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, andererseits hätte ich die Angst, das aus irgendwelchen Gründen die Maschinen die mich am Leben erhalten vorzeitig abgestellt werden, obwohl es vielleicht Hoffnung gäbe. Ist halt so ein Trauma und nicht mal einfach weggewischt.
Das mit dem Gehirntod ist auch so eine Sache. Es gibt sehr viele Nahtoderfahrungen, die über den Gehirntod hinausgehen. Erklären kann man sich das nicht. Es gibt nämlich Erfahrungen, z.B. dass die Patienten wussten, was die Ärzte besprochen haben, nachdem der Patient schon offiziell tot war oder andere Dinge, die er nicht wissen konnte.
Ist bei mir im Augenblick auch noch so. Aber das Argument "dann füll wenigstens einen aus, damit die Angehörigen nicht entscheiden müssen" wiegt schwer. Darum denke ich grade son bisschen drüber nach. Schon alleine aus dem Grund sollte man sich ja vielleicht zu na Entscheidung zwingen.dann sagt mir mein Bauchgefühl "ne lass mal bleiben...".
Ich fände allerdings ein Opt Out Verfahren in Deutschland besser.

Ich hab keinen Organspendeausweis, auch wenn mir bewusst ist das ich damit evtl. ein Menschenleben retten könnte.
Ich kann auch gar nicht genau sagen warum ich das nicht möchte. Immer wenn das Thema hochkommt dann sagt mir mein Bauchgefühl "ne lass mal bleiben...".
Also ich Lass auch alles Brauchbare mitnehmen....
Das ich Ausgebaut werde, obwohl man mich noch Retten könnte ist weniger meine Sorge...
Meine Sorge ist, dass ich Künstlich am Leben gehalten werde, bis die alles unterbringen konnten und dann halt noch ein paar Tage an Maschinen hänge, obwohl ich schon tot sein sollte.