Der österreichische Finanzminister Hans Jörg Schelling sieht das deutsche Hartz4-Modell aus Vorbild. Das Arbeitslosengeld sei zu hoch und für Unternehmen sei es schwer Arbeitskräfte zu finden, da das Arbeitslosengeld und das Arbeitseinkommen fast gleich hoch sind, so Schelling. Die Grünen und der ÖGB(österreichische Gewerkschaftsbund) wittern eine Demontage des Sozialstaats, denn die Arbeitsstellen, die in Deutschland geschaffen wurden, sind in erster Linie Niedriglohn-Jobs.
Zitat Schellings aus dem Interview mit den Standard:
Quellen:
Zitat Schellings aus dem Interview mit den Standard:
In einem Interview mit dem „Standard“ beurteilte der Politiker das deutsche Hartz-IV-Modell als nachahmenswert. „Es ist auch deshalb schwer, Arbeitskräfte zu finden, weil das Arbeitsloseneinkommen fast genauso hoch ist wie das Arbeitseinkommen. In Deutschland gibt es mit HartzIV ein Modell, das offenbar besser funktioniert“, sagte Schelling.
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Sowas können viele AN sich von ihrem Gehalt auch nicht leisten. Es geht doch vielmehr um die Sicherung des Lebensunterhaltes und dafür reicht die Kohle doch aus. Sollte sie zumindest. Das was du da so aufzählst ist meiner Meinung nach durchaus Luxus. Wieso sollte das der Steuerzahler finanzieren? Es geht hier ja um ein Dach über dem Kopf, was zu Essen im Magen um sich darauf konzentrieren zu können von der Arbeitslosigkeit wieder in einen Beruf zu kommen...

