Natürlich will niemand Kinder im Taxi gebären. Mit weniger Hebammen wird das aber möglicherweise häufiger vorkommen, deshalb sollte die Bevölkerung im Allgemeinen und Fahrer bei den Öffis/Taxen im Besonderen besser geschult werden. Nothilfe bei der Geburt sollte auch Eingang in den Erste-Hilfe-Kurs zum Führerschein finden.
Die Qualitätsberichte würde ich nicht allzu ernst nehmen, da wird gelogen und schöngefärbt was das Zeug hält und die Fantasie hergibt. Diese Berichte sind eine typische Politiker-Ente, jetzt darf jeder sich auf seine Lügen-Papiere mit dem TÜV-Zertifikat berufen, er hat alles richtig gemacht. Der Mist ist das Papier nicht Wert, auf dem es gedruckt wurde.
Kleine Geburtsstationen in Krankenhäusern wie Belzig müssen geschlossen werden, da dort nicht mehr ausreichend Erfahrung zur Beherrschung schwieriger Situationen akkumuliert wird. Der letzte Qualitätsbericht datiert überdies von 2012 und listet 1122 Neugeborene auf, davon 148 normale Geburten (siehe auch
). Ausserdem 13% "Normale Geburten"? Hey, was ist da los in Belzig?!
Wenn du bei deinen Entbindungen keine Hebamme gesehen hast, dann ist das kein Frauenproblem sondern ein gesellschaftlich ökonomisches. Denn wenn du deshalb ein behindertes Kind zur Welt bringst, ist das nicht nur dein Problem, es betrifft den Vater genauso und in letzter Konsequenz die ganze Familie.
Was sagt mir eine durchschnittliche Stilldauer von 6 Monaten? Ganz abgesehen von den Schwierigkeiten mit Durchschnitten sind es 6 Monate zu wenig.