Leon Frei
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Du kannst also in die alternative Zukunft blicken.
Respekt!
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Kannst du auch einen kohärenten Punkt machen? Pegida, Zensur, Manipulation, Monsanto, Indizierung, die englische Sprache... worauf genau willst du hinaus?![]()
Lügen, Betrügen und unter Beobachtung stellen, kein Wunder bei einer Führungskraft die ihr Volk von ausländischen und sogenannten Freunden bespitzeln lässt und die ihren eigenen amerikanischen Traum in ihrer Kindheit gewünscht und geträumt hatte. Leider träumt sie immer noch unser Dornröschen und es ist an der Zeit sie wach küssen zu lassen.
Apropos: Was denkst du, warum viele aus der DDR und auch heute noch, ihren Kindern solch unmögliche Namen geben? (Justin, Jaqueline usw)?
Jacqueline kommt seit den 1960er Jahren auf den vorderen Rängen der deutschen Vornamensstatistik vor. Im Jahr 1994 reichte es für einen Platz unter den Top 10. Seit dem Jahr 2004 wollen allerdings kaum noch Eltern ihre Tochter Jacqueline nennen. 2010 gehört dieser Name nicht einmal mehrzu den 500 beliebtesten Mädchennamen.
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Die Industrie ist gegen Pegida
Wirtschaftswunder der Industrie? Da hast du dein Brechmittel! Dein Wirtschaftswunder ist der gewaschene Kopf

Die kamen mit deiner gelobten und modernen Globalisierung und ziehen, wie es der amerikanische Patriarchalismus vorgibt, durch ganz Europa.
Mich kotzt das im Grunde eh schon an das der Ruf der Stadt in der ich lebe jeden Montag in den Dreck gezogen wird und man hier schon wieder von Hochburg der Rechten redet. Glaub mir das is kein schönes Gefühl das man offenbar in ganz D ganz Dresden als braunen Sumpf sieht,
Schaun mer mal, was der umtriebige Professor Werner Patzelt noch alles zum Besten gab:Politikprofessor Werner Patzelt von der TU Dresden
Patzelt: Der Minister geht von einer falschen Lagebeurteilung aus, nämlich davon, daß die Demonstranten aus Rechtsextremisten, Rechtsradikalen und von Nazis Verführten bestehen. Diese Ansicht teile ich nicht.
Patzelt: Auf den Pegida-Veranstaltungen wurden, so weit ich sehe, von den Rednern keine Forderungen vorgebracht, die unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung widersprechen. Auch in den 19 Positionen von Pegida kann ich nichts erkennen, was sich nicht mit freiheitlicher Demokratie vereinbaren ließe.
Führende Politiker haben die Demonstranten aber als „Nazis in Nadelstreifen“, „Mischpoke“, „Rattenfänger“ oder „Brunnenvergifter“ bezeichnet.
Patzelt: Das halte ich für falsche Lagebeurteilungen. Jedenfalls decken sie sich nicht mit meinen eigenen Beobachtungen. Eine Ursache davon, neben oberflächlichem Hinsehen: Wann immer in Deutschland etwas von der politischen Mitte abweicht, und zwar nicht nach links, dann entsteht Sorge, es könnte sich um etwas Rechtsradikales handeln. Anscheinend hat sich als allgemeine Ansicht verbreitet: links ist in Ordnung, mittig ist in Ordnung, doch rechts ist sündhaft.
Patzelt: Einesteils gibt es Besonderheiten Ostdeutschlands. Die Menschen haben hier vergleichsweise wenige Erfahrungen mit Ausländern; wo es aber wenige Erfahrungen gibt, gibt es auch wenige gute Erfahrungen und eher Angst vor dem Unbekannten. Zudem haben die Ostdeutschen seit der Wende viele Veränderungen, auch im persönlichen Leben, erfahren.
Patzelt: Nun, da sich gerade alles verbessert hat, von der Arbeitsmarktsituation bis zur Infrastruktur und man auf bessere Zeiten hoffte, droht die nächste Transformation: Ihr müßt bald ebenso viele Ausländer haben wie der Westen! Also sagen sich viele: Wurden wir eigentlich gefragt, ob wir das wirklich wollen? Und sollten sich die Politiker nicht lieber bemühen, Problemlagen wie in einigen westdeutschen Metropolen erst gar nicht entstehen zu lassen?
Vom Blickwinkel von Medien und politischer Klasse aus erscheint dann als Rechtsradikalismus oder wie „Nazis in Nadelstreifen“, was nichts weiter ist als das durchaus legitime rechte Segment des politischen Meinungsbogens.
Schaun mer mal, was der umtriebige Professor Werner Patzelt noch alles zum Besten gab: