Hmm, hab mich jetzt mal durch den ganzen Thread gelesen - allgemein würde ich Waffen auch nicht als das Wichtigste einordnen, aber zur Verteidigung hätte ich welche dabei. Allerdings möglichst keine Waffen, die Munition benötigen oder deren Munition ich nicht im Notfall irgendwie selbst herstellen könnte.
Somit wären das ein Bogen oder die hier schon viel erwähnte Armbrust, ein Schwert und ein Messer + evtl. noch ein Schlagstock.
Diese Waffen sind leise, in geübter Hand effizient und relativ schnell einsatzbereit.
Ich würde mich in einer eher kleinen Gruppe fortbewegen, für den Anfang würde ich natürlich versuchen, mich mit meiner Familie irgendwie zu treffen und mit dieser weiterzuziehen und irgendwo einen relativ gut geschützten Ort aufsuchen und diesen weiter absichern.
Könnte ich niemanden aus meiner Familie finden/erreichen, würde ich mich zumindest einer Person anschließen (wenn ich diese nicht schon dabei hätte), dass wir zu zweit weiterziehen.
Solange man unterwegs ist, halte ich eine kleine Gruppe für flexibler und schneller, als eine große.
Ich bin niemand, der sich auf die Apokalypse oder was auch immer gezielt vorbereitet, aber denke durchaus manchmal darüber nach, ob es schaden kann einen Rucksack in der Ecke stehen zu haben, den man sich notfalls schnappt und dann mit dem nötigsten ausgerüstet ist. Da muss nichts drin sein, was schnell verdirbt.
Mehr so Dinge, die hier auch schon erwähnt wurden - Tabletten für die Wasserentkeimung (wobei die regelmäßig erneuert werden müssten), Taschenmesser, Seil, kleines MediKit, kleine Maske, Feuerstahl, evtl. Klappsäge, festes Schuhwerk, etc. und ein ein kleines Notizbuch mit den wichtigsten Informationen wie man am besten in welchen Situationen improvisieren kann bzw. mein Handy (leichter und mehr Fassungsvermögen) + Solar-Ladegerät. Dabei gehts nicht darum, dass ich weiter telefonieren können möchte sondern als eine Art Offline-Nachschlagewerk, das auch erweiterbar wäre.
Der Rest ergibt sich dann. Entweder man hat Glück und überlebt - ja, oder eben nicht.

Muss dazu sagen, ich bin eher vom Typ Beobachter.
Und, ich klopf nicht an die Tür oder renne sie bis an die Zähne bewaffnet ein. Ich bevorzuge "leise" in jeder Hinsicht.