[Politik und Gesellschaft] Neue Studie zum Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland

Laut einer neusten Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sind etwa 17 Prozent der zwöf bis 17-Jährigen in Deutschland mindestens einmal im Monat im Vollrausch.
Im Jahr 2010 waren es ähnlich viele (18%).

Dies sei Grund genung, um ein gesellschaftliches Umdenken einzuleiten, meint Marlene Mortler - Drogenbeauftragte der Bundesregierung.

Quelle:
 
Natürlich baut man Scheiße. Ich sage nur, dass es sich bei einer guten Erziehung, bei der man seine Kinder lehrt rational zu handeln, nicht zu einer Sucht/Gewohnheit entwickelt. Man testet, manches tut man aus Gruppenzwang, aber dann ist auch gut. Auch ich hatte meine alkoholischen Exzesse, aber ich kann sie an einer Hand abzählen. Mehr habe ich nie gebraucht, weil ich begriffen habe, dass mir saufen nichts bringt - ich kann auch ohne Alk Spaß haben.
 
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  • #62
Natürlich baut man Scheiße. Ich sage nur, dass es sich bei einer guten Erziehung, bei der man seine Kinder lehrt rational zu handeln, nicht zu einer Sucht/Gewohnheit entwickelt. Man testet, manches tut man aus Gruppenzwang, aber dann ist auch gut. Auch ich hatte meine alkoholischen Exzesse, aber ich kann sie an einer Hand abzählen. Mehr habe ich nie gebraucht, weil ich begriffen habe, dass mir saufen nichts bringt - ich kann auch ohne Alk Spaß haben.

Naja von Sucht und Gewohnheit kann man bei einem Vollrausch im Monat ja auch nicht reden ...

Mir gehts ehrlich gesagt aufn Sack, dass man von jedem vorgeschrieben bekommt, was gut und was schlecht ist. Der ständige Drang alles zu reglementieren und aus "Selbstschutz" zu verbieten nervt einfach nur.

Soll sich die Jugend doch besaufen. Sind se klever, kommt im Delirium vielleicht noch was bei rum außer Kinder und Erbrochenes.

Warum nicht einfach mal andere Wege gehen und der "Norm" den Mittelfinger zeigen? Jeder sollte meiner Meinung nach seine eigenen Erfahrungen machen. Schließlich bin allein ich für mein Leben verantwortlich.

Das wirklich schlimmste, was ich mir je vorstellen könnte, ist es am Lebensende festzustellen, dass ich irgendetwas verpasst habe.

Und sind wir mal ganz ehrlich. Die lustigsten Erfahrungen/ Situationen erlebt man nun mal besoffen :D
 
Der Dauerbrenner "Komasaufen" lenkt wunderbar vom steigenden Medikamentenmissbrauch der älteren Generation ab.
Die Arzneimittelhersteller lachen sich still und leise ins Fäustchen.
 
PS: Die ganzen Säufer und Punkt von früher haben jetzt doch auch top Positionen in Politik und Finanzwesen sowie Wirtschaft inne. (Siehe z.B. Joschka Fischer). Damals hat auch jeder gesagt das aus denen nix wird, das die nur Krawall machen. Da gabs auf hunderten Demos mit dem Knüppel den Frack voll. ZUSÄTZLICH zu den ganzen damaligen Drogeneskapaden :cool:

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scnr :D
 
Der Dauerbrenner "Komasaufen" lenkt wunderbar vom steigenden Medikamentenmissbrauch der älteren Generation ab.
Die Arzneimittelhersteller lachen sich still und leise ins Fäustchen.
Mal ganz salopp gesagt:
Die Alten liegen der Gesellschaft aber nicht mehr Jahrzehnte lang auf der Tasche. Und die ganz alte Generation hat ihr Erwerbsleben (hoffentlich) schon hinter sich. Verblödete Jugendliche, die sich ihr Hirn weg gesoffen haben, werden aller Voraussicht nach keine gut qualifizierten und entsprechend gut bezahlten Jobs ergreifen.
Der Schaden für die Allgemeinheit ist also selbst ohne den gesundheitlichen Aspekt schon um einiges höher.

Erfreulich finde ich, dass es mittlerweile sogar Aktionen gegen dieses dämliche Facebook-Saufspiel gibt, bei dem "Mitspieler" ebenfalls nominiert werden.
Siehe z.B. .
 
Würde da statt im Vollrausch bekifft stehen, hätte man sich bestimmt noch besser künstlich aufregen können.

Selten naiv, wenn man glaubt man könne sein Kind zum nicht-süchtig zu erziehen.
 
Ich sage nur, dass es sich bei einer guten Erziehung, bei der man seine Kinder lehrt rational zu handeln, nicht zu einer Sucht/Gewohnheit entwickelt.

So einen Schwachsinn habe ich selten gelesen. Soll auch Menschen mit ordentlicher Erziehung geben, die süchtig werden. Sogar recht viele.
facepalm.png
 
Das Problem dürfte u.a. das sein, dass die Kiddies und Jugendlichen sich heutzutage nicht mehr mit Bier betrinken über den Abend, sondern an das harte Zeug gehen wie Vodka, Tequila u.ä. Zwei Flaschen Bier haben eine andere Wirkung als z.B. eine Pulle Vodka, die man fast auf Ex trinkt oder 20 Tequila beim Kampftrinken. Der Blutalkoholspiegel steigt schnell in die Höhe und die Kindas brechen zusammen. Da ist kein bloßes Kotzen und Rausch ausschlafen möglich, weil es schon lebensgefährlich sein kann. Deshalb auch die Einlieferung ins Krankenhaus. Es sind ja auch genug Kinder und Jugendliche bereits gestorben, die Kampfsaufen ausgeübt haben. Hat man früher so etwas mitbekommen oder gehört? Oder ist gar mit Bier so etwas passiert? Wohl eher nicht, weil sie halt gekotzt und dann den Rausch ausgepennt haben. Aber es fing auch nicht so früh an, wohingegen man heute schon 11-12jährige hat, die sich regelmäßig die Kante geben.

Was das Besaufen an sich angeht: Ich halte nichts davon. Viele junge Leute, die schon Fahrerlaubnis und Auto haben, setzen sich dann sogar angetrunken/betrunken ins Auto. Gabs auch schon oft genug Tote. Anstatt jemanden zu bestimmen, der nichts trinkt an dem Abend oder z.B. nur ein Bier und dann fährt. Halt abwechseln. Und wenn Leute es toll finden, sich zu besaufen und dann zu kotzen und nächsten Tag höllische Kopfweh zu haben, da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Ich finde Kotzen z.B. extrem ekelhaft. Ich mach lieber Party und kriege noch mit, was alles so abgeht. Mal einen Cocktail oder ein/zwei Bier sind okay. Oder wenn man halt weg geht, auch 3-4 Cocktails über den Abend verteilt (5 Stunden) inkl. Essen und 1 Tequila (der muss sein), auch okay. Aber sich einfach zu besaufen, um Spaß zu haben, da frage ich mich, ob diese Leute nicht auch Spaß haben können, wenn sie mal nüchtern sind.

Was ich schlimm finde an sich Betrinken ist, dass die Leute so unberechenbar werden. Ein Teil bleibt friedlich, aber es gibt auch welche, die dann total austicken, auf Leute einschlagen oder sonst irgendwelche Sachen tun, die sie nüchtern vielleicht nie tun würden. Und ja, ich kenne beide Fälle. Also leider auch jemanden, der - wenn er zu viel gesoffen hatte - sehr sehr aggressiv wurde.

Ich bin wirklich niemand, der Alkohol verbieten möchte. Ich trink ja auch ab und zu was. Aber man sollte schon drauf achten, wie viel man trinkt und vor allem auch verträgt. Also ohne die Kontrolle zu verlieren z.B.
 

Pass auf:
Soll auch Einhörner geben. Sogar recht viele. :m

Was fehlt da?
Genau, jeglicher Beleg deiner Behauptung.
 
Die ganzen Säufer und Punkt von früher haben jetzt doch auch top Positionen in Politik und Finanzwesen sowie Wirtschaft inne. (Siehe z.B. Joschka Fischer).

Ja eben.

Junge Hure - alte Betschwester.

Das war schon immer so.

Die 68er haben sich in ihrer Jugend auf ihre spätere Spießerkarriere einfach gut vorbereitet. Trinkfestigkeit ist für Politiker ein MUSS.
 

Pass auf:
Soll auch Einhörner geben. Sogar recht viele. :m

Was fehlt da?
Genau, jeglicher Beleg deiner Behauptung.

Ich mag Einhörner. :)

Mit was belegst du denn deine Behauptung? Ich kenne genügend Studenten, die eine gute Erziehung genossen haben und trotzdem süchtig sind. Wie viele Leute mit guter Erziehung rauchen denn bitte?
 

Ich sprach eigentlich über Alkoholsucht.
Ich hab noch nie von einem Menschen gelesen, der in eine Absperrung geprallt ist, weil er zuviele Kippen geraucht hat. Oder einem, der im berauchten Zustand jemanden abgestochen hat.
 
Auch wenn wir von Alkoholsucht sprechen, sehe ich da leider keinen direkten Zusammenhang. Inwiefern sollte einen eine gute Erziehung vor einer Sucht bewahren?
Eine gute Erziehung mag möglicherweise von Alkoholkonsum abhalten - was ich jedoch nicht wirklich glaube - jedoch nicht von der Sucht selber.
 
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  • #74

Ich sprach eigentlich über Alkoholsucht.
Ich hab noch nie von einem Menschen gelesen, der in eine Absperrung geprallt ist, weil er zuviele Kippen geraucht hat. Oder einem, der im berauchten Zustand jemanden abgestochen hat.

Und ich hab in noch keinem Erziehungsratgeber von den "Fünf Schritten wie Sie ihr Kind von Drogen fernhalten" gelesen.

Also ob man Kinder dahingehend erziehen kann, dass sie später nur mal "probieren" werden.

Ganz im Gegenteil. Ich wage sogar die Vermutung aufzustellen, dass ja mehr man Kinder im jungen Alter verhätschelt, später als Elternteil umso mehr die Quittung dafür bekommt.
 

Menschen mit einer guten Erziehung handeln meistens rational oder tendieren dazu. Sie haben eine ordentliche Selbstdisziplin (die sie einer guten Erziehung verdanken) und stehen nicht darauf, keine Kontrolle über sich zu haben. Ihr Suchtpotenzial ist meistens niedriger. Wenn noch ein ordentlicher IQ dazukommt...

Edit


Verhätscheln = schlechte Erziehung.
 
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  • #76

Menschen mit einer guten Erziehung handeln meistens rational oder tendieren dazu. Sie haben eine ordentliche Selbstdisziplin (die sie einer guten Erziehung verdanken) und stehen nicht darauf, keine Kontrolle über sich zu haben. Ihr Suchtpotenzial ist meistens niedriger. Wenn noch ein ordentlicher IQ dazukommt...

Also alles was du beschreibst klingt für mich mehr nach Roboter als Mensch.

Für mich macht gerade das völlig Unlogische, Jegliches fernab der Norm und manchmal auch Verrückte den Reiz am Leben aus. Unabhängig davon, ob ich dafür Alkohol brauche oder nicht (in vielen Fällen brauche ich den nämlich nicht).

Und die Sache mit dem IQ. Du glaubst gar nicht, wie viele Profs an meiner Uni rumrennen, von denen heimlich getuschelt wird, dass sie ein Alkoholproblem haben ...
 

Wieviele von diesen Profs sind jugendlich? :D
Wenn für dich das Unlogische den Reiz des Lebens ausmacht, ist das deine Entscheidung. Aber zwischen "unlogisch" und "dämlich, da die Konsequenzen ignorierend" liegen Welten.
 
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  • #78

Wieviele von diesen Profs sind jugendlich? :D
Wenn für dich das Unlogische den Reiz des Lebens ausmacht, ist das deine Entscheidung. Aber zwischen "unlogisch" und "dämlich, da die Konsequenzen ignorierend" liegen Welten.

Naja, du hast von Menschen gesprochen. Damit sind für mich Erwachsene nicht ausgeschlossen ...
 

Pass auf, das Thema ist Alkohol und Jugendliche. Also gehe ich auf Alkohol und Jugendliche ein. Nicht auf Rauchen, nicht auf durch das Leben/Stress/Beruf gebrochene Erwachsene und auf nichts außerhalb des Themas.
 
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  • #80

Pass auf, das Thema ist Alkohol und Jugendliche. Also gehe ich auf Alkohol und Jugendliche ein. Nicht auf Rauchen, nicht auf durch das Leben/Stress/Beruf gebrochene Erwachsene und auf nichts außerhalb des Themas.

Alles klar. Dann hab ich für mich hier alles gesagt :)
 
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