Abgesehen davon, dass Einwegpfand total sinnlos ist...
Das müsstest du mal näher erläutern. Einweg ansich ist im Grunde sinnlos, weil wenig effizient. Aufwand an Energie und Geld sind halt einfach zu groß, um wirklich klimaneutral und umweltfreundlich zu sein. Richtig gut ist da nur Mehrweg in Glasflaschen, weil das Ressourcen schont und Energie einspart.
Aber Glas will ja keiner mehr haben, weil zu schwer und zerbrechlich.
Ich möchte allerdings nicht sehen, wie unsere Welt aussehen würde, wenn es keinen Einwegpfand geben würde. Da würde wahrscheinlich so einiges in der Gegend herum fliegen, was jetzt in die Pfandautomaten gestopft wird.
Es ist allerdings nicht einzusehen, dass hier (vermutlich wieder mal) durch die Hintertür versucht werden soll, staatliche Aufgaben zu "privatisieren", obwohl Otto-Normalbürger dafür bereits jede Menge Abgaben in Form von Steuern und Sozialabgaben zahlt.
Ähnlich wird es ja bereits durch die Tafeln gemacht. Freiwillige Leistungen von Privatleistungen werden genutzt, weil der Staat (aka unsere Politiker) sich aus dem Sozialsystem zurückzieht - zum Wohle der Wirtschaft.
Das ist ein Schritt in die falsche Richtung - nicht nur, weil die meisten Menschen jahrelang hart für ihre Rente gearbeitet haben. Im Gegensatz zu unseren weltfremden Politikern.