Bisher noch nicht, klingt aber interessant. Ein neuer Eintrag auf der zu-lesen Liste. Aber Du hast schon Recht, Pharmazie ist da eher Meins.Topographie des Unbewussten
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Bisher noch nicht, klingt aber interessant. Ein neuer Eintrag auf der zu-lesen Liste. Aber Du hast schon Recht, Pharmazie ist da eher Meins.Topographie des Unbewussten
Okay, das sind Sphären (und auch Preiskategorien), in denen ich mich nicht bewege. Wenn ich von hartem Alkohol spreche, dann eher von Korn, Wodka, Grappa, Obstler, ... Sicherlich gibt es auch da Unterschiede was den Geschmack (und insbesondere den Kater am nächsten Morgen) angeht, aber im Wesentlichen werden diese Alkoholika wohl eher wegen der Wirkung getrunken.Du solltest deine Theorien ruhig mal mit Betreibern von Destillen in Schottland&Co diskutieren, Geschmack ist ja wumpe. Ich glaube über Wein muss man nicht diskutieren oder etwa doch?
Quellen:Peele studierte an der Rutgers University, der University of Pennsylvania und der University of Michigan, wo er 1973 zum Ph.D. promoviert wurde. 2011 wurde er als einer der zehn einflussreichsten Suchtforscher Amerikas geehrt.[1]
Der Suchtproblematik widmete sich Peele anfangs gemeinsam mit Archi Brodsky. In ihrem Buch Love and addiction entwickelten sie einen neuen Begriff der Abhängigkeit. Sie zeigten, dass Liebesbeziehungen ebensolchen zerstörerischen Zwangscharakter haben können wie Heroinabhängigkeit. Dabei ist der Verlust der Selbstkontrolle das Schlüsselelement.[2] Sucht bzw. Abhängigkeit ist für Peele eine aus dem Ruder gelaufene, doch grundsätzlich ganz normale eigenaktive Suche nach Erfahrungen, die kulturell vorgeformt und der jeweiligen Situation angepasst verläuft, durch einen mangelnden Glauben an die eigene Selbstkontrolle und die eigene Selbstwirksamkeit jedoch „teufelskreismäßig“ vorangetrieben wird.[3] Sucht ist somit eine „eingeschliffene Reaktion“ auf bestimmte Lebensprobleme, die zu einem hohen Preis spezielle Belohnungen gefühlsmäßiger Art garantiert.[4]
Damit stellt sich Peele dem weitverbreiteten Modell der Anonymen Alkoholiker entgegen, nachdem Alkoholismus eine unheilbare Krankheit ist, die der Einzelne nicht aus eigener Kraft, sondern nur mit Hilfe einer spirituellen Erfahrung zum Stillstand bringen könne. Dieses Modell wurde besonders in den USA auch auf die Abhängigkeit von anderen Substanzen und Prozessen übertragen, bei deren Behandlung ebenfalls das Zwölf-Schritte-Programm angewandt wird.
Alkohol trinkt man in der Regel grade weil es Alkohol ist.
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Wenn Du der Meinung bist, daß man Bier grundsätzlich trinkt, um sich zu berauschen, dann gibt das nur Dein persönliches Verhältnis zu diesem Lebensmittel wieder. Allgemein ist dem nichts so.
Alkohol hat eine lange Tradition bei den Menschen. Vom antiken Griechenland oder Rom z.B. ist vom Cannabis m.W. nichts berichtet.
In Indien wird Cannabis seit Jahrtausenden traditionell angewandt und es wird dort auch in Form eines Joghurtgetränks konsumiert, der „Bhang“ oder auch „Bhang-Lassie“ genannt wird und sich allgemeiner Beliebtheit erfreut.
In Mumien wurden Pollen von Cannabis gefunden, die auf vor 300 vor unserer Zeitrechnung datiert werden konnten. [...] Schriftliche Erwähnungen von Cannabis zu medizinischen Zwecken sind auf Papyus erhalten und stammen von 1700 v.u.Z. Das „Papyrus Ebers“ ist komplett erhalten und führt als medizinisches Handbuch mehrere Cannabisrezepturen auf:
Ottawa: Forscher sagen, sie hätten das älteste Gras der Welt gefunden. Dies soll sich in einem Grab in einem abgelegenen Teil von China befinden. Der Cannabisfund ist etwa 2700 Jahre alt und wurde klar „vorsätzlich für berauschende Zwecke kultiviert“, sagt das Forschungspapier in dem Journal für Experimentelle Botanik.
Römer doch nicht. Niemals!Hanf gehört zu den ältesten und vielfältigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Er war über sechs Jahrtausende ein ökonomisch wichtiger Lieferant für Fasern, Nahrungsmittel und Medizin. Hanf wurde in fast allen europäischen und asiatischen Ländern angebaut und stellte eine wichtige, zum Teil die wichtigste Rohstoffquelle für die Herstellung von Seilen, Segeltuch, Bekleidungstextilien, Papier und Ölprodukten dar. [...]
-10.000 Erste Spuren der Nutzung in Asien, der botanischen Heimat von Cannabis Sativa.
-5.500 Frühester Fund von Cannabissamen auf dem Gebiet des heutigen Deutschland (Eisenberg/Thübingen).
-3.500 Nachweise über Hanfgebrauch u. a. im heutigen Thüringen und Bayern.
-3.000 In Turkestan werden Hanffasern verarbeitet.
-2.300 Erste schriftliche Erwähnung von Hanf als Arzneimittel.
-1.700 Die Ägypter ritzen Hanfbeschreibungen in Tempelwände. Die Assyrer erwähnen Hanf erstmals in ihren Schriften, sie nennen ihn "Qunnu-Bum" (würzige Rohrpflanze), aus dem die Lateiner später Cannabum, dann Cannabis kreieren.
Ich hatte vor 3 Jahren eine nette Wette am Start. Mit von der Partie: 5 leidenschaftliche Biertrinker, 24 Flaschen Tannenzäpfle, 24 Flaschen alkfreies Tannenzäpfle.Alkohol ist ein Geschmacksträger.
Du kannst jetzt nicht einfach gustatorische und/oder Qualitäts-/Stilunterschiede reinbringen ^^ Diese Facette war richtigerweise bisher nicht Teil der Diskussion.
Darum auch das große Angebot in den Kiffershops. Geschmäcker sind eben unterschiedlich, und wenn man für das Produkt das doppelte löhnt, dann schmeckts auch gleich besser, weils eben besser sein muss. Alte Marketingstrategie.Wenn die Leute Bier nur wegen der Umdrehungen konsumieren würden, dann gäbe es nicht ein so großes Angebot mit ordentlichen Preisunterschieden.
Du kannst jetzt nicht einfach gustatorische und/oder Qualitäts-/Stilunterschiede reinbringen


Das sagst Du.Doch. Das kann ich. Denn bei Bier geht es ja Hauptsächlich um den Geschmack. Das ist ja genau der Punkt.
[...] Jemand der durstig auf ein Bier ist, seine Marke im Restaurant aber nicht bekommt, wird ausweichen, weil er ein Bier trinken will. [...] Übrigens ist die Verherrlichung von Drogen ein Suchtmerkmal![]()
[...] Denn bei Bier geht es ja Hauptsächlich um den Geschmack. [...]