Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

Die bisher eingetroffenen Flüchtlinge sind die Spitze vom Eisberg. Intelligent wäre es, jetzt zu handeln, bevor die bittersten Erfahrungen gemacht werden müssen. Und am Handeln werden die heute Lebenden durch Konsequenzen aus bitteren Erlebnissen ihrer Vorzeit gehindert. Die Deutschen sollten sich zügig von ihren nationalsozialistischen Altlasten befreien.
 
Und dabei wollte ich nicht mit nem Troll diskutieren...

Was passiert denn, wenn man die Fehler der Vergangenheit ignoriert? Meinst du wirklich, das dann alles besser wird?

Der Nationalsozialismus ist keine einfache dumme Altlast, von der man sich mal so eben trennen sollte, sondern etwas, woraus man lernen muss, damit solche Fehler nicht erneut passieren.
Und, um dir gleich mal zuvor zu kommen: die Altlast der Vergangenheit hat nichts damit zu tun, ob die jetzige Generation noch für damalige Taten Schuldig gemacht werden könne. Aus dieser Vergangenheit darf man aber trotzdem lernen.

"Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft!"
Wilhelm von Humboldt
 
Wer glaubt, daß Integration etwas wäre, was man (per Bezugsschein?) verteilen könnte, ist damit schon im Ansatz gescheitert.
:rolleyes:
Das traurige ist doch, dass bestimmt nicht mal Menschen wie du und ich aus dem Stehgreif wirklich auf dem Papier definieren können, was eine gelungene Integration ist!
Wir haben ja noch nicht mal ein festes Ziel, woran wir einen Erfolg messen können.

So dieses ja ja ja, im Fernsehen ein Bericht, voll süß, das Flüchtlingsmädchen, voll die nette Familie ... Parade an Integration ...
Wie definieren wir denn nun Integration?
Was sind die Voraussetzungen, damit wir eine Integration als gelungen und erfolgreich bezeichnen?!

Ist es z.B erforderlich, dass besagte Person einen sozialversicherungspflichtigen Job annimmt, und ihn für x. Monate behält?
Ist es Integration, wenn die besagte Person, nicht mehr klaut?
Ist es Integration, wenn die besagte Person von Arbeitskollegen zum saufen nach der Arbeit mitgenommen wird?
Ist es Integration, wenn die Person die Landessprache lernt?

Fragen über Fragen.
Dieses rumgepopple mit den Berichten im Fernsehn und den ach so tollen positiv-Beispielen ist doch eine Phrase.
Woran können wir das Gesamtziel messen, woran erkennen wir, dass das was wir momentan machen Früchte trägt?
Das es laut Chaostheorie immer die eine und die andere Seite geben wird ist logisch.
Ich möchte aber mal ein festes Maß haben, woran ich die Arbeit der Behörden / des Landes und seiner Bewohner messen kann.

Wir schaffen es doch sonst auch alles zu normen, selbst wie groß eine Melone sein darf, um als solche durch zu gehen, ist bestimmt irgendwo genormt.
Aber so wichtige Dinge nicht? Das ist schon ziemlich traurig...
 
Ist es Integration, wenn die besagte Person, nicht mehr klaut?

echt jetzt? :m

Wir schaffen es doch sonst auch alles zu normen, selbst wie groß eine Melone sein darf, um als solche durch zu gehen, ist bestimmt irgendwo genormt.
Aber so wichtige Dinge nicht? Das ist schon ziemlich traurig...

Das ist nicht traurig, das ist wunderbar.

Es heißt freiheitliche demokratische Grundordnung.

Normierung gab es bereits 2 mal. Entweder waren es braune, oder aber blaue Hemden.
 
Ich meine nicht Radikalisierung und die Leute in einen Zug stecken...
Viel mehr, das Problem erkennen und auf bestimmte Träumer besonders eingehen!

Die Beispiele sind komplett aus der Luft gegriffen, ohne Hintergedanken.

Was ist denn daran wunderbar, wenn sich die Gemeinschaft etwas wünscht, aber nicht genau weiß was und wann es erreicht wurde?
Das hätte ich jetzt aber bitte gerne genauer erläutert!

EDIT:
Um das Thema klauen auf zu greifen.
Wie viel liest man mittlerweile von Rewe-Besitzern, oder generell Ladenbesitzern, die an Flüchtlingsbrennpunkten wohnen,
die direkt Ware abschreiben, wenn sie mit Flüchtlingen rechnen bzw. mit ihnen zu tun haben. Es scheint da ein Problem zu geben...
Ich für meinen Teil erachte es als besser, wenn man eine Grenze festlegt, eine Statistik erhebt und dann prozentual sagen kann :
Jo alles klar, Programm A B C hat gezündet, nun klauen nicht mehr 45% der Flüchtlinge bei Edeka, jetzt sinds nur noch 25% oder so.

Verurteile ich die Menschen die es tun? Nein!
Verurteile ich die Regungslosigkeit der Regierung, die teilweise noch verdeckt "Dienstanweisungen" gibt, damit solche Sachen totgeschwiegen werden? HIMMEL JA!

Wovor habt ihr alle Angst? Ist es so radikal Statistiken zu erstellen und damit zu arbeiten? Es geht nicht um die Menschen, es geht um die von den Menschen verursachten Probleme!
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist wunderbar, daß man nur die Rechtsordnung und Grundwerte akzeptieren muß , aber ansonsten sein Leben frei wählen kann. Ohne Zwang und Normierung.
 
Wer nicht plant, hat keine Zukunft. Wer weiterhin Millionen Integrationsunwillige und -fähige ins Land lässt, destabilisiert die Demokratie nachhaltiger als AfD & Co. mit all ihrem Geschwätz.
 
Ach ja, da ist sie ja wieder, die Verallgemeinerung und Übertragung von Taten von Minderheiten auf Millionen von Menschen.

Du weißt natürlich aus erster Hand, das hier nur Integrationsunwillige herkommen... nicht wahr?

--- [2016-02-09 13:53 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Wovor habt ihr alle Angst? Ist es so radikal Statistiken zu erstellen und damit zu arbeiten? Es geht nicht um die Menschen, es geht um die von den Menschen verursachten Probleme!
Wer hindert dich daran, selbst passende, aber auch nachvollziehbare Statistiken zu erstellen?
 


Daß Millionen integrationsunwillige und integrationsfähige ins Land gekommen wären, ist eine substanzlose Behauptung Deinerseits. Du nennst die Äußerungen der AfD Geschwätz, verbreitest aber im selben Satz deren Unsinn. :m
 
Wer nicht plant, hat keine Zukunft. Wer weiterhin Millionen Integrationsunwillige und -fähige ins Land lässt, destabilisiert die Demokratie nachhaltiger als AfD & Co. mit all ihrem Geschwätz.

es geht aber nicht darum sich bewusst Leute ins Land zu holen die man schön integrieren kann und dem Land was bringen.

Eigentlich geht es darum hilfsbedürftigen Menschen die in ihren Heimatländern verfolgt werden ihr RECHT auf Asyl zu gewähren und ihnen für eine begrenzte Zeit Unterkunft zu bieten bis in ihren Ländern ein einigermaßen normales Leben wieder möglich ist.
Alles andere wäre eine ganz normale Zuwanderung, sprich Migration. Und darum geht es doch hier nicht, es geht um Asyl und um Flüchtlinge.

Leider vergessen das viele. Sehr viele hier im Forum sehen da keinen Unterschied.
Die Politik und allen voran Angela Merkel hat bis vor kurzem da auch keinen Unterschied gesehen.
Die dummen Idioten die Flüchtlingsheime anzünden erkennen da auch keinen Unterschied.
Von den Medien gar nicht zu sprechen.

Was soll diese Diskussion? Ist es nicht so, dass Asyl (Flüchtlinge) und legale, gesteuerte Zuwanderung 2 paar Schuhe sind?
Warum also zwangsweise alle Menschen integrieren? Wozu?
Selbst Angela sagt doch die sollen soweit möglich alle zurück.

Da kann es doch echt nicht sein, dass man bei Flüchtlingen mehr Wert auf Integration legt als bei allen anderen Ausländern die schon xx Jahre hier wohnen.

Natürlich macht es Sinn sich gut um die Menschen zu kümmern, viel Kohle in die Hand zu nehmen, und vor allem alles dafür zu tun, dass es in ihren Heimatländern besser wird.
Das kann auch bedeuten, dass man die Flüchtlinge ausbildet etc.

Warum verkauft man aber der Bevölkerung sowohl seitens der Medien als auch seitens der Politik das Märchen von der "Chance für Deutschland"?

Wenn es so wichtig gewesen wäre Arbeitskräfte zu holen, warum hat man da nicht früher massiv mehr Anreize geboten?
Warum machte man es denn früher Menschen die hier Asyl beantragt haben oder irgendeinen Aufenthaltsstatus hatten so schwer hier zu arbeiten?

Nein, alles nur Show um das böse, rechtsradikale deutsche Volk bloß nicht aufzubringen.
Da lügt man lieber was die Balken hergeben.

Warum sieht man Menschen die aus ihren Heimatländern vertrieben wurden oder freiwillig aus Kriegsgebieten geflohen sind als größere Chance wie gesteuerte, gewollte und geplante Zuwanderung die man seit Jahren blockiert hat?

Und was soll das ständige Nazigelaber? Wenn ein Land auf der Welt kein grundsätzliches rechtes Problem hat, dann ist es ja wohl Deutschland.

Nene, alles reine Propaganda. Schlimm wie viele darauf reinfallen.

Man macht Politik mit dem Leid der Menschen (Flüchtlinge).
Man verarscht die Wähler zwecks Stimmenfang.
Man verbockt es so dermaßen, dass Millionen Menschen nach Deutschland kommen die man eigentlich gar nicht wollte (illegale Einwanderer aus wirtschaftlichen Gründen aus sicheren Herkunftsländern). Die Flüchtlinge die wirklich hilfsbedürftig sind haben dann darunter zu leiden.
Aber klar, dank Seonsouilis Theorien wird das alles kostenlos dank Schulden und Deutschland in 800 Jahren echt was gebracht haben.



Daß Millionen integrationsunwillige und integrationsfähige ins Land gekommen wären, ist eine substanzlose Behauptung Deinerseits. Du nennst die Äußerungen der AfD Geschwätz, verbreitest aber im selben Satz deren Unsinn. :m

Warum genau sollten sich die Leute besser integrieren (lassen) als andere Bevölkerungsgruppen bei denen es auch nicht funktioniert hat?
Warum sollte man jetzt seitens der Politik besser integrieren können als die letzen Jahrzehnte?
Frag doch mal die Menschen die in entsprechenden Stadtvierteln leben und entsprechende Erfahrungen haben wie die darüber denken.
Dann bekommt alles für dich vielleicht deutlich mehr Substanz.
 
Warum genau sollten sich die Leute besser integrieren (lassen) als andere Bevölkerungsgruppen bei denen es auch nicht funktioniert hat?

Wer sagt denn etwas von besser? Zu behaupten, die Flüchtlinge wären nicht integrationswillig ist eine plumpe Unterstellung. Ebenso, wenn man dies von ganzen Bevölkerungsgruppen behauptet.
 
Aber klar, dank Seonsouilis Theorien wird das alles kostenlos dank Schulden und Deutschland in 800 Jahren echt was gebracht haben.

Ach, mit den Theorien stehe ich gar nicht so alleine da. Auch andere links-grün versiffte Gutmenschen wie etwa die vom , die Realitätsverweigerer von der oder die Sozialromantiker und Kommunisten von sehen das so wie ich oder ähnlich. :m

Naja, halt alles Leute die - im Gegensatz zu euch - wissen wovon sie reden.
 
willst du jetzt wirklich behaupten FAZ, Capital und Wirtschaftsforscher haben bisher immer recht gehabt?
Na dann musst du echt recht haben. Diese Leute haben sich noch nie geirrt.

Spaß bei Seite, das sind alles Spekulationen. Wie es sich langfristig wirklich entwickeln würde weiß doch keiner.

Allerdings bleibt die Frage, wenn das alles so toll für Deutschland ist, warum hat man dann nicht schon seit Jahren versucht eine gesteuerte Zuwanderung voranzutreiben?
Klar, da haben die Politik + die Wirtschaftsforscher + FAZ und Capital dann wohl versagt.
:D
 
Also wenn ich mir die letzten Posts durchlese, sehe ich mal wieder, dass die Diskussion mit Opuntia eben nicht so abwegig war wie manch einer meinte. Letztendlich ging es da schließlich darum, welche Schranken an ein Recht angelegt werden müssen, um es nicht zur Gefahr für die Gesellschaft werden zu lassen.

Was ich hier immer wieder lese ist das Thema "Integration" - und ganz ehrlich: Warum? Das ist doch nicht die Wurzel des Problems. Das ist der gescheiterte Versuch einer Bekämpfung der Auswirkung eines Problems, das krimineller Zuzug heißt.

Es sind Flüchtlinge, sie flüchten vor Krieg und Verfolgung - zumindest diejenigen, welche tatsächlich aus Kriegsgebieten kommen, der Rest hat kein Asylrecht und müsste insofern sofort wieder abgeschoben werden (zweites Problem: zu wenige Kapazitäten, zu viel Bürokratie, zu wenig Durchsetzungswille). Warum sollen wir diese Leute überhaupt integrieren? Ihr Aufenthalt hier ist temporär, idealerweise endet er sofort mit dem Ende des Krieges in ihrer Heimat. Wir dürfen da nicht nach Fachkräften fischen, weil diese Fachkräfte beim Wiederaufbau ihres eigenen Landes dringend benötigt werden. Diese Fachkräfte abzuschöpfen vernichtet aktiv Entwicklungshilfe, sowohl finanziell als auch zeitlich und wird das nächste Problem heraufbeschwören, nämlich einen instabilen Staat aus Ruinen, der sich selbst nicht aufbauen kann. Es ist damit auch völlig egal, ob sich die Leute hier in der Gemeinschaft integrieren, sie werden nicht hier bleiben. Wenn man halbwegs intelligent und zukunftsorientiert arbeitet.

Diejenigen, welche sich integrieren WOLLEN, die kann man das ja machen lassen, aus eigenem Antrieb. Wenn sie hier dauerhaft leben wollen, dann muss die Initiative, Anstrengung und Anpassung von ihnen ausgehen, was sie auch nicht mehr zu Asylsuchenden macht, sondern zu Einbürgerungswilligen. Der Rest muss wieder zurück, und zwar zeitnah und konsequent.

Was den kriminellen Zuzug angeht ist die Sache eigentlich auch relativ einfach: Wer Asyl beantragt, befindet sich in einer Bittstellung, Menschenrecht hin oder her (wir können es nicht jedem gewähren, das sollte selbst der Dümmste mittlerweile begriffen haben - halb Afrika und der nahe Osten würde gern kommen, und den Platz haben wir einfach nicht, von den finanziellen Mitteln mal völlig abgesehen). Wer die Hand beißt, die ihn schützen würde, der hat seinen Platz zu räumen für einen anderen, der tatsächlich froh um Asyl ist, weil er verfolgt wird und nicht das schnelle Geld im Sinn hat. Ob das nun einer ist oder eine Million, auf die es zutrifft, ist hier nicht der Punkt - es geht ausschließlich um Grundsätze. Derzeit agiert hier die halbe Gesellschaft ohne Grundsätze, dass da nur Scheiße bei rumkommt ist doch klar.

Man mag mir ja gern vorwerfen, dass ich nen Gottkomplex hab ob meiner Einstellung "Moral über Gesetz", aber immerhin hab ich eine Linie, die einerseits Asyl befürwortet, andererseits dieses aber mit den Auflagen der Goldenen Regel versieht. Dass diese eher neutrale und berechnende Herangehensweise an das Thema den meisten Leuten, die nur Ablehnung oder Befürwortung sehen wollen, nicht eingängig ist, kann ich verstehen - ist mir aber egal, denn ich sehe sie nicht als adäquate Entscheider in dieser Situation, frei nach dem Motto "Only a Sith deals in extremes!"
 
ihr RECHT auf Asyl

Genau darum geht es ja, um das Asylrecht von Menschen, die die halbe Welt umreisen um dieses Recht hier einzufordern. Wenn die hier ankommen, sind das keine Flüchtlinge mehr, sondern Reisende. Und für Reisende müssen andere Maßstäbe angelegt werden als für Flüchtlinge. Sonst wird das Recht auf Asyl ganz einfach überdehnt. Das hat sich sogar schon bis zur Regierung rumgesprochen. Asyl nur noch für drei Jahre, kein Angehörigen-Nachzug mehr, Erklärung aller nordafrikanischen Diktaturen zu sicheren Herkunftsländern, würdeloses Geschacher mit dem Sultan vom Bosporus um Milliarden, damit der seine Flüchtlinge nicht zu uns weiterreisen lässt, Einsatz der Bundeswehr in einen ungewinnbaren Krieg gegen Syrien und dessen Verbündeten Russland. Diese Massnahmen sind kopflos, teils gefährlich und nicht geeignet, das Problem in den Griff zu bekommen. Das muss dort gelöst werden, wo es auftritt: im Grenzregime und nicht auf Nebenkriegsschauplätzen.
 
Genau darum geht es ja, um das Asylrecht von Menschen, die die halbe Welt umreisen um dieses Recht hier einzufordern. Wenn die hier ankommen, sind das keine Flüchtlinge mehr, sondern Reisende. Und für Reisende müssen andere Maßstäbe angelegt werden als für Flüchtlinge.

ja nee ist klar.
Dann können wir hier in Deutschland ja gar keine Flüchtlinge abbekommen, sondern nur "Reisende", da sie ja alle mal durch sichere Drittländer gereist sind.

Prinzipiell hast du natürlich recht, es muss eine europäische Lösung (wenn nicht sogar weltweite Lösung) zur Verteilung und Aufnahme von Flüchtlingen geben.

Leider gibt es die halt aber nicht, uns somit gibt es hier doch sehr viele Flüchtlinge die keinesfalls "Reisende" sind.
 
Warum sollen wir diese Leute überhaupt integrieren? Ihr Aufenthalt hier ist temporär, idealerweise endet er sofort mit dem Ende des Krieges in ihrer Heimat.
Weil 1. ein Ende des Krieges im nahen Osten zur Zeit überhaupt nicht absehbar ist, und selbst bei optimistischsten Schätzung wohl eine Sache von Jahren ist, und 2. die Vergangenheit uns gelehrt hat das eben auch Menschen die zunächst zu einem temporären Aufenthalt kommen durchaus langfristig bleiben können.


Es ist damit auch völlig egal, ob sich die Leute hier in der Gemeinschaft integrieren, sie werden nicht hier bleiben. Wenn man halbwegs intelligent und zukunftsorientiert arbeitet.
Siehe oben.



Diejenigen, welche sich integrieren WOLLEN, die kann man das ja machen lassen, aus eigenem Antrieb. Wenn sie hier dauerhaft leben wollen, dann muss die Initiative, Anstrengung und Anpassung von ihnen ausgehen, was sie auch nicht mehr zu Asylsuchenden macht, sondern zu Einbürgerungswilligen.
Wir sollen also wider besseren Wissens Integrationswilligen keine Integrationshilfe leisten weil...aus Trotz oder was? Davon abgesehen das diese Haltung ökonomisch und gesellschaftlich einfach Unfug weil ineffizient wäre.

Was den kriminellen Zuzug angeht ist die Sache eigentlich auch relativ einfach
Den bitte was?

Wer Asyl beantragt, befindet sich in einer Bittstellung
Das ist einfach falsch. Nach dieser Logik würde sich bspw. dein Vermieter dir gegenüber in Bezug auf die Miete auch in einer Bittstellung befinden.


Man mag mir ja gern vorwerfen, dass ich nen Gottkomplex hab ob meiner Einstellung "Moral über Gesetz", aber immerhin hab ich eine Linie, die einerseits Asyl befürwortet, andererseits dieses aber mit den Auflagen der Goldenen Regel versieht.
Hm, aber schon Kant und die ach so heilige Aufklärung (Abendland und so) haben die goldene Regel überholt ;)
 
Reisende ist noch eine positive Sichtweise. Im Grunde sind es Illegale. Auch nach dem immer wieder gern von interessierter Seite hervorgeholten Völkerrecht kommen aus Österreich keine Flüchtlinge.
 
Das ist keine Sichtweise, das ist das ignorieren von Problemen auf der Welt.
"Deutschland, Deutschland über alles und der Rest geht mir am Arsch vorbei."
 
Wenn sich das Recht nach der Moral richtet ist das Chaos nicht mehr weit. Dann gilt es nämlich abzuwägen, wer die falsche Moral hat und das sind in der Regel die anderen.
 
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