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NGBler
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- 15 Juli 2013
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1. Du hast das pauschal über die FAZ gesagt. Von nur dem Artikel war nicht die Rede.
2. Der Artikel geht auf die Tschetschenienkriege ein. Hast du den Artikel überhaupt gelesen.
3. Was der Autor sagt, ist: "Ohne die russische Intervention in Afghanistan gäbe es kein AL Quaida". Und das stimmt. Er sagt nicht: "Die russische Intervention in Afghanistan ist die einzige Ursache für Al Quaida". Das wäre auch falsch.
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Begünstigen war eventuell das falsche Wort, zumindest wird es von dir falsch verstanden. Ich meinte nicht, dass Russland die Terroristen mit Geld und/oder Waffen unterstützt hat (das hat Saudi-Arabien und zum Beispiel auch die USA getan). Russland hat zum Beispiel durch sein zu hartes vorgehen in Tschetschenien den Terroristen in die Hände gespielt. Denn damit liesen sich wunderbar junge "Nachwuchsterroristen" rekrutieren und radikalisieren.
Hast du den Artikel eigentlich gelesen? Er sagt, dass mit Al Quaida der Grundstein für den modernen Dschihad gelegt wurde. Der ging mit Tschetschenien dann unter anderem in Russland weiter und die dortigen Terrororganisationen sind auch durch Al Quaida unterstützt worden. Und das steht auch beides im Artikel.ja und wie ist weiter gegagnen mit Al Qaida nach dem sie entstanden ist? Was macht sie heute? Mit Russland haben die kein Problem.
Und die russische Führung sagt heute (sinngemäß): "Wir haben Terroristen im Land. Gegen sie müssen wir mit harter Hand vorgehen." Und der Autor bemängelt jetzt eben, dass die Terroristen im Land hauptsächlich daher stammen, dass man schon in der Vergangenheit mit harter Hand gegen jemanden (Tschetschenen/Afghanen) vorgegangen ist. Das hier also die Kausalität umgekehrt oder zumindest nicht vollständig dargestellt wird.
Und er zieht jetzt eben eine parallele zur der heutigen Situation in dem Sinne, dass er die Rhetorik der russischen Regierung für zu aggressiv hält und warnt davor, dass so etwas nochmal vorkommen kann. Aber da in dem ganzen Artikel die Ukraine nur in zwei Sätzen (dem ersten und dem letzten) erwähnt wird, ist dass sowieso nur der Aufhänger. Du hast doch in der Schule hoffentlich gelernt, wie man eine Erörterung schreibt: Man soll in der Einleitung (zum Beispiel) mit einem aktuellen Thema anfangen und dann am Schluss nochmal drauf eingehen.


Ich persönlich sehe das nicht so. Darum kann ich auch die Antifa nicht ausstehen, weil sie auf die Methoden der Nazis gegen die Nazis zurückgreifen.