Moin, zusammen:
@PsYcHo_O:
Wir haben zwei Möglichkeiten, von denen die Eine sehr wahrscheinlich und die Andere sehr unwahrscheinlich ist.
Wie hast Du die wahrscheinlichkeit beider methoden berechnet, um zu diesem Schluss zu kommen?
@3Bn:
"...und prompt ruft er an." Ich finde das kein besonders gutes Beispiel.
Ich weiß. Ich auch nicht. Aber die Idee dahinter war, dass man sich an etwas ähnliches, selbst erlebtes erinnert, es mit der Meßlatte "Zufall" oder "selektive Wahrnehmung" mißt und bemerkt, dass man sich schwertut, dies rein naturwissenschaftlich zu erklären. Und wenn man dann vielleicht den Mumm hat, das Erlebnis mit jemandem zu besprechen, der ausschließlich naturwissenschaftlich und empirisch an die Sache herangeht, hört man ähnliches wie hier im Thread.
Dann heißt es: "Das Ganze könne man jetzt mit den bisherigen naturwissenschaftlichen Methoden noch nicht ganz erklären, aaaaber baaald, ja baald schon wird die Naturwissenschaft so weit sein..."
Mir scheint, es gibt auch eine gewisse Scheu, sich damit auf andere Art auseinanderzusetzen. Denn als (Natur)-wissenschaftler liefe man gefahr, seine Reputation zu verlieren; und als Nichtakademiker wird man förmlich zerissen oder muss sich lächerlich machen lassen.
Aber um beim Beispiel "Aus dem Auto steigen und es regnet": Ich bin sicher - ab einer gewissen Häufigkeit wirst auch Du nicht mehr von Pech reden, sondern über diese Wahrnehmung nachdenken. Wie häufig dürfte es in Deiner Gegend denn gerade noch sein, dass man noch von Zufall sprechen kann?
@LemonDrops:
Was ist "das Materielle"?
Das hier gemeinte "Materielle" ist alles dasjenige, was sich mit Sinnesorganen wahrnehmen läßt. Also Alles, was eine Wechselwirkung hervorrufen kann. In diesem Sinne sind es also Dinge, die aus sogenannten Atomen bestehen (hat sie schon mal jemand gesehen?) und auch elektromagnetische Wellenstrahlung, denn Sonnenlicht auf der Haut läßt sich ja durchaus wahrnehmen.
... Oder meintest Du die Frage tiefsinniger?
Gruß:
Axel3