar bewaffenten milizen - egal wie man die rechtliche situation bewertet - es geschafft, dass weder das referendum der separatisten noch die wahlen in der ostukraine durchgeführt werden können.
minimaler aufwand, maximaler effekt um sicherzustellen das der zerfall der öffentlichen ordnung sich weiter fortsetzen kann und es keine legitimation für irgendeine seite gibt.
in dem chaos reichen dann gerade mal 20 bewaffnete aus um Kostjantyniwka mit 80.000 einwohnern zu "befreien". wie die agenturen übereinstimmend melden hat man in weiten teilen der stadt die "befreiung" gar nicht mitbekommen.
Zur erinnerung der anteil der russen an der bevölkerung Lugansk; 39,0 %), Donezk (38,2 %), Charkiw (25,6 %), Saporoschje; 24,7 %), Odessa (20,7 %), Dnipropetrowsk 17,6 %), Mykolajiw und Cherson (jeweils 14,1 %)
wie in fast allen städten sind sie nicht in der mehrheit. der versuch über das wahlergebnis von janukowitsch eine mehrheit zu suggerieren ist albern denn viele nicht russen haben früher zwar janukowitsch gewählt sind aber gegen separatismus.
wenn es hoch kommt haben die separatisten es manchmal in der osturkaine mal mit busladungen von rangekarrten auf 3000 demonstranten gerbracht. bei den großdemos auf dem majdan waren hunderttausende unterwegs.
die orchestrierte randale in der ostukraine mit den demos auf dem majdan zu vergleichen zeugt von völliger unkenntnis.
@sars
da russland als osze mitglied wie alle 57 anderen Mitglieder alle informationen der militärischen beobachter erhält verstehe ich nicht wie du auf die idee kommst die aufklärung und beobachtung als spionage zu klassifizieren.
nach deiner definition ist dann jeder der informationen sammelt ein spion..... was so den paranoiden vorstellungen der gangster in slamansk sehr nahe komme würde. wie können es kriegsgefangene sein wenn es keinen krieg gibt. weder mit dänemark als land das die aktion leitet von mit schweden oder der bundesrepublik oder einem anderen der 57 osze mitglieder. selbst putin betont täglich dass es noch kein krieg ist.
Die OSZE-Staaten haben sich im Wiener Dokument verpflichtet, einmal pro Jahr ausführliche Informationen über ihre Streitkräfte, deren Stationierung und Hauptwaffensysteme sowie über ihre Verteidigungsplanung und anstehende Manöver auszutauschen. Um die Angaben zu überprüfen, sind Inspektionen in "Bezeichneten Gebieten" vorgesehen, die "zu Lande und aus der Luft" begutachtet werden dürfen. Dabei werden die Inspektoren, sogenannte "Military Verification Teams", durch Vertreter des Gaststaates begleitet.
auch die begleitung durch ukrainische regierungsbeamte ist völlig legitim. russland ist zu jedem zeitpunkt eingebunden und informiert gewesen.