Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hatte betont, dass Albon das Cockpit bekommen könnte, wenn er seine Verbindung zu Red Bull kappt. Das ist zumindest kurzfristig passiert. Red Bull hat Albon 2022 freigegeben, um bei Williams fahren zu können. Allerdings behält man eine Beziehung, die Optionen in der Zukunft vorsieht.
Williams-Teamchef Jost Capito betont: "Ich kann sagen, dass er 2022 ein Williams-Fahrer sein wird. Was das bedeutet, überlasse ich euch. Fragt Red Bull. Für uns ist er Williams-Fahrer."
Womöglich könnte es ähnlich wie bei Renault/Alpine und Esteban Ocon sein, der eigentlich Mercedes-Junior war, aber auf den Mercedes keinen Zugriff hat.
Das heißt: Sollte Red Bull etwa einen Ersatzfahrer brauchen, käme Albon nicht infrage. Zumindest deutet das Capito an: "Ich kann nur sagen: Er ist ein Williams-Fahrer. Wir entscheiden, was er macht und was er nicht macht."