HoneyBadger
Aktiver NGBler
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Es läppert sich. Auf jeden vollendeten Selbstmord kommen viele Versuche, er glückt nicht immer bei ersten. Dann kommen noch die als Unglücksfälle deklarierten Selbstmorde dazu, macht zusammen schon ein hübsches Sümmchen.
Sind natürlich keine 100 Prozent. Aber warum so unersättlich? Wir stehen ganz am Anfang.
Man kann auch sagen, dass jeder Selbstmord einer zu viel ist. Wahrscheinlich wären einige sogar leicht zu verhindern. Das würde ich auch direkt so unterschreiben. Es ändert allerdings an empirischen Grundsätzen nichts, auf die sich die Gelehrten mal geeignet haben, welche gleichermaßen mathematisch hergeleitet und begründet werden können. Auch wenn es tragische Sachverhalte sind, ist das leider der Lauf der Dinge.

