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Ruhe in Frieden
- Registriert
- 14 Juli 2013
- Beiträge
- 5.150
'wenn wir volksabstimmungen hätten, würden wir uns für politik interessieren.'
kennen wir das so?
erlauben wir uns auto zu fahren, in der hoffnung, daß man dann interesse entwickeln würde die verkehrsregeln zu lernen?
ernennen wir ingenieure im gottvertrauen darauf, daß diese sich dann mit werkstoffen und belastungsgrenzen auseinandersetzen?
ich bin gegen volksabstimmungen abseits der vier- beziehungsweise fünfjährigen abstimmungen, die wir bereits haben. trotzdem kann man darüber diskutieren, ob es nicht doch sinnvoll wäre. aber bitte nicht mit der behauptung, der mensch werde in seinem verhalten schon ein anderer werden, wenn es volksabstimmungen erst einmal gäbe. das ist phantasterei.
kennen wir das so?
erlauben wir uns auto zu fahren, in der hoffnung, daß man dann interesse entwickeln würde die verkehrsregeln zu lernen?
ernennen wir ingenieure im gottvertrauen darauf, daß diese sich dann mit werkstoffen und belastungsgrenzen auseinandersetzen?
ich bin gegen volksabstimmungen abseits der vier- beziehungsweise fünfjährigen abstimmungen, die wir bereits haben. trotzdem kann man darüber diskutieren, ob es nicht doch sinnvoll wäre. aber bitte nicht mit der behauptung, der mensch werde in seinem verhalten schon ein anderer werden, wenn es volksabstimmungen erst einmal gäbe. das ist phantasterei.
Seien es jetzt politische Minderheiten, ethnische oder interessensorientierte. Wird u.A. aber auch oben in meinem verlinkten Artikel thematisiert.
). Eben darum weil unsere Vertreter sich damit den ganzen Tag beschäftigen, diskutieren und ja, auch weil die oft mehr in der Birne haben als der typische BILD-Leser. Hätte man das nun in einer direkten Abstimmung erfragt wäre das Ergebnis mitunter negativ ausgefallen weil der horizontlose Daimlerfahrer und Samstag-isch-Kehrwoch-Wähler einfach drauf scheißen würde...