Brexit - Should I stay or should I go now?

Ja, ganz ernsthaft.

Du musst seine Meinug nicht teilen, aber du musst zugeben, dass er im Unterschied zu Dir sehr gut schreiben kann und deshalb viele Leser erreicht.

so wie Göbbels oder anders?
Beurteilen wir hier die Fähigkeiten etwas zu schreiben oder wollen wir über Inhalte reden?
Manchmal glaube ich du bist komplett falsch hier.
 
Was mich bei den Brexit-Befürwortern aka EU-Kritikern nervt, ist, dass die berechtigte Kritik an der EU ja nicht selten damit zusammenhängt, dass die einzelnen Staaten eben nicht Europäisch denken, sondern National.
Gerade ging es bei Maischberger darum und da wurde das für mich noch mal deutlicher.

Das, was in der EU schlecht läuft, ist ohne EU nicht mal Denkbar.
Anstatt also gegen die EU zu schießen und sich Brüssel entgegen zu stellen, sollte man sich eben zusammen raufen und zusammen arbeiten, um dann auch die nationalen Interessen zwar nicht komplett, aber in Teilen durchzusetzen.
Kompromisse halt, wie das in einer Demokratie funktioniert.

Ich glaube, die Anti-EU-Populisten wissen auch, dass es so besser laufen würde, sie wollen aber die Dinge scheitern lassen, um dann mit dem Finger auf die EU zeigen zu können.
So, wie es ja auch dem GB Parlament vorgeworfen wird, dass dort jahrelang die Fehler der Politik damit begründet wurden, dass angeblich die EU bessere Politik verhindert hat.
So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass dann das Werben, in der EU zu bleiben, nicht wirklich überzeugend herüber kommt.

Ich glaube, die EU könnte hervorragend funktionieren, wenn die nationalen Kräfte diese eben nicht aus Prinzip, um einen Buhmann zu haben, torpedieren würden.

Was dann ein weiterer Grund für mich ist, den Nationalismus abzulehnen.
 
...die berechtigte Kritik an der EU ja nicht selten damit zusammenhängt, dass die einzelnen Staaten eben nicht Europäisch denken, sondern National.
...

Welche Kritikargumente hängen mit nationalem Gedankengut zusammen? Iwie hat der Text keine Aussage.

Das, was in der EU schlecht läuft, ist ohne EU nicht mal Denkbar.
Was läuft schlecht? Was wäre ohne Eu nicht denkbar?

Anstatt also gegen die EU zu schießen und sich Brüssel entgegen zu stellen
Man stellt sich gegen die Eu und nicht gegen Brüssel,
sollte man sich eben zusammen raufen und zusammen arbeiten, um dann auch die nationalen Interessen zwar nicht komplett, aber in Teilen durchzusetzen.
Welche nationalen Interessen erfordern mit wem eine Zusammenarbeit? Was soll in Teilen erreicht werden? Warum sollten nur nationalen Interessen von Bedeutung sein und nicht kollektive?
Kompromisse halt, wie das in einer Demokratie funktioniert.
Der Kompromiss ist der Ausstieg. 52% wahren die Mehrheit.
Ich glaube, die Anti-EU-Populisten wissen auch, dass es so besser laufen würde, sie wollen aber die Dinge scheitern lassen, um dann mit dem Finger auf die EU zeigen zu können.
Was soll besser laufen? Welche Dinge sollen scheitern?
So, wie es ja auch dem GB Parlament vorgeworfen wird, dass dort jahrelang die Fehler der Politik damit begründet wurden, dass angeblich die EU bessere Politik verhindert hat.
Welche Fehler? Welche Begründung?
So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass dann das Werben, in der EU zu bleiben, nicht wirklich überzeugend herüber kommt.
Warum?
Ich glaube, die EU könnte hervorragend funktionieren, wenn die nationalen Kräfte diese eben nicht aus Prinzip, um einen Buhmann zu haben, torpedieren würden.
Hä? Buhman? Diese Aussage macht keinen Sinn.
Was dann ein weiterer Grund für mich ist, den Nationalismus abzulehnen.
Dann gäbe es kein Deutschland. Du versteht das Wort nicht in seiner Bedeutung.

 
@Psycho Dad:
Dich ein wenig zu Informieren täte dir gut, dann kämen die ganzen Fragen nicht.

Wenn du Probleme bei der EU siehst, dann benenne sie und schon hast du einige Antworten auf deine Fragen an mich.
Oder guck dir an, was in GB los war.
Ich kann das jetzt alles nicht im Einzelnen wiederholen, Sorry.

Wenn du keine Probleme bei der EU siehst, dann solltest du dich erst Recht ein wenig einlesen.
 
Psycho Dad, wie viele peinliche Fragen willst du eigentlich noch stellen? Deine Fragen klingen wie von einem Kleinkind gestellt, dem zum ersten mal was erklärt wird.

"Warum?"
"Wieso?"
"Weshalb wird das gemacht?"
"Warum sagt man Brüssel statt EU?"

Willst du dich an ernsthaften Diskussionen beteiligen, dann diskutiere auch so, und nicht wie ein Kleinkind.

Wir wäre es, wenn du mal deinen Standpunkt zu seinen Standpunkten darstellst, anstatt nur dümmlich "Warum?", "Das macht keinen Sinn", "Müll" oder "Faule Ausrede" zu quäken.
 


Das mag sein. Doch wenn man nur zusammenhangslose Inhalte hinterlässt muss man wie bei einem Kind mühsam hinterfragen, bis man versteht, was dieses einem zu sagen versucht. Würde ich einen Standpunkt erkennen, könnte ich einen einnehmen. Man gibt sich aber nicht die Mühe, seinem eigenen Inhalt einer thematischen Gewichtung beizugeben.
 
Ich glaube, er hat seinen Text leicht verändert, der letzte Satz stand da mMn zuerst wesentlich weniger freundlich verfasst.
Deshalb will ich ihm eine kleine Nachdenkhilfe geben, auch, wenn es wirklich nur kindisch ist.
Ich beschränke mich aber auf die ersten beiden "Fragen", weil es ja Hilfe zur Selbsthilfe sein soll.
Und wie ich schon sagte, habe ich gerade Maischberger geschaut, daher nehme ich ein Beispiel aus der Sendung, das andere hier aus dem Thread.

Vorweg: wenn ich von Kritikern der EU schreibe, meine ich diejenigen, die aus der EU raus wollen bzw. sie für Überflüssig halten oder sie für zu Aufgebläht halten.
Ich meine nicht diejenigen, die einzelne Entscheidungen Kritisieren, aber das Gesamtkonstrukt gut finden.

Welche Kritikargumente hängen mit nationalem Gedankengut zusammen?
Beispiel Flüchtlinge.
Nahezu alle Rechtspopulisten werfen der EU vor, bei dem Thema versagt zu haben und fordern deshalb wieder mehr nationale Souveränität, bauen trotz Schengen wieder Grenzanlagen auf etc. Dann wird meist über Merkel geschimpft, zum einen wegen ihrer angeblichen Einladung, zum anderen wegen des Deals mit der Türkei.
Mit dem Versagen der EU und dem Deal mit der Türkei haben sie sogar Recht, aber genau das liegt eben daran, dass die Einzelstaaten nicht zusammen gearbeitet haben, sondern ihre Nationalen Interessen durchgesetzt haben.
Hätte man sich auf eine gerechte Verteilung geeinigt, dann hätte man von den Flüchtlingen so gut wie nichts mitbekommen.
Man hat sich aber nicht geeinigt, die EU hat versagt, also musste was anderes her, um die Schreier zu beruhigen und der unsägliche Deal wurde mit der Türkei eingegangen.
Eigentlich eine Sache, die jeder kennt, für einen User musste ich es noch mal ausführen.

Was läuft schlecht? Was wäre ohne Eu nicht denkbar?
Wir hatten hier im Thread schon den Vorwurf des Bürokratie-Monsters, welcher ja auch sonst gerne erhoben wird.
Hätte PsychoDad mitgelesen, dann wüsste er, was ich zum Beispiel damit meine, dass es schlecht läuft, aber eben ohne EU noch schlechter liefe, dass eine Verbesserung ohne EU nicht denkbar ist.
Die Nationalstaaten haben alle ihre eigenen Regeln, die sich natürlich unterscheiden.
Was bei Grenzüberschreitendem Handel natürlich ein riesiges Problem ist.
Also schreibt die EU selbst Regeln vor, an denen sich die einzelnen Staaten zu halten haben, um einheitliche Standards zu bekommen.
Natürlich sind das erst mal für jedes einzelne Land mehr Regeln, aber die verringern eben nach der Umsetzung die Bürokratie, weil jeder weiß, wenn ich mich an diese eine Regel halte, dann gilt die in allen Ländern der EU, was ein riesiger Bürokratieabbau ist.

Wieder eine Sache, die zumindest den Lesern des Threads bekannt sein sollten, weil es gerade erst Thema war.

Mit den anderen Punkten könnte ich jetzt genau so weiter machen, aber Sorry, heute hab ich keine Lust mehr auf Nachhilfelehrer spielen.
 
@Psycho Dad: Ich konnte in Dorfdiskos Beitrag problemlos die Zusammenhänge erkennen.
Aus dem Zusammenhang herausgerissen haben das erst dein Zitatgefrickel und deine kindischen Fragen.

Für so doof halte ich dich eigentlich nicht, als das du die Punkte nicht verstehen könntest, also scheint es dir nur darum zu gehen, dümmliche Fragen zu stellen, die eine sinnvolle Diskussion ins stocken bringen.

Aber du kannst mir gerne das Gegenteil beweisen, indem du diszipliniert Gegenargumente aufführst und erläuterst. Oder hast du sowas gar nicht?


@Dorfdisko:
Jein, die letzten beiden Sätze kamen erst später dazu und das mit dem hinterfragen wurde besser beschrieben. Zumindest in #268.
 
@Hezu:
Ich ärgere mich gerade auch, noch mal nachgegeben zu haben und ihm tatsächlich noch mal das Erklärt habe, was das offensichtliche ist.

Vor allem, was soll so eine Frage wie
Welche nationalen Interessen erfordern mit wem eine Zusammenarbeit?
gerade in einem Thread, in dem es um die EU geht?
Die EU wurde gegründet, um das nationale Interesse des Friedens und Wohlstandes mittels Zusammenarbeit zu ermöglichen.
Krass, dass solche Fragen hier kommen.
 
Psycho Dad, wie viele peinliche Fragen willst du eigentlich noch stellen? Deine Fragen klingen wie von einem Kleinkind gestellt, dem zum ersten mal was erklärt wird.

"Warum?"
"Wieso?"
"Weshalb wird das gemacht?"
"Warum sagt man Brüssel statt EU?"

Willst du dich an ernsthaften Diskussionen beteiligen, dann diskutiere auch so, und nicht wie ein Kleinkind.

Wir wäre es, wenn du mal deinen Standpunkt zu seinen Standpunkten darstellst, anstatt nur dümmlich "Warum?", "Das macht keinen Sinn", "Müll" oder "Faule Ausrede" zu quäken.

Die Fragen sind sehr berechtigt, das zeigt schon Deine dünnäutige Reaktion. Sowie mal einer das langweilige Spiel "Ich weiß über alles bescheid" nicht mitspielt, rastest Du aus. Normale Fragen, die zu beantworten sind, nennst Du "peinliche Fragen", wahrscheinlich weil sie Dir peinlich sind.

Alls müssen in Chor singen umit dem gleichen blöden Refrain. Ist das Deine Wunschvorstellung?
 
Die Fragen sind sehr berechtigt,
Was genau ist Berechtigt daran?
das zeigt schon Deine dünnäutige Reaktion.
Was meinst du mit Dünnhäutig?
Sowie mal einer das langweilige Spiel "Ich weiß über alles bescheid" nicht mitspielt,
Welches Spiel soll das sein?
Wo ist Hezu ausgerastet?
Wann sind Fragen normal, wann nicht?
die zu beantworten sind,
Gibt es Fragen, die nicht zu beantworten sind?
nennst Du "peinliche Fragen", wahrscheinlich weil sie Dir peinlich sind.
Was genau ist Hezu daran peinlich?
Alls müssen in Chor singen umit dem gleichen blöden Refrain.
Welcher Refrain?
Ist das Deine Wunschvorstellung?
Und wenn nicht?
 
Alls müssen in Chor singen umit dem gleichen blöden Refrain. Ist das Deine Wunschvorstellung?
Kleiner Tipp: Lies alle Beiträge.
BTW.: der Brexit-Bezug in deinem Beitrag? (Falls du vielleicht das mit "in Chor singen" meinst, dann übrigens ja, dann ist es meine Wunschvorstellung, das jeder beim Thema bleibt. Ob jetzt Pro oder Contra ist dabei aber egal. Nur nicht Kleinkind.)
 
Was genau ist Berechtigt daran? Sie zu stellen, damit man mal eine Antwort bekommt. Es sind unbeantwortete Fragen.

Was meinst du mit Dünnhäutig? Empfindlich, vergrätzt, angefasst

Welches Spiel soll das sein? Das Spiel "Jeder weiß bescheid"

Wo ist Hezu ausgerastet? Dort, wo er beleidigen wird

Wann sind Fragen normal, wann nicht? Fragen die jeder stellen würde, der sich für die Sache interessiert, sind normal

Gibt es Fragen, die nicht zu beantworten sind? Natürlich

Was genau ist Hezu daran peinlich? Sie gestellt zu bekommen

Welcher Refrain? Bildhafter Ausdruck. Wenn Du ihn nicht verstehst - kein Problem.

Und wenn nicht? An der Frage fehlt was.

Das wars
 
Ach, der war inakzeptabel, sich dann aber darüber aufregen, wenn jemand andere User kritisiert, die genauso schreiben. Nachtijall, ick hör dir trappsn...

Nur schade, das ihr beide die spitzfindige Karikatur von Psycho Dads Beitrag nicht trappsen jehört habt...
 
@erdbeerkuss:
Dein Ernst?
Das waren solcher Art Fragen, wie sie mir gestellt wurden, was nero ganz toll fand.
Und dann findest du es plötzlich inakzeptabel?
 
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