Einstellungen zu Religion in Deutschland

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Evolution, Darwinismus. Ist doch alles längst kein Mysterium mehr.

Es sind Theoriesysteme, die auf dem momentanen Wissensstand der Menschen beruhen :unknown:

Du weißt schon das die Gezeiten vom Mond abhängen, die Jahreszeiten vom taumeln der Erde, Tag/Nacht von der Drehung, die allgemeine Verträglichkeit der Temperaturen sowie flüssig Wasser durch die Tatsache das sich die Erde in der habitablen Zone befindet? Das größere Planeten uns vor übermäßigem Meteoritfeuer beschützen. Gutes Klima, vorhandene anorganischen Moleküle

Hier wieder die Frage: Kann es Zufall sein?
 



Das komplette Zitat:
“Imagine a puddle waking up one morning and thinking, ‘This is an interesting world I find myself in, an interesting hole I find myself in, fits me rather neatly, doesn’t it? In fact it fits me staggeringly well, must have been made to have me in it!’ This is such a powerful idea that as the sun rises in the sky and the air heats up and as, gradually, the puddle gets smaller and smaller, it’s still frantically hanging on to the notion that everything’s going to be alright, because this world was meant to have him in it, was built to have him in it; so the moment he disappears catches him rather by surprise. I think this may be something we need to be on the watch out for.’”

Wir sind in und aus dieser Welt entstanden. Da kommt man schnell zu dem Schluss alles passe prima in ihr, wäre sogar auf uns zugeschnitten, in Ihren Regeln läge tieferer Sinn, und jemand hätte sich bei unserer Entstehung etwas gedacht.
 


godlike hat es bereits angesprochen, wir wissen bei weitem nicht alles. Es gibt noch nicht auf jede Frage eine Antwort und es wird auf viele Fragen vermutlich niemals eine Antwort geben. Jedenfalls keine die wir verstehen und oder akzeptieren können und wollen. Damit muss man sich wohl oder übel abfinden.

Ich denke, dass man an dieser Stelle durchaus die Dokumentationen mit Morgan Freeman empfehlen kann. Mysterien des Weltalls. Wirklich sehr interessant.
 
Wäre von Vorteil wenn man sich bei dem Thema vielleicht etwas in die Materie einarbeitet (sprichwörtlich :D). Ich hab die Bibel als Hörbuch, hoffe das reicht :coffee:

gibts schon mal eine ziemlich einfach gehaltene Erklärung vom Lesch. Des Weiteren werfe ich mal die des inflationären Universums in den Raum. Warum wie hier Leben können? Ganz einfach, weil wir hier leben ;) Anthropisches Prinzip. Hier wird nie eine andere Beobachtung gemacht werden können. Wie soll man ein nicht bewohnbares Universum beobachten? Das mit dem Nichts ist so eine Sache. Es kann nämlich durchaus aus dem Nichts etwas entstehen. Siehe Casimir-Effekt -> Vakuumfluktuation.

Hat hier aber keinen Sinn einen Physiklehrgang zu machen. Ich halte es da wohl eher wie Ungesund. Außerdem sollte ich hier nebenher auch noch was fertig bekommen bevor ich in den Urlaub gehe :D
 
Wirklich selbst überprüfen und nachvollziehen kann man oftmals nur die wenigsten wissenschaftlichen Arbeiten als Laie. In diesem Fall vertraut man diesen Menschen und hält ihre Arbeiten für wahr. Man glaubt an sie.

Deshalb ist die Welt durch die Wissenschaften nicht etwa rationaler geworden, sondern ganz im Gegenteil.

Als "Aberglaube aus zweiter Hand" hat Adorno diesen Effekt bezeichnet. Und in der Tat gab es in der Geschichte der Menschheit noch nie solchen Hokuspokus wie die Lehre von der Überlegenheit der germanischen Rasse, für die man wissenschaftliche Beweise gefunden haben wollte, und die sich auf renommierte Universitätsprofessoren stützen konnte.

Der Glaube an die Wissenschaft ist zum Türöffner für jeden verbrecherischen Schwindel geworden, gefährlicher, als die alten Rligionen es je waren.
 
Wie kann etwas im Nichts einen Anfang haben und wie wurde es angestupst?

Bereits die Frage behauptet ihre Antwort. Natürlich sehen wir immerzu, wie Ereignisse auf andere Ereignisse folgen, und von manchen dieser Ereignisse sprechen wir als Ursache, von anderen als Wirkung. Doch klebt an keinem Ereignis ein Schild mit dem Namen "Ursache / Wirkung". Das sind alles Zuschreibungen des Menschen. Die Naturwissenschaft und unser täglicher Umgang mit der Welt gründen auf diesen Zuschreibungen - weil sie für unseren Umgang mit der Welt hilfreich sind (und wir gar nicht anders können). Überraschenderweise (nicht!) stellen wir nun fest, dass in unserer Welt wir jeder Wirkung eine Ursache zuschreiben; dummerweise geraten wir damit in der Quantenphysik, also sogar noch innerhalb unserer Welt, an Grenzen. Für manche solcher Ereignisse werden wir grundsätzlich keine Ursachen benennen können, sie erscheinen uns daher zufällig. Wir kennen also bereits Ereignisse, die stattfinden, aber zu denen ein Wesen innerhalb dieser Welt niemals die Ursache finden wird. Über die Frage, ob sie trotz dieser grundsätzlichen Unkenntnis determiniert sind von Ursachen oder zufällig sind, wird gestritten ohne Aussicht auf gerechtfertigte Einigung - es sind Spekulationen.

Nichts weiter als Spekulation ist auch deine Behauptung, unsere Welt bräuchte eine Ursache für ihre Entstehung. Unsere gesamte Erkenntnis von Ursachen und Wirkungen stammt aus unserer Erfahrung mit unserer Welt, einschließlich der Erkenntnis, dass wir Ereignisse als Ursache und Wirkung bezeichnen können. Nur in unserer Welt und nur insofern wir auf sie bezogen sind, ergeben solche Zuschreibungen Sinn. Ohne den Menschen, der Ursache und Wirkung zuschreibt, gibt es keine Ursachen und Wirkungen; ohne unsere Welt, die sich uns so zeigt, dass wir zuverlässig aus ähnlichen Ereignissen ähnliche andere Ereignisse schlussfolgern können, ergibt die Zuschreibung von Ursache und Wirkung ebenfalls keinen Sinn.

Du behauptest aber, Ursache und Wirkung existiert (1) unabhängig vom Menschen und (2) auch außerhalb unserer Welt (die Ursache der Welt müsste außerhalb der Welt liegen). Dein Geist (und der jedes Wesens dieser Welt) ist zu beschränkt, um solche Behauptungen aufstellen zu können. Deswegen ist jede Antwort, die auf solchen Behauptungen aufbaut, ebenso beschränkt wie der Geist, dem sie entspringen. Aus dieser Beschränktheit nun möchtest du Rückschlüsse ziehen auf ein höheres Sein. Die Ironie gefällt mir, das muss ich zugeben.

Richtig wäre eine Reflexion über die Frage, worüber wir noch sinnvoll reden können und wo wir nur Spekulation betreiben, also uns unseren Phantasien hingeben und versuchen, diese zu rechtfertigen.

@RedlightX:

Evolution ist kein Zufall, sonst wäre die Theorie wesentlich einfacher: Arten entstehen aufgrund von Zufall - sehr witzig. Es ist aber gerade mehr als Zufall, nämlich verkürzt gesagt der Zufall der spontanen Veränderung und die Notwendigkeit des Überlebens in bestimmten Lebensräumen, um diese Veränderungen vererben zu können. Das erklärt alle unsere Beobachtungen, und sollten doch einmal Beobachtungen unvereinbar damit sein, wird die nächste Theorie aufgestellt, die auch diese Beobachtungen wissenschaftlich erklärt.

Wenn die Theorie also hinreichend zur Erklärung aller gegenwärtigen Beobachtungen ist: Wozu annehmen, es wäre Gott im Spiel? Solche Vermutungen gründen auf der Unkenntnis der Theorie oder auf dem Unwillen, sie in ihren Grundzügen zu verstehen. Oder sie entspringen der Hoffnung auf irgendein übergeordnetes Sein und der Zweifel an der Evolutionstheorie ist nur einer der Punkte, an dem sich diese Hoffnung manifestiert.
 
Wenn ich eine Theorie beweisen könnte, wäre es eine belegte Tatsache - Dies ist aber nicht vollständig der Fall. Muss ja auch nicht.
Damals wurde auch die Hypothese aufgestellt, dass die Erde eine Scheibe wär - bis wir eines Besseren belehrt worden sind. Wenn wir die Milliarden Jahre der bisherigen Existenz in Relation zu unseren (bewussten) Menschendasein stellen, sind wir gerade einmal einen halben Schritt vom Scheibenrand zurück.

Mir steht es nicht zu über wahr oder unwahr zu bestimmen, denn diese Dinge entscheidet jeder für sich selbst. Aber genau so gut kann ich Theorien aufstellen, die eben noch keinen Eintrag in Wikipedia haben und diese ich natürlich auch nicht belegen kann. Deswegen spreche ich von Theorien, deren Wahrscheinlichkeit nicht minder gering ist, als die eines Urknalls ;)
 
Hypothese != Theorie
nicht falsifizierbare Theorie (darunter fallen Spaghetti-Monster-Theorien) != naturwissenschaftliche Theorie
bewährte Theorie != verifizierte Theorie
verifizierbare Theorie != naturwissenschaftliche Theorie (ist einfach unmöglich, und die Mathematik ist keine Naturwissenschaft)

Eine bewährte Theorie ist der höchste Anspruch, dem eine naturwissenschaftliche Theorie gerecht werden kann. Sie bewährt sich, indem sie ihren Gegenstandsbereich zutreffend erklärt, was sich insbesondere dadurch zeigt, dass ihre Voraussagen über entsprechende Ereignisse zutreffen.

Das ist bei deinen "Ad-hoc-Theorien" nicht der Fall, bzw. noch nicht. Wenn sie den Kriterien der Wissenschaftlichkeit genügen, könnten sie sich bewähren.
 
Aber genau darum gehts hier doch!

a) die Kirche stellt, so wie du es beschrieben hast, eine Theorie auf und sagt das ist halt so. Den Wiki-Artikel als Bibel oder Koran gibts natürlich gleich mit.

b) die Wissenschaft allerdings stellt z.B. 1900 eine Theorie auf. Diese wird elend lange berechnet, abgewägt. Mit anderen Theorien verglichen, optimiert. Sie gilt unfassbar lange nur als Theorie. Bis dann 2010 eine Beobachtung genau diese Theorie untermauert. Erst dann wird sie wirklich allgemein gültig und unumstößlich.

Wie viele Theorien aus der Religion wurden denn tatsächlich bewiesen? Eben, gar keine. Im Gegensatz kannst du dank dieser seltsam wissenschaftlichen Theorien dein Navi nutzen, Fern sehen, Fliegen...

Siehst du den Unterschied?
 
Wenn ich eine Theorie beweisen könnte, wäre es eine belegte Tatsache - Dies ist aber nicht vollständig der Fall. Muss ja auch nicht.

Das ist ein begrifflichkeiten Fehler:

Evolution an sich ist eine Tatsache.
Evolutionstheorie, ist die Theorie dahinter wie sie funktioniert.

Zeit/Masse Relation ist eine Tatsache.
Die Relativitätstheorie ist die Theorie, wie sie funktioniert.

Das geht so:
1. Beobachtung.
2. Versuch der Erklere "These"
3. Verifizierung/Falsifizierung der These
4. Theorie

Selbst der Papst erkennt wissenschaftliche Ergebnisse an, mittlerweile.

Den Kampf Religion gegen Wissenschaft gibt es eigentlich nur dann.
Wenn Wissenschaft, Glaubensinhalte widerlegt.
Wenn man also feststellt, dass die Erde nicht das Zentrum ist, obwohl es im Heiligen buch steht.

--- [2014-12-11 14:31 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---



AUßerdem glaube ich nicht das DU GPS blind vertraut hast.

Due wirst genauso vorgegangen sein wie ich, da jeder bis zum Beweis des Gegenteils erstmal ein Vollidiot ist, glaube ich auch nicht das eine Fremdentwicklung funktioniert bis ich sie getestet habe.

Siehe da, du hast wissenschaftlich gearbeitet ;)



Aber ich bin ab jetzt Raus.
Wir haben genau die Abstrakte Diskussion, die ich nicht wollte.
Denn eig ging es ja um Religion, nicht um Glauben :unknown:

--- [2014-12-11 14:37 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Der Glaube an die Wissenschaft ist zum Türöffner für jeden verbrecherischen Schwindel geworden, gefährlicher, als die alten Rligionen es je waren.

hä?
Nein!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich selber muss aber (ah ich wollte mich doch von dieser Nonsens Diskussion verabschieden :rolleyes:).

Das ich, wie ich früher im Thread sagte, nicht mein ganzes Leben auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbaue.
Philosophie, Ethik und Politik sind nämlich alles andere als Verifizierbar.

Ich bin auch kein Robotor, Ich habe wie anderer Mensch auch Bedürfnisse, Launen und Glaubensinhalte.
Muss irgendwie das Zusammenleben mit meinen Mitmenschen gestallten und mit mir Selber, meinen Freunden, Familie und Kollegen klar kommen. Das sind definitive Orte an denen Wissenschaft oft nicht helfen kann. :unknown:
Aber eben auch keine höhere Macht, oder der Glaube an Fiktion ;)

Ein paar Beispiele sind:
Ich weiß z.B. nicht ob meine Exfreundin mich betrogen hat.
Ich hab keine beweise dafür, ich hab keine beweise dagegen.
Ich vertraue ihr immer noch, also GLAUBE ich das sie das nicht hat.

Es gibt auch keine Formel, die mir sagt, was ich wem zum Geburtstag schenken soll.
So muss ich mich da auf mein Gefühl verlassen und GLAUBEN, dass mein Geschenk in Ordnung ist.

Ich weis, dass Meditation eine gute Methode zum Entspannen ist, aber ich weiß auch, dass ich damit kein Kontakt zu irgendwem herstelle, es hat nur eine psychologische Wirkung auf meinen Kopf.
Eine, die ICH MIR nicht erklären kann.

ICH kann mir auch nicht erklären, wie genau ein Computer funktioniert, aber er tut es, empirisch bewiesen und reproduzierbar immer wieder.
 
Oh, ich denke es hat einfach einen entspannende Wirkung, viele unterschätzen Stress bis sie deswegen im Krankenhaus landen.;)

Stress kann einem auf vielen Wegen körperlich schaden:
-Schlafmangel
-Verspannungen
-Kreislaufstörungen(beide Richtungen, zB durch Herzrythmusstörungen)

Dazu kommen dann noch die verzweigten Kombinationen aus den oben genannten Faktoren.
Gängige Symptome:
Hoher Blutdruck
Niedriger Blutdruck
Kopfschmerzen
Krämpfe
...

Die Wiederum Ursache für weitere Probleme werden können. Alles nur Auszüge und nicht als abschließende Listen zu verstehen, ich
habe durch mein soziales/berufliches Umfeld nur vermehrten Kontakt zum medizinischen Bereich. Kann daher in solchen Fällen nur bei
harmlosen Sachen Empfehlungen geben und rate auch eher zu Arztbesuchen. Aber warum Meditation einem helfen kann, das kann ich
durchaus Anhand von medizinischen Fakten nachvollziehen. Ist halt lediglich keine anerkannte Behandlungsmethode weil es:
1. bei Fortgeschritteneren Fällen nichts mehr bringt, sondern nur "präventiv"
2. weil es quasi unter "Entspannungsübungen" zusammengefasst ist;)

Will heissen:
Spätestens wenn du wegen Stressproblemen in eine Kur kommst wird dir irgendwann ein von der Kasse übernommener Kurs "Meditation" vermitteln.
 

Ich habe mich ja auch nie gegen Glauben, ausgesprochen (Glaube ich).
Ich spreche mich nur gegen Glauben, welcher faktisch falsch aus (Irrglauben)
und
Gegen die Perversion des Glaubens, genannt Religion aus.
Das mache ich übrigens schon seit der 1. Seite.
 
Hab auch nur erläutert das dein "gefühlter" Nutzen nicht subjektiv, sondern empirisch bewiesen ist.

Kenne zwar selbst keine Studien, aber dafür den Geiz unserer Krankenkassen, ich glaube nur an Eigennutz.;)
In anderen Worten ich kenne zu viele Fälle in denen es von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen
wird um an der Wirksamkeit zu zweifeln. Jeder weiss das die nicht gerade mit Geld um sich werfen.
 

Ich spreche mich nur gegen Glauben, welcher faktisch falsch aus (Irrglauben)

Dann weiß ich ja und glaube nicht ;)
Nein, im Ernst, welcher Glaube ist deiner Meinung nach faktisch falsch? (Wir gehen jetzt mal weg von den Auswirkungen der Bibel, Kirche & Co), sondern nehmen im Idealfall etwas alltäglicheres.

Weiß man, ob es ein Himmelreich irgendwo gibt?
Weiß man, ob Jesus gelebt hat und ob er vllt. nur ein Scharlatan gewesen ist?
Weiß man, ob nach dem Tod irgendwelche willigen Jungfrauen darauf warten von dir bestiegen zu werden?

Dass es z.B. die biblische Stadt Jericho wirklich gegeben hat, wurde ja glaub ich erforscht. Dass es irgendeinen Jesus gab, soweit ich weiß auch.
 
Nein, im Ernst, welcher Glaube ist deiner Meinung nach faktisch falsch?

Fakten haben nix mit Meinungen zu tun.

Fakt ist, es gibt eine Globale erwährmung.
Die ist Messbar.
Wer daran Schuld ist, oder ob es ein natürlicher Prozess ist, dass ist eine andere Frage.
Fakt ist, sie ist da.

Wer nicht daran glaubt unterliegt einem Irrglauben.

Fakt ist, Homosexualität ist angeboren.
Man kann nicht Schwul gemacht werden, man ist es, oder eben nicht.
Wer glaubt, dass man Schwul werden kann, unterliegt einem Irrglauben.



Fakt ist:
Der 25.12 ist nicht als Jesus Geburtstag bekannt.
Er wurde nachträglich in Anlehnung an das Frühlingsäquinoktium um die Kreuzigung als dieser definiert.

Wer Glaubt, dass es bewiesen ist unterliegt einem Irrglauben.

Wer Glaubt, Masturbation macht Blind, unterliegt einem Irrglauben.
Wer Glaubt, Homöopathie hätte eine andere Wirkung als ein Placeboeffekt, unterliegt einem Irrglauben.
 
Weiß man, ob es ein Himmelreich irgendwo gibt?
Weiß man, ob Jesus gelebt hat und ob er vllt. nur ein Scharlatan gewesen ist?
Weiß man, ob nach dem Tod irgendwelche willigen Jungfrauen darauf warten von dir bestiegen zu werden?
Sich bis aufs Blut wegen solcher Kinkerlitzchen zu bekämpfen scheint das Merkmal von Religion in bestimmten (frühen?, unreifen?) Stadien ihrer Entwicklung zu sein. Was bedauerlich ist, da es ja um Transzendenz geht und nicht darum, wer den Müll rausbringt.
 
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