Was uns die Grünen alles verbieten wollen

Ich bin gerade zu Müde um mir die 14 Seiten durchzulesen (sorry) aber das hier könnte den Thread starter interessieren (fals er sich für Firefox entscheidet):



dass ist ne sammlung von add ons die Firefox mehr nach Opera machen sollen.

Bedenke:
-Ich hab kaum erfahrung mit Opera, weis also nicht unbedingt ob die addons tatsächlich zu Opera passen.
-Es gibt sicherlich weitere Opera funktionen die da nicht in der sammlung sind (zum beispiel um eine vorschau der Tabs zu kriegen da gibt es tabscope aber in der Liste ist mir der nicht aufgefallen).
-Zu den addons in der liste kann es auch bessere alternativen geben (z.b. nutz ich anstelle von "Omnibar+" "foobar".
 
Vorallem lässt der Neo kein Stammtischthema aus und tritt dabei in so viele Fettnäpfchen indem er sich mit purer Ignoranz gegenüber den Fakten outet, dabei prima als Paradebeispiel eines Propagandaopfers fungiert.
Feinstaub aus den Autos und wie effektiv die Umweltzonen doch sind kann man überall nachlesen.



Auch hier wurde mal wieder dem Bürger ein Zwang auferlegt der mit sehr hohen Kosten und Einschränkungen den Feinstaub ein mikriges Prozent reduziert, obwohl ein Filter an anderen Stellen tausend mal effektiver, günstiger, weniger das Leben aller einschränkend wäre. Aber hauptsache man hat in purem Aktionismuss überhaupt irgendwas unternommen. Ob das hilft und wie gut ist ja dann erst mal egal.
 
@nero: Mag sein, aber ich sitz nur in einem Ing.-Büro für Energie und Umwelttechnik, daher finde ich das besonders amüsant.... Aber ich klink mich auch gleich wieder aus, bringt nichts und führt zu nichts. Ich verschwende meine Freizeit lieber in anderen Diskussionen. ;) Draussen fetzen sich grade 2 Kater, das ist nochmal x interessanter....
 
Draussen fetzen sich grade 2 Kater, das ist nochmal x interessanter....
Kipp ihnen einen Eimer Wasser hinterher, dann sind sie wieder friedlich.

Was sagt denn Dein Ingenieurbüro zum Feinstaub? Mein Kenntnisstand: Er ist nicht unter Kontrolle, besonders die feinsten Rußpartikel sind es trotz Katalysator nicht. Hat mir jemand erzählt, der in einer Abteilung F&E an so einem Projekt arbeitet.

In der Stadt, in der ich wohne, werden an einer stark befahrenen Ausfallstraße übrigens die höchsten Feinstaubkonzentrationen Deutschlands gemessen.

Als hier die Umweltzone eingerichtet wurde, fuhr ein Bekannter von mir einen Kleinwagen mit Dieselmotor, der aus Altersgründen nicht mehr umgerüstet werden konnte. Mein Bekannter fuhr ohne Plakette einfach weiter. Er bekam Ärger mit der Polizei, weil er mit dem Handy telefonierte. Über die fehlende Plakette sahen die Beamten großzügig hinweg. Sie folgten damit einer internen Dienstanweisung. Nach zwei Jahren, als es ernst zu werden drohte, hat er sich eine Ausnahmegenehigung besorgt. Das war kein Problem.

Theorie und Praxis von Umweltzonen müssen nicht immer übereinstimmen.
 
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Nagut, ich sag dir was. Er ist überhaupt nicht "unter Kontrolle" zu bringen, ohne das man Städte unter Glaskuppeln setzt, 500000 Filteranlagen einbaut und damit jeglichen Einfluß von Industrie, Natur und Verkehr unterbindet um dümmliche Werte auf dem Papier zu erfüllen, die sich teilweise monatlich ändern. Ach, ich vergaß, die Menschen bitte auch drausen lassen, die könnten ja......... Reicht das, oder willst noch mehr ehrlich gemeinte Ironie?
 
Reden wir nicht von Feinstaub allgemein, sondern von der Sorte, die aus dem Auspuff kommt, feinste Rußpartikel, die aromatischen Kohlenwasserstoffe enthalten. Wie sieht es damit aus?

Glaskuppeln sind eigentlich nicht nötig, wenn an einer stark befahrenen Straße extrem hohe Feinstaubkonzentrationen gemessen werden, und paar hundert Meter weiter und paar Höhenmeter mehr die Werte wieder in Ordnung sind. Die Ursache wäre dann doch der Verkehr, oder kennst Du eine andere?
 
Und wenn ich eine Umgehungstraße baue ist das eigentliche Problem nicht mehr da? Sicher nicht, es verteilt sich etwas mehr, das ist alles. Mag gut sein für einige Messwerte, aber mehr auch nicht. Und das bezeichne ich als reinen Trugschluss auf dem Papier.
 
@Shade666;

Er liebt es, Leute mit Beispielen totzuquatschen, die er sich aus seiner fachlichen Unkenntnis herleitet.
 
Und wenn ich eine Umgehungstraße baue ist das eigentliche Problem nicht mehr da? Sicher nicht, es verteilt sich etwas mehr, das ist alles. Mag gut sein für einige Messwerte, aber mehr auch nicht. Und das bezeichne ich als reinen Trugschluss auf dem Papier.

Also Feinstaubmenge ist abhängig vom Verkehrsvolumen, Verteilung dieser Menge ist nur befristet und bedingt abhängig von Verkehrsführung. Das leuchtet ein und ließe sich durch die geringe Masse der Partikel erklären.

Es zeigt wieder mal, dass Genuß ohne Reue nicht zu haben und Vieles am Umweltschutz Kosmetik ist zweckes Erzeugung angenehmer Illusionen.

Witzigerweise wurde Atomstrom vor 60 Jahren mit dem gleichen Werbespruch vermarktet wie heute Strom aus Sonnen-, Wind- oder Wasserkraftwerken: SAUBERE Energie. AKW war Medizin gegen dicke Luft. Die Risiken und Nebenwirkungen erkannte man erst später, und das dürfte bei den sogenannten erneuerbaren Energien nicht anderes laufen.

Gegen Feinstaubbelastung durch Straßenverkehr dürfte nur Verringerung desselben helfen. Ursprünglich hatten die Grünen das im Programm. In eine Wahl zogen sie mit der Forderung, dass der Liter Benzin 5 Mark kosten müsse, er kostete damals 50 Pfennig. Der "Spiegel" rief in einer Titelgeschichte "Das Ende der Autogesellschaft" aus.

Aber kein Mensch ist bereit, auf sein Auto zu verzichten. Und so behalf man sich, um das Gesicht zu wahren, mit "Umweltzonen".
 
Nachtrag zum "Veggie Day":

Spiegel Online schrieb:
Fazit: Fälle von Freiheitsberaubung, Gehirnwäsche und veganer Zwangsernährung sind uns im Rahmen der "Veggie Day"- Initiativen bisher nicht bekannt geworden.

Note: Viel Lärm um nichts (fünf Windmühlen und drei Weihrauchfässer)
 
Nach einer solchen Revolte hätte ich an deren Stelle auch gesagt "Ja, aber das war doch gar nicht so gemeint". :rolleyes:

Es war ja nicht das erste Mal, dass uns die Grünen wie kleine Kids behandeln - vor einiger Zeit wurde das Thema schon mal angesprochen, allerdings nicht so stark in den Medien vertreten.
 
Warum gibt es so viele Leute, die die Grünen hassen aber die Kanzlerin ungeschoren lassen?

:p
 
Unabhängig davon, ob man sie realisieren kann: Auf die Idee mit diesen Veggie Day muss einer ja ja erst mal kommen. Und schon auf so eine Idee zu kommen finde ich phänomenal.

Aber okay, der Mensch kommt öfter auf dumme Gedanken. Deshalb gibt es eine Instanz im Hirn, von der saudumme Gedanken verworfen werden, ehe man sie ausposaunt.

Diese Instanz hat bei Renate Künast auch versagt.

Ich meine, ein Politiker muss doch wissen, dass er als Speiseplangestalter oder Ernährungsberater eine schwache Figur macht. Die Wähler werden sich fragen: Hat der nichts besseres zu tun? Gibt es für ihn keine wichtigeren Themen?

Und damit wären wir beim Hauptproblem der Grünen: Seit die Merkel ihnen gezeigt hat, wie man einen zünftigen Atomausstieg aufs Parkett legt, sehen sie ziemlich alt aus. Gar nicht mehr grün, sondern welk bis vertrocknet. Öko als Schicksalsfrage der Nation und der Menschheit hatte nun die Konkurrenz im Abgebot. Die Grünen bogen links ab und besannen sich darauf, dass sie mal ein soziales Gewissen hatten, bevor sie grün wurden. Aber soziales Gewissen ist aktuell kein Modethema, wir wollen lieber gar nicht wissen, wie dreckig es den Leuten anderswo geht. Außerdem hat die Linkspartei ihren Daumen drauf. Und in der Not frisst der Teufel Fliegen. Also Veggie Day.

Dabei gibt es doch schon fünf mal so viele Tage, wie im Kalender stehen: Tag des Baumes, Tag des Kindes, Muttertag, Vatertag, Aidstag usw. Jetzt auch noch einen Gemüsetag. Die Grünen haben ihr Pulver verschossen.

Warum gibt es so viele Leute, die die Grünen hassen aber die Kanzlerin ungeschoren lassen?:p

Weil Ihnen die Merkel besser gefällt als die Künast?

Das ist doch nicht verboten, oder?
 
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Unabhängig davon, ob man sie realisieren kann: Auf die Idee mit diesen Veggie Day muss einer ja ja erst mal kommen. Und schon auf so eine Idee zu kommen finde ich phänomenal.

Angesichts des kath. Freitagsopfer eine wenig originelle Idee.
 
Warum gibt es so viele Leute, die die Grünen hassen aber die Kanzlerin ungeschoren lassen?

Erstmal: War der Reim gewollt? :D

Was heißt denn "ungeschoren lassen" - die Kanzlerin hat ebenso Kritik verdient, die hat sie aber schon bekommen, falls du auf die NSA-Affäre hinaus willst.
Erstmal zu behaupten "Wir wissen von nix" und dann plötzlich die Meinung zu Ändern ("Ja, da war etwas") um diese dann schlussendlich herunter zu spielen ("Das war nur was im Irak... nur zum Schutz unserer Soldaten!"), ist auch ein starkes Stück.

Zum Abhörskandal existieren aber genug andere Threads ;)

Und Merkel war da ja nicht der Urheber, sondern eher die Marionette, die alles verschwiegen und versucht hat, zu bereinigen.

Ich persönlich lasse mich lieber passiv bespitzeln* ("zum Wohle der Gesellschaft"), als aktiv in meiner Freiheit berauben ("Weil die Fleisch-essen 'voll doof' finden").

*was eigentlich auch totaler Unsinn ist, als ob Millionen "Agenten" pausenlos vorm Rechner hocken und sich Profile von sämtlichen Menschen der Welt ansehen, um dann über die sexuellen Phantasien zu lachen oder Bankkonten zu überwachen. Das betrifft "Spezialfälle" oder absichtlich provozierte Fälle. Die Menschen nehmen sich viel zu ernst ;)

EDIT:
Angesichts des kath. Freitagsopfer eine wenig originelle Idee.

Du rechtfertigst die Politik der Grünen tatsächlich mit etwas Spirituellem? Damit hast du den Nagel auf den Kopf getroffen, denn nichts anderes spiegelt diese Partei wieder -> Eine Glaubensgemeinschaft.

Demnächst kann man dann noch die Apple-Partei wählen, die per Gesetz alle Microsoft Produkte unter der eigenen Marke patentieren lassen will :rolleyes:
 
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Angesichts des kath. Freitagsopfer eine wenig originelle Idee.
Originell zu sein ist heute fast unmöglich, so ziemlich alles wurde schon mal vorgeschlagen, gedacht, gemacht.

Es kommt auf den zeitlichen Abstand an, und der ist bei Fleischverbot am Freitag ziemlich lang. Bis Anfang der 60er Jahre wurde es noch beherzigt, danach geriet es in Vergessenheit, habe ich neulich mal gelesen. Freitags Fisch, das war in meiner frühsten Kindheit und danach nie mehr.
 
Du rechtfertigst die Politik der Grünen tatsächlich mit etwas Spirituellem?

Nein. Wie käme ich dazu sie zu rechtfertigen? :confused:

@Nero Wenn es nicht originell ist, ist es auch nicht phänomenal auf die Idee zu kommen.

Auch wenn es seit Jahrzehnten nicht mehr verlangt wird, wird es noch häufig praktiziert. Und in vielen Kantinen gibt es Freitags Fisch, ohne religiösem Bezug.
 
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