Einstellungen zu Religion in Deutschland

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AUßerdem glaube ich nicht das DU GPS blind vertraut hast.

Due wirst genauso vorgegangen sein wie ich, da jeder bis zum Beweis des Gegenteils erstmal ein Vollidiot ist, glaube ich auch nicht das eine Fremdentwicklung funktioniert bis ich sie getestet habe.
 
Die Malerei muss erst noch erfunden werden.

Die Kunst ist, und auch die Malerei für uns Menschen viel wichtiger als diktatorische Wissenschaft oder eifersüchtige Religion. Kunst und Spiritualität kommen auch ohne sogenannte "übernatürliche" Konstrukte aus.

Mit wichtig meine ich die Bestimmung unserer individuellen Position im sozialen und transzendenten Raum.
 
Ich bin absolut deiner Meinung, dass die Wissenschaft gar keine Antworten auf metaphysische Fragen liefern kann, aber aus genau diesem Grund, finde ich dort auch keinen halt. Wenn es um mein "Seelenheil" geht, sind Religionen rationaler, weil sie eine Wahrheit bieten, die mir die Wissenschaft nicht bieten kann. Ich bin pragmatisch. Meine Lebenszeit ist zu kurz und deswegen habe ich nicht den Luxus darauf zu warten, dass der Hawkings die echte Wahrheit findet. Ich muss schneller sein.
Wo wir ja wieder bei dem Punkt wären das religiöse Leute damit einfach ihre Unsicherheit, die Angst vor dem Tod usw. lindern wollen. Ich brauch auf diese Fragen ehrlich keine Antwort. Was nach dem Tod passiert erfahre ich ja auch so früh genug. Wo bedarf es dir denn andauernd Seelenheil und was soll das überhaupt sein? Hat Stephen Hawking einfach nur extrem dicke Eier weil er auch ohne Hoffnung auf einen tollen Himmel (ewig glücklich sein ist doch irgendwie auch total schwul :confused:) hat?

Das es mehr geben mag wie wir (noch) sehen und wissen ist klar. Muss das dann aber alles so infantil dämlich ablaufen wie in den "großen" Büchern? Wieso sollte es Gott stören wenn man vor der Ehe Sex hat? Was soll eine Ehe oder Sex überhaupt in einem ach so unglaublich großen Universum überhaupt jucken? Die Fragen die in der Bibel oder dem Koran gestellt und beantwortet werden sind doch eh nicht mal ein Fliegenschiss wert im Angesicht alleine des uns sichtbaren Universums. Die Probleme wie Angst vor dem Tod, die Suche nach Antworten, resultieren halt aus unserer eigenen Sterblichkeit und etwas zu viel Hirn. Ich raff es nicht.

Aber das Thema ist jetzt eh durch...

/over and out
 
Ob du darauf eine Antwort brauchst, weißt du jetzt noch nicht, sondern erst nach dem Tod. ;)

Denk mal ne Weile darüber nach. Bevor du was postest.

Für mich ist das total schleierhaft, wie jemand von Tag zu Tag leben kann und denkt, es wird alles gut. lol. Erschreckend, wie wenig Menschen über ihr Tellerrand hinausschauen.
 
Ich denk darüber schon seit über 30 Jahren nach ;)

Bevor ich in ewiger Harmonie irgendwo im Himmel abhänge wäre ich lieber wieder hier auf der Erde und würde alles noch mal mit machen. Jing und Jang - ohne Kontrast verliert sich doch alles. Aber das darf jeder zum Glück ja sehen wie er will. Moment... außer man wird dann von der Seite als Ungläubiger betitelt *duck*

PS: Ich geh nicht davon aus das alles gut wird - ich habe auch gar keinen Anspruch das alles gut werden soll. Wieso auch? Aber man merkt das du gleich mit einem negativ betonten "Tellerrand" kommst anstatt andere Meinungen zu akzeptieren. Ich hab durchaus einen Tellerrand, davon darfst du ausgehen.
 
Woher weißt du, wie sich ewige Harmonie anfühlt, dass du die Erde bevorzugst?

Dafür das du dich 30 Jahre damit befasst, ist das ziemlich platt.

und etwas zu viel Hirn. Ich raff es nicht.

Ich finde das erstaunlich. Das Universum entwickelt sich über Milliarden von Jahren und bringt eine Spezies hervor, die über den Sinn über genau dieser Struktur philosophiert.

Und was ist die Konsequenz einiger Menschen, die sie daraus ziehen? Einfach von Tag zu Tag leben und sich nicht all zu viele Gedanken machen :D
 
Muss das dann aber alles so infantil dämlich ablaufen wie in den "großen" Büchern? Wieso sollte es Gott stören wenn man vor der Ehe Sex hat? Was soll eine Ehe oder Sex überhaupt in einem ach so unglaublich großen Universum überhaupt jucken? Die Fragen die in der Bibel oder dem Koran gestellt und beantwortet werden sind doch eh nicht mal ein Fliegenschiss wert im Angesicht alleine des uns sichtbaren Universums.

Sehe ich genau so. Solche Bücher sind in meinen nicht anders als "Es wäre schön, wenn..." praktisch eine Netikette im Umgang miteinander zu verstehen. Von den Geschichten dort ist nach all den Jahren und all den Händen, die etwas weggelassen oder ergänzt haben, wohl kaum noch ein Wahrheitsgehalt da. :D

Allerdings würde ich Liebe und Harmonie auf Dauer auch nicht langweilig finden, denn ich denke, eine Zeit, wie hier auf der Erde, gibt es "dort" nicht. Denn die Zeit, wie wir sie kennen, stammt aus Menschenhand und dient im Grunde nur dazu, wiederkehrende Ereignisse besser sortieren und managen zu können.
 
Woher weißt du, wie sich ewige Harmonie anfühlt, dass du die Erde bevorzugst?
Weil mir die 2 Tage Harmonie in einem tollen Strandurlaub schon auf den Sack gehen. Ist mir zu monoton und eintönig. Wie gesagt, das ist meine Meinung dazu. Du darfst gerne nach Harmonie streben. Hab ich kein Problem damit so lange mir keiner was indoktrinieren möchte. Mit deinen abfälligen Äußerungen von wegen "Tellerrand" machst du das nämlich - auch wenn es dir vielleicht nicht auffällt. Ich schrob anfangs im Faden schon das ich es durchaus verstehen kann wenn jemand Halt in einer Religion sucht - ich erwarte aber auch das ich ohne Religion so akzeptiert werde wenn ich diesen Halt eben nicht (so) brauche.

Wenn ich glaube dann an das Gute am Menschen. An den Fortschritt, an eine Weltformel wenn man so möchte. An eine höhere Dimension. Allerdings sehe ich darin nichts göttliches. Eher eine Physik die uns noch Milliarden Jahre voraus ist. Mag sein das wir irgendwie alle verwoben sind im Geiste, dann ist das m.M.n. aber kein göttliches Phänomen sondern vielleicht etwas auf Quantenebene. Religion impliziert nämlich bei mir immer dieses Schöpferding. Kann ich im Ansatz verstehen. Aber wer erschuf dann den Schöpfer? Und schon bist du wieder eine Ebene höher. Geht ja unendlich weiter. Die Physik liefert im Gegensatz mehr stichhaltige Beweise und Vorhersagen. Was und wie in der menschlichen Geschichte passiert ist, wer in welchem Kloster aufwuchs, spielt doch gar keine Rolle wenn man das Universum/Multiversum in Gänze betrachtet. Es ist in den heiligen Schriften immer nur von weltlichen Problemen die Rede. Und immer mit erhobenem Zeigefinger. Langweilig....

Nun bin ich aber endgültig raus...
 
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Weil mir die 2 Tage Harmonie in einem tollen Strandurlaub schon auf den Sack gehen. Ist mir zu monoton und eintönig.

Ich bin nicht so gut in Erdkunde, aber ich glaube dieser Strand befand sich irgendwo auf der Erde. :D

--- [2014-12-11 10:55 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Aber wer erschuf dann den Schöpfer? Und schon bist du wieder eine Ebene höher. Geht ja unendlich weiter.

Für alle deine Fragen gibt es eine Antwort, wenn du ganz einfache Vernunft anwendest. Zu dem Zitat ein Beispiel.

Deine Aussage beweist eigentlich die Notwendigkeit eines Allmächtigen Gottes, der kein Anfang und kein Ende hat.

Es muss irgendwann ein Ende geben. Ein Wesen ohne Anfang und Ende. Warum, weil es sonst immer weiter geht und es logisch keinen Sinn ergibt.

Wenn man immer von einem Gott ausgeht, der einen anderen Gott erschafft und immer so weiter geht, dann wären wir niemals auf dieser Welt, weil sich die Kette logisch nie auflöst. Wenn immer ein Gott notwendig ist, den anderen zu erschaffen, dann gäbe es schlicht nichts, aber es gibt etwas.

Wie du siehst, muss es ein ultimatives Ende geben, ein Punkt, der keinen Anfang hatte. Der alles zum Rollen brachte. Die Wissenschaft kann dieses Problem niemals lösen. Sie bieten immer nur eine Verschiebung der Lösung an, aber kommen nicht an die Wahrheit.

Deswegen ist Religiösität auch viel rationaler.
 
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Also ist Fry(Futurama) dadurch das er sein eigener Grossvater ist Gott am nächsten?

Das ist nicht rationaler, sondern nur der religiöse Klassiker "Gott wars" sobald man die Lösung nicht kennt.
Das klare Gegenteil von wissenschaftlicher Rationalität wie sie unter anderen hier durch godlike, Seedy oder
mich vertreten wurde.

Ich bevorzuge nach wie vor die Freiheit selber zu entscheiden. Wer nach dem Ursprung forschen will soll das
tun interessiert mich allerdings wenig, mich interessieren nur Sachen die mir jetzt oder in Zukunft was bringen.
Ist mir also egal ob ein Schlangenkopf, ein Allmächtiger Zauberer oder der Urknall für Leben auf der Erde
verantwortlich ist. Am plausibelsten erklärt wurde aber bislang der Urknall.
 
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&

Das verstehe ich teilweise schon und erkenne ich auch an. Meinen vermeintlichen Denkfehler jedoch nicht. Glauben ist doch nichts anderes, als etwas für wahr und richtig zu halten? Ich glaube an die Wissenschaft. Ich halte ihre Theorien für schlüssig, logisch, für wahr und richtig.

Wirklich selbst überprüfen und nachvollziehen kann man oftmals nur die wenigsten wissenschaftlichen Arbeiten als Laie. In diesem Fall vertraut man diesen Menschen und hält ihre Arbeiten für wahr. Man glaubt an sie.


Ich weiß nicht ob ich mich jetzt total verfranzt habe oder zu sehr daran aufgehängt, aber ich finde es schlüssig. Es gibt eben nicht nur den religiösen, göttlichen Glauben. Darauf möchte ich vermutlich hinaus.
 
Wie du siehst, muss es ein ultimatives Ende geben, ein Punkt, der keinen Anfang hatte. Der alles zum Rollen brachte. Die Wissenschaft kann dieses Problem niemals lösen.
Nur weil du als Mensch in der Zeitdimension denkst. Lässt du diese weg braucht es kein davor oder danach. Sowas gibt es dann schlicht weg nicht.

Sie bieten immer nur eine Verschiebung der Lösung an, aber kommen nicht an die Wahrheit.
Und Du sagst einfach das es Gott war? Wer verschiebt hier einfach eine Lösung? Einfacher kann man es sich ja gar nicht machen :coffee: Im Gegensatz dazu gibt es ja haufenweise Urknalltheorien die sogar verblüffend genaue Vorhersagen treffen können. Die viele heute beobachtbare Strukturen erklären. Aber ja, man kann auch einfach sagen "ist halt so, hat Gott gemacht".

Auf was sich das aber begründet, eben aus der Angst die wir noch vor ein paar Hundert Jahren hatten, man fällt von der Erd-Scheibe wenn man sich zu weit wagt, wird einfach außer acht gelassen. Im Gegenteil - zumindest bei den Katholiken - wurde erst 1992 (das muss man sich mal vorstellen) anerkannt das die Erde wohl doch keine Scheibe ist. Diese ganzen Ängste hat man doch nur damals eingebaut das die braven Schäfchen auch fleißig ihren Teil in den Klingelbeutel geben. Mit wachsender Bildung kann sich jeder nun selber die Wahrscheinlichkeit ausdenken das beim fleißigen Onanieren die Hölle seine Pforten öffnet. Heutzutage werden Kirchen sogar abgerissen. Verrückt oder? Anderswo, wo der Mensch am Leiden ist, erfahren Religionen einen Wahren Boom. Auch daran kann man Sinn und Funktion eines Glaubens ablesen. Wie gesagt, es ist daran nichts verwerfliches, nur das WIE stört dabei. Weshalb lassen Christen Muslime nicht glauben wie und was sie wollen und anders herum? Genau der Fakt das dies anscheinen nicht möglich ist schließt doch die allgegenwärtige unfehlbare Weitsicht eines Schöpfers aus. Würde es um Grundwerte gehen wie Liebe deinen Nächsten, sei Gut bei dem was du Tust (und wenn es nur ein gescheiter Geschlechtsverkehr auch ohne Heirat ist) dann wäre ja alles so weit in Butter. Da überall aber gedroht wird wenn du X machst kommste nicht in den Himmel, zahl fleißig ins Säckerl sonst passiert Y, Alkohol ist Haram usw. ist das einfach nur... naja
 
Ich finde es schade, dass der Glaube immer mit der Kirche in Verbindung gesetzt wird.
Allerdings denke ich, dass in jedem Menschen irgendwo tief im Innern sitzt, mehr darüber zu erfahren, warum alles so ist, wie es ist, wie der Anfang war und was nach dem irdischen Ende des eigenen Lebens kommt ;)
Meist reicht ein privater Trauerfall, um sich einmal näher damit zu beschäftigen (So war es jedenfalls bei mir)

Natürlich sollte man die Wissenschaft (Es gibt übrigens auch die Geisteswissenschaften), nicht außer Acht lassen.

Versucht doch mal, das Ganze außerhalb der Bibel, der Kirche und irgendwelchen Verboten zu betrachten und stellen wir uns mal ganz triviale Fragen:
Wer hat eigentlich die Hummel, oder die Blume konstruiert? Warum funktioniert der menschliche Körper so, wie er es tut? Muss sich da nicht irgendetwas bei gedacht haben? Und dieses irgendetwas kann ja nicht dumm gewesen sein, oder?
 
Versucht doch mal, das Ganze außerhalb der Bibel, der Kirche und irgendwelchen Verboten zu betrachten
Der Kern vieler Religionen sind Regeln, d.h. meist Verbote. Religionen dien(t)en zur Kontrolle des Pöbels.

und stellen wir uns mal ganz triviale Fragen:
Wer hat eigentlich die Hummel, oder die Blume konstruiert? Warum funktioniert der menschliche Körper so, wie er es tut?
 
Meist reicht ein privater Trauerfall, um sich einmal näher damit zu beschäftigen
Mache ich wirklich oft auch so. Da mein Opa vor 4 Wochen gestorben ist sogar noch mehr wie sonst. Ich rede ja auch nicht davon alles zu verteufeln was man sich nicht vorstellen kann, das es aber nicht um religiöse Lösungen gehen muss ist aber eben auch Fakt. Das hier immer die Kirche ins Spiel kommt liegt am Thread. Hier gehts ja um so was. Andererseits - was ist Glaube ohne Kirche? - vielleicht genau das was wir machen? Das es mehr gibt wie wir momentan wissen. Ich nehme mir aber nicht raus anhand Buch X sagen zu können WIE und WARUM alles so ist wie es ist. Da ich es nicht weiß kann ich dem ja schlecht vorgreifen. Das wäre schlichtweg vermessen von mir. Seltsamerweise können das Religionen ohne Probleme. Obwohl das ja auch nur weiter erzähle Geschichten sind. Gab es jemals Beweise für Allah, Jesus oder was weiß ich wen? Nein, dafür aber jede Menge Falsifikationen. Wieso schreibt keiner Tacheles? Auch Menschen vor 1000 Jahren wären damit klar gekommen - zumindest mit der Zeit. Gab damals ja auch schon Mathematiker die den Erdumfang berechnet haben. Wieso mussten die sich verstecken oder wurden gar verbrannt? Eben weil durch deren Entdeckungen Deformationen an den Stützpfeilern der Religionen entstünden wären. Im Gegensatz dazu liefert die Wissenschaft eben signifikant richtige Vorhersagen. Theorien und mathematische Konstrukte von vor hundert Jahren werden auf ein mal durch Beobachtungen bestätigt. Wie geil ist das denn! Für mich ist es demnach um ein vielfaches einfacher der Wissenschaft zu folgen - obgleich sie mir ohne schlechtes Gewissen die Möglichkeit offen lässt auch anderweitig zu "glauben". Quasi eine Win-Win Situation.

Ich bin mir sicher das wir erst 0,001% von dem wissen was vielleicht da draußen machbar, möglich und existent ist. Hier dann den direkten und einfachsten Weg zu wählen, der einer Einstein-Rosen-Brücke gleich einfach 10²² Umwege umgeht, alles mit einem Fingerschnipsen eines irgendwo immateriell existenten Überwesens/Bewusstsein erklärt, erscheint mir als wissenschaftlich und analytisch denkenden Individuum einfach zu einfach.

That's the point
 
Da kommt mir das Wort "Theorie" zu häufig vor, musv.
Sicher, die Schwarzen sind dunkel, damit sie keinen Sonnenbrand bekommen und der Frosch hat eine giftige Farbe, damit er in Ruhe gelassen wird.
Betrachtet man aber einmal das ganze Zusammenspiel der Dinge, die auf der Erde passieren, wie die Gezeiten, Jahreszeiten, Tag-/Nachtwechsel, die Ökosysteme, die das Leben auf der Erde überhaupt möglich machen. Kann sowas Zufall sein?
Ich weiß es nicht. Das weiß niemand, deshalb auch das Wort "Theorie", die solange Bestand hat und sich toll anhört, bis irgendwann etwas neues Entdeckt wird.

0,001% hört sich gut an und kommt sicherlich gut hin ;)
 
Äh was RedlightX? :confused: Ist das dein Ernst jetzt?

Du weißt schon das die Gezeiten vom Mond abhängen, die Jahreszeiten vom taumeln der Erde, Tag/Nacht von der Drehung, die allgemeine Verträglichkeit der Temperaturen sowie flüssig Wasser durch die Tatsache das sich die Erde in der habitablen Zone befindet? Das größere Planeten uns vor übermäßigem Meteoritfeuer beschützen. Gutes Klima, vorhandene anorganischen Moleküle, Evolution, Darwinismus. Ist doch alles längst kein Mysterium mehr.

So wird das auf Milliarden anderen Planeten auch abgelaufen sein :unknown: (siehe Drake-Gleichung)
 
Warum sind die Naturgesetze, so wie sie sind. Wer oder was hat das bestimmt?

Warum ist die Konstante des Universums exakt so, dass Leben im Universum entstehen kann?

Wie kann etwas im Nichts einen Anfang haben und wie wurde es angestupst?
 
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