willlst du heute mit damals (1933-..) vergleichen?
Vergleichen tut man ähnlich Dinge, um die Unterschiede zwischen ihnen rauszukriegen. Die heutige Situation hat mit der von 1933 keine Ähnlichkeit. Deshalb wird hier nicht verglichen.
Um was es geht, ist eine lange Geschichte.
TheHSA hatte den Aufruf zum Mord "Hau die Kanacken kaputt" auf eine Stufe mit dem Aufruf gestellt, solche Mordaufrufe in der Öffentlichkeit zu unterbinden: "Feg die Nazis von der Straße."
Das halte ich für unverzeihlich, und so kamen wir ins Plaudern
wie können osze mitarbeiter kriegsgefangene sein ???!!!! sind das analphabeten ? die osze ist gar keine Kriegspartei.
bis heute ist diese gurkentruppe die antwort schuldig geblieben....
Die Gurkentruppe, wie Du sie kumpelhaft nennst, ist nun mal der Auffassung, dass nicht mehr die Zentralregierung in Kiew die Hoheit über das von ihr eingenommene Gebiet besitze, sondern sie selbst.
Die OSZE darf Gebiete nur mit Einwilligung des jeweiligen Hoheitsträgers beobachten. Diese Erlaubnis hat die OSZE von den Separatisten weder angefordert noch bekommen. Folglich ist der Auffenthalt der Beobachter nach Rechtsauffassung der Separatisten illegal. Ob man deshalb von Kriegsgefangen sprechen kann, darf bezweifelt werden. Ich hätte mit für den Vorwurf der Spionage entscheiden.
Dass diese Variante von der OSZE nicht vorausgesehen wurde, halte ich für extrem unprofessionell. Man kann nicht Rebellengebiete beobachten, wenn man nur eine Erlaubnis der vor Ort ohnmächtigen Zentralregierung besitzt.