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Aber nicht wirklich viel weiter, um nicht zu sagen, zu kurz. In dem einen Fall steht die ganze Idee in Frage, bei Deinem hypothetischem Beispiel nur die falsche Anwendung.
Nero schrieb:...und die wäre das Eingeständnis, dass es zu wenig Jobs für zu viele Menschen gibt.
SnoopyBG schrieb:Es gibt genug Jobs...
dieser argumentation folgend hätten wir beispielsweise keine bundeskanzlerin, keinen innenminister und keinen verteidigungsminister mehr. und das sind nur aktuelle vorfälle. da dies alleine schon niemanden stört, sollte man wenigstens mal an die schwächsten in der gesellschaft denken.
warum sollen menschen sanktioniert werden, für die es keine arbeit gibt? das ist völlig sinnfrei und eine schikane, die argumentativ überhaupt keine grundlage hat.
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ergo muss eine 30 stunden woche eingeführt werden oder aber die realität akzetiert werden und die arbeitslosen hinnehmen ohne diese zu schikanieren. aber die sinnlose argumentation man solle sich im kapitalismus halt mal anstrengen funktioniert nicht für alle, auch wenn viele das nicht glauben wollen.
Oder das Internet, mit den richtigen Suchwörtern eine Sache von vielleicht einem Nachmittag/ Abend. Wenn du kein Geld hast, kannst du auch aufs Gericht gehen, einen Beratungshilfeantrag stellen und damit zum Anwalt. Der ist dann für dich kostenlos. Antrag ausfüllen dauert ungefähr 5 Minuten und wenn du das nicht schaffst, kannst du ihn sogar von dem Anwalt deiner Wahl ausfüllen lassen und musst dann nur noch unterschreiben. Wer das nicht schafft, gehört schlicht in Betreuung.Dass Gesetzestexte frei verfügbar sind, ist in der Tat eine tolle Sache. Es ist aber fraglich, ob Menschen, die zeitnah Geld benötigen, um die Miete zu zahlen oder die Familie durchzubringen, die Muse haben, sich Stundenlang in die Bibliothek zu setzen, um da zu recherchieren.
Nicht, dass es auch sehr viele Kommentare zu Gesetzen gibt, die diese in einer einfachen Sprach zusammenfassen bzw. erklären und wie gesagt, Beratungshilfe steht natürlich auch noch zur Wahl.Ausserdem gibt es wohl auch einen nicht unbeachtlichen Teil von Hartz4-Empfängern, die nicht in der Lage sind, diese Gesetzestexte zu verstehen.
Vorm NGB HQ werden Ferraris verschenkt und Mett-Merkel tanzt bauchfrei Limbo.In der Tat gibt es genug Stellen, die explizit für Studenten ausgeschrieben sind.
Hier geht es aber nicht darum, ob man sich für ein Studium entschieden hat oder nicht, hier geht es um Sanktionen, die, bezüglich ALG II, wegen angeblich unerfüllbarer Forderungen der ARGE ausgesprochen werden können.Den Vergleich zwischen Studium und Hartz4 finde ich auch fragwürdig. Für ein Studium entscheidet man sich normalerweise freiwillig, damit man später was in der Hand hat. Hartz4 nimmt man in der Regel in Anspruch weil man keine andere Möglichkeit mehr hat.
You do not have permission to view link please Anmelden or RegistrierenDu bist auf der falschen Ebene.
Es geht um H4 und Gefängnisse auf der einen Seite und um Sanktionen und Folter auf der anderen.
SnoopyBG schrieb:Die ausbeuterklamotten müssen weg
Es geht nicht um das Strafgesetzbuch sondern um den Sozialstaat.
Er rückt die Arbeitslosen in die Nähe von Straftätern.![]()
Der verfügt über zusätzliche Strafen, die nicht im Strafgesetzbuch stehen, wie der Papa. Wenn Du nicht gehorchst, gehst du hungrig zu Bett.
Strafe bleibt Strafe, egal ob sie im Strafgesetzbuch oder im Sozialgesetzbuch steht.
Oder das Internet, mit den richtigen Suchwörtern eine Sache von vielleicht einem Nachmittag/ Abend. Wenn du kein Geld hast, kannst du auch aufs Gericht gehen, einen Beratungshilfeantrag stellen und damit zum Anwalt. Der ist dann für dich kostenlos. Antrag ausfüllen dauert ungefähr 5 Minuten und wenn du das nicht schaffst, kannst du ihn sogar von dem Anwalt deiner Wahl ausfüllen lassen und musst dann nur noch unterschreiben. Wer das nicht schafft, gehört schlicht in Betreuung.


Dass der Staat dir Rechte zusichert heißt nicht, dass er sie dir einbrügeln muss, wenn du den Arsch nicht hoch bekommst um sie in Anspruch zu nehmen. Niemand muss dir hinterher laufen. Wenn dich dein Leben und damit verbunden eine existenzielle Absicherung interessiert, dann nimm die Verantwortung dafür selbst in die Hand. Sich hin zu setzen, zu meckern und anderen den Buh-Mann zu zu schieben, ist immer unglaublich einfach, aber bitte bloß nie daran denken, dass man vielleicht selbst für seine Situation Verantwortung übernehmen könnte.
1. Kannst du rechtlich gesehen gar nicht einfach so eine Stelle für eine bestimmte Personengruppe ausschreiben bzw. sogar eine andere explizit ausschließen. Das mag für ganz spezielle Berufe möglich sein, wo die Art des Berufs die Erforderung stellt, aber für solche Berufe muss man schon suchen. Dass ein Mann sich nicht als Damensport-Modemodel bewerben kann, ist klar, aber du kannst keinen Fall konstruieren, in dem eine Stelle explizit einen Studenten, nicht aber einen Arbeitslosen benötigen kann.
Konkreter: Stellenausschreibungen für "junge, dynamische Aushilfe" o.ä. sind sogar schon nicht zulässig und können dem Arbeitgeber rechtlich ziemliche Probleme bringen.
2. Also es gibt nicht genügend Stellen für Arbeitslose, deshalb müssen die, die vorhanden sind auch nicht besetzt werden, zumindest scheint das bei einigen hier gängige Überlegung zu sein. Aber für jeden Studenten steht eine genau für ihn passende Stelle zur Verfügung und diese hat er auch anzunehmen.

3. Für Studenten gibt es "in der Tat (...) genug Stellen". Natürlich und nebenher sagt meine Glaskugel, aus der all die Informationen stammen, dass der Durchschnittsstudent auch 4000Euro Netto im Monat zur Verfügung hat und eigentlich im puren Verschwendungswahn lebt. Hast du auch noch seriöse Quellen für deine Aussage oder - und wenn Destiny666 schon damit auftrumpft - sind das nur wieder deine BILD-Leser Stammtisch Parolen?

Dass du das Recht dazu hast, musst du auch erst wissen. Und genau darum ging es dir doch. Sich einfach mal in die Bibliothek zu setzen oder im Internet zu recherchieren ist nun mal nicht jedermanns Sache. Ein Handwerker im fortgeschrittenen Alter, der das zum ersten Mal mitmacht, hat da sicher seine Probleme mit.wenn du das nicht schaffst, kannst du ihn sogar von dem Anwalt deiner Wahl ausfüllen lassen und musst dann nur noch unterschreiben. Wer das nicht schafft, gehört schlicht in Betreuung.
Da scheinst du wohl etwas missverstanden zu haben. Nur weil ich schreibe, dass es Jobs gibt, die nur an Studenten vergeben werden, heißt das nicht im Umkehrschluss, dass es genug Jobs für alle Studenten gibt.1. Kannst du rechtlich gesehen gar nicht einfach so eine Stelle für eine bestimmte Personengruppe ausschreiben bzw. sogar eine andere explizit ausschließen. Das mag für ganz spezielle Berufe möglich sein, wo die Art des Berufs die Erforderung stellt, aber für solche Berufe muss man schon suchen. Dass ein Mann sich nicht als Damensport-Modemodel bewerben kann, ist klar, aber du kannst keinen Fall konstruieren, in dem eine Stelle explizit einen Studenten, nicht aber einen Arbeitslosen benötigen kann.
Konkreter: Stellenausschreibungen für "junge, dynamische Aushilfe" o.ä. sind sogar schon nicht zulässig und können dem Arbeitgeber rechtlich ziemliche Probleme bringen.
2. Also es gibt nicht genügend Stellen für Arbeitslose, deshalb müssen die, die vorhanden sind auch nicht besetzt werden, zumindest scheint das bei einigen hier gängige Überlegung zu sein. Aber für jeden Studenten steht eine genau für ihn passende Stelle zur Verfügung und diese hat er auch anzunehmen.
3. Für Studenten gibt es "in der Tat (...) genug Stellen". Natürlich und nebenher sagt meine Glaskugel, aus der all die Informationen stammen, dass der Durchschnittsstudent auch 4000Euro Netto im Monat zur Verfügung hat und eigentlich im puren Verschwendungswahn lebt. Hast du auch noch seriöse Quellen für deine Aussage oder - und wenn Destiny666 schon damit auftrumpft - sind das nur wieder deine BILD-Leser Stammtisch Parolen?
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Dass du das Recht dazu hast, musst du auch erst wissen. Und genau darum ging es dir doch. Sich einfach mal in die Bibliothek zu setzen oder im Internet zu recherchieren ist nun mal nicht jedermanns Sache. Ein Handwerker im fortgeschrittenen Alter, der das zum ersten Mal mitmacht, hat da sicher seine Probleme mit.