@Chegwidden:
Wie schon öfter Erwähnt: so was wie den/einen Brexit gab es noch nie, man muss also spekulieren.
Aufgrund eigener Erfahrungen, aber auch aufgrund der Expertise anderer Personen, etwa Kolumnisten.
Und da finde ich es doch tatsächlich gerade interessant, wie der erwähnte Kolumnist hier im Board so wahr genommen wird.
Es wirkt so, als ob allein ein paar reißerische Worte im Link zu einem Spiegelartikel mir und zumindest KaPiTN gezeigt haben, um welchen Kolumnisten es geht. Hier bei mir ahnte ich es, weil ich weiß, das ist so reißerisch, wie es eher in der BILD üblich ist. Wenn aber der Spiegel im Link vorkommt, dann kommt für mich eigentlich auch nur ein Kolumnist in Frage.
Jemand anders hier im Board (nero) meint, zumindest ich könnte von diesem lernen.
Mag sein.
Aber um ehrlich zu sein, wir alle haben hier zu dem Thema doch nur eine Meinung, weil wir uns an verschieden Autoren halten.
Und da finde ich es schon wichtig zu wissen, wie wir bestimmte Autoren, die einen gewissen Bekanntheitsgrad haben, einordnen.
Du weist selbst, Autoren bzw. Quellen sind wichtig, gerade hier im P&G.
Deshalb finde ich das nicht wirklich OT.
--- [2016-06-28 04:46 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---
Immerhin ein
ganz anderes Kaliber als Sascha Lobo und der Freitags-Augstein.
Inwiefern anderes Kaliber?
Größer oder Kleiner?
Fleischhauer ist für mich das typische Beispiel eines kleinkalibrigen Spießers.
Allerdings nervt mich Lobo auch, erinnert mich manchmal an...
Nein, Umgekehrt, manchmal lese ich hier jemanden und denke, ja, ähnlich wie bei Lobo.
Ich versteh ihn, gehe mit ihm, aber denke, Mensch, warum musst du es wieder und wieder auf diese historische/epische Ebene bringen und vier Schritte zu weit gehen und dich dabei auch noch intellektuell erhaben fühlen?
Ich denke, unter anderem bei Lobo, fahr mal ein paar Gänge runter und du hast Recht. Aber Lobo ist noch jung, er kann noch dazu lernen. Aber wir sind nicht alle noch jung...
Bei Augstein denke ich auch manchmal, sein "Erbe" macht es ihm nicht leicht, aber unter diesen Umständen macht er es doch ganz gut.
Und Fleischhauer, wie schon angedeutet, ist recht peinlich und vorhersehbar.
Bilde mir sogar ein, obwohl ich ja von ihm lernen können soll, dass ich so gut wie jede Kolumne von ihm hätte vorbereiten können, weil da immer nur die typischen Stereotype bedient werden.