Drogenpolitik

Ich glaube die meisten die hier gegen die Legalisierung sind scheinen nicht zu begreifen das hier keine Freigabe ohne Altersbeschränkung gefordert oder geplant wird. Jegliche Argumente gegen eine Legalisierung laufen auf "kiffende Jugendliche" hinaus, eine Altersgrenze ab 18 sollte dem Abhilfe schaffen.

Und zum Thema "Kiffen als Einstiegsdroge", "Kiffen macht dumm": Jesus Christus, dann müsste man auch fettes Essen und RTL verbieten oder sonst was. So leere und falsche Argumente zu solchen Themen kommen doch sonst nur von der CSU...
 
Ich finde, THC-Konsum sollte erlaubt werden. Jedem sein Gift. Manche saufen, manche kiffen, manche ballern sich auf eine andere Weise die Nervenzellen weg. Je mehr Hardcore-Stoner es gibt, desto bessere Chancen haben die Nichtkiffer auf dem Arbeitsmarkt.
 
oder aber auch nicht, weil die Kiffer zu Hause schön entspannen während sich deine Nichtkiffer burnouten.
Kann alles sein.
Kommt auf die Person an.
 
Finde es schon beängstigend, dass die USA, in dieser Hinsicht, fortschrittlicher sind als Deutschland. Obwohl uns sogar unmittelbar Länder umgeben, bei denen es reibungslos funktioniert.

Ich habe schon Kiffer aus allen Schichten kennengelernt, und kann keine Verbindung zur Arbeitsmoral feststellen.

...wobei weniger Arbeit den Menschen wohl eher erquicken würde, als ein beibehalten des Cannabisverbots.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lies meinen Post nochmal, gitarre. Steht da Gelegenheitskiffer oder Hardcore-Stoner? Die Wörter werden auch ganz anders buchstabiert und so.
 
stimmt.
Der Vergleich ist trotzdem Müll.
Und was ist ein Hardcore-Stoner?

Du kannst dir jeden Abend nach der Arbeit die Birne zudröhnen und wirst trotzdem deine Leistung bringen.
Jeden Tag die Hucke voll Saufen aber bringt dich ins Grab.

Ewig viele Tote wegen Alkohol und Nikotin.
Verkehrstote weil die Leute besoffen sind.

Alkohol verbieten kann und will man nicht.
Logische Konsequenz:
Cannabis Legalisieren.
Alles andere ist eine sinnlose Kriminalisierung einer ziemlich harmlosen Droge (im Vergleich zu den legalen).

Aber ist doch immer die selbe Leier.
Mir hängen solche Diskussionen echt schon zum Hals raus.
Neues kommt hier nicht mehr.

Die Leute die gegen die Legalisierung sind ignorieren die medizinischen Fakten, die Statistiken in Ländern in denen Cannabis legal ist und die juristische Ungerechtigkeit deren sich Cannabis Konsumenten aussetzten müssen.
Sinnvolle Argumente dagegen gibt es keine.
Nur Vorurteile, Unwissen und der Drang anderen das zu verbieten was man selbst für sich nicht mag.
 
Und was ist ein Hardcore-Stoner?
Blöde Säcke, die ihr Leben komplett im THC-Rausch verbringen. Komplett nutzlos für die Gesellschaft.

Ewig viele Tote wegen Alkohol und Nikotin.
Verkehrstote weil die Leute besoffen sind.

Alkohol verbieten kann und will man nicht.
Logische Konsequenz:
Cannabis Legalisieren.
Alles andere ist eine sinnlose Kriminalisierung einer ziemlich harmlosen Droge (im Vergleich zu den legalen).

Na, meine Rede. Erlaubt den Scheiss, bitte. Ich habe doch nie was dagegen gesagt, ich bin nur dafür.
 
Blöde Säcke, die ihr Leben komplett im THC-Rausch verbringen.

das ist sicher objektiv nicht gut. Wenn das aber deren Lebensmodell ist und ihnen das gefällt, dann sollte man das nicht vorschnell verurteilen.
Solange die keine anderen damit gefährden oder belasten, who cares?
Jedem das seine.
Bis zu einem gewissen Grad sollte man jedem sein Lebensmodell lassen.

Auto, Familie, Status und toller Job muss nicht jeden glücklich machen.
 


Na sicher doch. Ich finde, es sollte sogar mehr davon geben. Dadurch sehen die Vernünftigen umso besser aus.
 
was bei dir vernünftig ist muss aber nicht in anderen Augen vernünftig sein.
Du stellst dein Lebensmodell über das anderer.
Das ist einfach nur intolerant.
 
Ich könnte jetzt mit dir die Definition von Vernunft diskutieren, gitarre, und dessen, welche Stellung diese Menschen in der Gesellschaft einnehmen, aber meinetwegen - bin ich eben intolerant gegenüber Hardcore-Stonern. Ich bin auch intolerant gegenüber Verbrechern. Und intolerant gegenüber Kriegen. Man muss nicht alles tolerieren.
 
@TheHSA

Du bist doch, wie wohl jeder andere hier, auch nur ein kleiner Fisch, der sein ganzes Leben schufften muss, um einzelnen Haien ihre Privatjets zun finanzieren.

Wie kann man diesen Lebensstil nur so in den Himmel loben. Sich Kiffer wünschen, um selber mehr Platz auf dem tollen Arbeitsmarkt zu haben.
 
Solange die keine anderen damit gefährden oder belasten, who cares?

man sollte also kiffenden arbeitslosen dann kein hartz4 mehr bezahlen?
immerhin belasten sie die gesellschaft.

elgitarre schrieb:
Verkehrstote weil die Leute besoffen sind.
und wenn man zugedröhnt ist, fährt man genauso gut auto wie nüchtern?

Jegliche Argumente gegen eine Legalisierung laufen auf "kiffende Jugendliche" hinaus, eine Altersgrenze ab 18 sollte dem Abhilfe schaffen.
genau. es gibt momentan ja auch keine rauchenden jugendlichen. die kann es ja auch nicht geben, rauchen ist ja erst ab 18 :rolleyes:
 
genau. es gibt momentan ja auch keine rauchenden jugendlichen. die kann es ja auch nicht geben, rauchen ist ja erst ab 18
Wäre es da besser, wenn sich die Jugendlichen den Tabak vom Dealer besorgen, der das Zeug noch anständig streckt? Damit die Lunge auch wirklich schnell den Geist aufgibt?

und wenn man zugedröhnt ist, fährt man genauso gut auto wie nüchtern?
Zumindest kenne ich keinen der bekifft rast. Bei Leuten die gern mal einen Trinken und dann noch fahren sieht das in der Regel anders aus.
Wie sagte mir einmal ein Polizist:
Bekiffte Fahrer erkennt man meist daran, dass sie in der 100er Zone 50 fahren und den Eindruck vermitteln kurz unter Lichtgeschwindigkeit zu reisen.
 
aber meinetwegen - bin ich eben intolerant gegenüber Hardcore-Stonern. Ich bin auch intolerant gegenüber Verbrechern. Und intolerant gegenüber Kriegen. Man muss nicht alles tolerieren.

nein muss man nicht.
Du brauchst auch niemanden tolerieren der dir oder anderen schadet.
Verbrecher und Kriege mit Hardcore-Stonern in einem Satz zu verwenden zeugt aber nicht nur von Intoleranz sondern auch von Ignoranz.

Lass den Hardcore-Kiffern doch ihr Lebensmodell. Der gesundheitliche Schaden für sie hält sich einigermaßen in Grenzen.
Wenn sie das Leben und die Welt anders nicht ertragen können, oder die Droge aus anderen Gründen brauchen, ihre Sache.

Bei Verbrechern sieht das ganze doch ganz anders aus.
Heftiger Vergleich von dir.
Offenbart wirklich viel.

Du konsumierst absolut keine Drogen?
Internet, Nikotin, Alkohol, Zocken oder Anerkennung?

man sollte also kiffenden arbeitslosen dann kein hartz4 mehr bezahlen?
immerhin belasten sie die gesellschaft.
:

omg.
wer spricht denn von Arbeitslosen und was genau hat das eine mit dem anderen zu tun?
Genug Arbeitslose kiffen nicht, genug "Hardcore-Kiffer" arbeiten hart.
Wieder nur Vorurteile ohne Belege.

Ein Alkoholiker säuft sich krank, er wird die Krankenkassen belasten und er wird irgendwann nicht mehr arbeiten können.
Warum reden wir hier nicht über ein Alkoholverbot?

Und Leute die sich mit Drogen kaputt machen und nicht mehr arbeiten können oder die Krankenkassen belasten wird es immer geben.
Mit einem Verbot oder einer Legalisierung von Drogen hat das überhaupt nichts zu tun, sondern mit persönlichem Charakter und Einstellung + Suchtpotential.
Und ich sehe solche Leute lieber lebenslang auf Cannabis als auf Alk.
 
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