Once Upon A Time schaue ich mir grad mal an, bin in S01 bei E10.
Bin jetzt in Staffel 3. Schlechtes Acting von Ginnifer Goodwin (Snow White, immer lieb guckend, aber selbst das teilweise verfehlend...in einer Szene ungewollt komisch zynisch/sarkastisch/ironisch rüberkommend...die Rolle ist stellenweise auch echt mies geschrieben), Joshua Dallas (Prince Charming...boar nervt der mich teilweise mit seinem ewig selben Gesichtsausdruck) und Lana Parrilla (Regina aka Evil Queen, overacting ftw) muss man einfach ignorieren bzw aushalten, genau so wie dieses ewige und nervige Gutmenschengebrabbel, weswegen man dann Regina doch noch leben lassen muss...schließlich gilt ja nur Henrys Wille und sonst niemandes und sie könnte sich ja ändern. Vielleicht. Irgendwann. Nachdem alle anderen tot sind. 2. Staffel hats da imho echt auf die Spitze getrieben.
Jared S. Gilmore ist teilweise natürlich nervig, passt aber wohl in die Zielgruppe, zu der ich eigentlich nicht gehöre.
Naja, das Setting finde als Geschichten-/Märchenkenner und -liebhaber halt interessant und Robert Carlyle (den ich aus 28 Weeks Later und Stargate Universe kenne), der in der dritten Staffel endlich wieder mehr Screentime bekommt, ist einfach stark. Dessen Mimenspiel macht Spaß. Ob als völlig überdrehter Rumplestiltskin mit absichtlich nervigem Gekicher im Enchanted Forest oder als Geschäftsmann in Storybrooke.
Michael Raymond-James (Baelfire, der Sohn von Rumple) macht mir ebenfalls Laune. Hat er schon in True Blood gemacht und auch sein Kurzauftritt in Walking Dead blieb in Erinnerung. Der könnte noch größer rauskommen imho. Vielleicht, wenn er mal eine passende Rolle erhält.
Die Anpassungen/Änderungen der jeweiligen Vorlagen finde ich nett umgesetzt. Es unterhält, viel Tiefsinn sollte man nicht erwarten.
Nachtrag: Glatt vergessen. "Hauptdarstellerin" Jennifer Morrison. Solide, geht in Ordnung. Sticht aber nicht besonders hervor, außer durch ihren recht athletischen Körperbau.