US-Präsidentschaftswahlen 2016

Ich frage mich und finde keine Antwort, warum Deutsche sich unbedingt um die amarikanische Politik sorgen müssen. Haben sie an ihrer eigenen Politik nicht genug?

Weil die USA einerseits ein großer Einflussfaktor sind, somit betrifft deren Politik auch uns, andererseits schauen wir auch Ami-Serien und hören Ami-Musik, schauen Ami-Sport, spielen Ami-Spiele, tragen Ami-Kleidung, nutzen Ami-Internet und Ami-Technik... warum sollten wir bei Ami-Politik eine Ausnahme machen ?


und zu guter Letzt;
Die amerikanische Politik ist sehr entertainig. Deswegen.
 
Belgien sollte man eh aufteilen. ;)

Im Ernst, wenn wir nicht amerikanisch mit Filmen und Serien dominiert wären, wüste man über die USA ziemlich wenig.
Aber da wird ja immer eingeblendet
-Cleveland, Ohio
- Boston, Massachusetts
-Chicago, Illinois

Und wenn man mal abfragen würde, in welchem Südamerikanischem Land portugiesisch oder spanisch gesprochen wird, dann erinnert der eine oder andere sich aus der Schule daran, das das was mit dem Papst zu tun hatte, aber die Fehlerquote wird hoch sein.

Jugoslawien würde ich auf der Karte noch finden, aber fragt mich jetzt nicht nach den ganzen neuen Balkanstaaten.
 
Und wenn man mal abfragen würde, in welchem Südamerikanischem Land portugiesisch oder spanisch gesprochen wird, dann erinnert der eine oder andere sich aus der Schule daran, das das was mit dem Papst zu tun hatte, aber die Fehlerquote wird hoch sein.

Jugoslawien würde ich auf der Karte noch finden, aber fragt mich jetzt nicht nach den ganzen neuen Balkanstaaten.

Lol, das außer in Brasillien überall in Südamerika Spanisch gesprochen wird ist ja wohl genauso Allgemeinwissen wie das Jugoslawien in Slowenien, Kroatien, Serbien, Albanien, Bosnien, Montenegro und den Kosovo zerfallen ist. Ja klar hätte ich jetzt auch bei Wiki nachgucken können, ich behaupte aber tatsächlich mal dass das in Europa halbwegs bekannt ist, zumindest bei gebildeten Menschen.
 
Soll jetzt nicht OT werden, aber ich bezweifle das und durch die Verfügbarkeit von Wissen dürfte das sogar abgenommen haben.
Die Überheblichkeit gegen Amerikaner ist jedenfalls völlig unangebracht.

Ich weiß jedenfalls nicht, wo die ganzen neuen kleinen Staaten genau auf der Karte sind.

Und das mit portugiesisch bezieht sich auf die Amtssprache, nicht auf die Verteilung
 
Zuletzt bearbeitet:
Lol, das außer in Brasillien überall in Südamerika Spanisch gesprochen wird ist ja wohl genauso Allgemeinwissen wie das Jugoslawien in Slowenien, Kroatien, Serbien, Albanien, Bosnien, Montenegro und den Kosovo zerfallen ist. Ja klar hätte ich jetzt auch bei Wiki nachgucken können, ich behaupte aber tatsächlich mal dass das in Europa halbwegs bekannt ist, zumindest bei gebildeten Menschen.

Ich zitier die Peinlichkeit mal, bevor sie weg editiert ist.
Hättest du besser doch bei Wiki nachgeguckt.
Gebildete Menschen....
 
Albanien gehörte nie zu Jugoslawien, dafür Mazedonien. In Surinam und auf ein paar Inseln wird holländisch gesprochen. In Französisch Guayana wird, oh Wunder, französisch gesprochen. Das ist auch Teil der EU mit dem Euro. In Guyana und auf den Falklandinseln wird englisch gesprochen. Alles ohne Wiki, hab ich was vergessen?
 
Ja klar hätte ich jetzt auch bei Wiki nachgucken können, ich behaupte aber tatsächlich mal dass das in Europa halbwegs bekannt ist, zumindest bei gebildeten Menschen.

Wer sind diese "gebildeten Menschen"?

Alle, die Dein Hobby teilen, die Ergebnisse der 23. jugoslavischen Teilung auswendig hersagen zu können?

Das alte Interesse an "Geopolitik"?

Darf ich daran erinnern, dass Deutschland keine Weltmacht mehr ist?
 
Alle, die Dein Hobby teilen, die Ergebnisse der 23. jugoslavischen Teilung auswendig hersagen zu können?
Es gab nur eine jugoslawische Teilung und der User konnte sie nicht richtig aufsagen.

Das alte Interesse an "Geopolitik"?
Mein altes Interesse an Badestränden und interessanten Urlaubsgebieten.

Zum Thema: ein US-Präsident muss nicht alle Staaten der Welt auswendig können, dazu hat er Berater. Vermutlich war das, was die Häme der Nettis ausgelöst hat eine simple Verwechslung. Sich daran hochzuziehen ist kindisch und wird seine Wähler nicht beeindrucken.
 
Zum Thema: ein US-Präsident muss nicht alle Staaten der Welt auswendig können, dazu hat er Berater. Vermutlich war das, was die Häme der Nettis ausgelöst hat eine simple Verwechslung. Sich daran hochzuziehen ist kindisch und wird seine Wähler nicht beeindrucken.

Auch ein Bildungs-Bundesbürger muss das nicht, nur wenn er derart auf den Putz kloppt wie oben Seo muss er sich an seinen Worten messen lassen.
Die USA haben über den Daumen doppelt so viel Bundesstaaten, wie die EU Mitglieder.
Wer kann die alle ohne Wiki auswendig?
Incl. Montana, North Carolina und Utah beispielsweise.
Kann man verschärft dann mit chinesischen Provinzen fortführen.
War ein ganz witziger Ausrutscher von Trump, konnte J.W. Bush auch ganz gut aber das wars dann.
Daraus ein staatenumfassendes Intelligenzdefizit zu dichten ist arrogant und mindestens weit hergeholt.
Europa ist aus US Sicht auch nicht unbedingt der Nabel der Welt.
 
Daraus ein staatenumfassendes Intelligenzdefizit zu dichten ist arrogant und mindestens weit hergeholt.
Aber völlig normal.
Wir haben auch über Andi Möller gelacht, als er auf die Frage nach seiner nächsten Fußballstation meinte, "Mailand, Madrid, egal, Hauptsache Italien". Und Andi Möller ist Fußballspieler, niemand, der seine Arbeit in erster Linie mit dem Intellekt zu erledigen hat.
Dann darf man erst Recht über jemanden Lachen, der US-Präsident werden will, ganz besonders, wenn dieser Fehler offenbart, wie unaufrichtig Trump ist.
Er tut so, als würde er Belgien kennen, wo das doch offensichtlich nicht der Fall ist.

Ich finde es eher arrogant, über denjenigen stehen zu wollen, die sich über diesen Fauxpas amüsieren.
 
@Nero: Das Kosovo ist urserbisches Gebiet und gehörte nicht zu Albanien. Es wurde völkerrechtswidrig von Serbien abgetrennt und bis heute nicht von der UN anerkannt.

Jugoslawien ist 1918 entstanden, hat nach dem WK2 ein paar italienische Gebiete dazu bekommen und ist 1992 zerfallen.

Und nun ist das für mich erledigt, es hat nichts mit dem Präsidentenwahlkampf zu tun.
 
Wie ihr bei dem Thema immer auf den zweiten Weltkrieg und nun auf Jugoslawien kommt, ist echt erstaunlich ;)

Trump hat in den letzten Tagen enorm an Popularität verloren. Clinton führt so stark wie lange nicht mehr:
 
@Nero: Das Kosovo ist urserbisches Gebiet und gehörte nicht zu Albanien. Es wurde völkerrechtswidrig von Serbien abgetrennt und bis heute nicht von der UN anerkannt.

Auf dem Balkan gibt es keine "urserbischen" oder anderen "urigen" Gebiete, weil die dort vagabundierenden Stämme keine eigenes Stammesgebiet besaßen. Völkerrechtswidrig oder völkerrechtskonform Leben auf dem Gebiet das Kosovo hauptsächlich Kosovaren (Albaner)

Jugoslawien ist 1918 entstanden, hat nach dem WK2 ein paar italienische Gebiete dazu bekommen und ist 1992 zerfallen.

Es ist nicht zerfallen, sondern es wurde von einer Koalition unter ideologischer Führung den BRD (damals Rot/Grün) und militärischer Führung der USA (Clinton brauchte ein Ablenkungsmanöver für "Monikagate") geschreddert.

Und "entstanden" ist Jugoslavien nie. Es wurde vielmehr nach WK2 von den Partisanen gegründet.

Und nun ist das für mich erledigt, es hat nichts mit dem Präsidentenwahlkampf zu tun.

Das hätte Dir schon auffallen können.
 
Dieter85;688074Trump hat in den letzten Tagen enorm an Popularität verloren. Clinton führt so stark wie lange nicht mehr: [url schrieb:
http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-1098077.html[/url]

Na bitte!

Das ganz ängstliche Geunke wegen Trump war für die Katz.
 
Ich zitier die Peinlichkeit mal, bevor sie weg editiert ist.
Hättest du besser doch bei Wiki nachgeguckt.
Gebildete Menschen....

Was für eine Peinlichkeit? Die Frage war doch ganz konkret:
in welchem Südamerikanischem Land portugiesisch oder spanisch gesprochen wird

Lesen schadet nie.

Wer sind diese "gebildeten Menschen"?

Alle, die Dein Hobby teilen, die Ergebnisse der 23. jugoslavischen Teilung auswendig hersagen zu können?

Das alte Interesse an "Geopolitik"?

Darf ich daran erinnern, dass Deutschland keine Weltmacht mehr ist?

Die Frage nach der Definition ist natürlich berechtigt, ich würde sagen es fängt an bei Europäern mit Hochschulreife. Und ich habe weder besonderes Interesse an Geopolitik noch an den diversen Jugoslawienkriege, meiner Meinung nach ist es eben Allgemeinwissen seine (im weitesten Sinne) europäischen Nachbarn zu kennen bzw. zumindest von ihrer Existenz zu wissen.
Es ist doch bei Trump auch kein einmaliger Ausrutscher, sondern fügt sich nahtlos ein in die ignorante Unkenntnis der Amis über die restliche Welt.

Das Deutschland keine Weltmacht mehr ist (*schnief*) ist mir bewusst. ( ;) )

--- [2016-06-17 15:59 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Die USA haben über den Daumen doppelt so viel Bundesstaaten, wie die EU Mitglieder.
Wer kann die alle ohne Wiki auswendig?

Darum geht es auch nicht. Es verlangt ja auch keiner die französischen Departements aufzusagen zu können. Aber relevante Staaten der EU, die noch dazu in letzter Zeit aufgrund von Anschlägen in den weltweiten Schlagzeilen waren sollte man schon kennen.

Übrigens wissen die meisten Europäer ja auch, das die Hauptstadt der USA nicht NYC sondern Washington ist, das Mexiko nicht in Süd- sondern Nordamerika liegt, usw. usf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Trump hat in den letzten Tagen enorm an Popularität verloren. Clinton führt so stark wie lange nicht mehr:
Die Umfragen wurden vor dem Anschlag von Orlando gemacht. Und bis zu den Wahlen im November hat der IS noch ausreichend Zeit, das Wahlergebnis in seinem Sinn zu beeinflussen. So eine Popularitätsdelle bedeutet noch keine Entwarnung.
 
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