US-Präsidentschaftswahlen 2016

Immer wenn man denkt, es geht nicht dümmer, kommt der Trump mit neuem Gesülze. :dozey:

Irgendwie ist es, wann immer er als Kandidat für den Präsidenten Posten genannt wird, so, als wäre wieder der 1. April.
 
@Pleitgengeier:
Ich hatte mal passend dazu was an anderer Stelle geschrieben:
Das Waffen gesetz in DE mag zwar vielorts albern sein, generell erfüllt es aber seine Funktion.
War-10-ck kann fröhlich seine Scheiben zerballern und die Dame an der Tankstelle wird nicht bedroht.
Es sorgt dafür, dass die Waffen in den richtigen Händen sind und nicht in den von Idioten.

Das ganze Ding ist mehr ein Idiotenfilter als ein wirklich ein Verbot
Wer trotzdem eine Waffe haben will, bekommt diese auch - da macht man sich keine Illusionen.

Es geht auch nicht um steigende Verbrechen.
Es geht um Unfälle, unsachgemäßen Gebrauch, Kurzschlusshandlungen und Kleinkriminelle.

Das hat IMO also überhaupt nichts mit dem Waffengesetzen zu tun.
Weder Pro, noch Contra
 
Da gebe ich dir auch völlig recht.
Mir ging es um die Behauptung, Waffengesetze würden verhindern dass international operierende Terroristen an Waffen kommen - das verhindern diese nichtmal bei Kleinkrimminellen.
 
In manchen US-Staaten gibt es restriktivere Gesetze für "Firearms".
Es gab sogar eine Studie über die Entwicklung tödlicher Verbrechen
vor und nach der Restriktion dort, sie sind deutlich gesunken.
Leider finde ich sie grade nicht, aber es war tatsächlich eindrucksvoll.

Ich finde das deutsche Waffengesetz gar nicht schlecht, wenn die
Einhaltung von Auflagen für Sportschützen und Jäger regelmäßig
kontrolliert werden.
 
Sanders ist auf dem Rückzug. Sein Plan scheint es nun zu sein, seine Ideen wenigstens zu Teil in der demokratischen Partei zu verankern. Dafür könnte er mit einem guten Posten rechnen, Vorsitzender irgendeines Komitees zum Beispiel. Mal schauen wann (nicht mehr ob) er Clinton empfehlen wird.

Sanders und Clinton wollten sich diese Woche eigentlich zu Friedensgesprächen treffen und Clinton zusammen mit Obama Wahlkampf machen. Nach Orlando wird das nun wohl verschoben. Vielleicht nächste Woche. Ob Orlando einen Einfluss auf den Wahlkampf von Trump gegen Clinton haben wird, ist unklar. Waffengesetze, ISIS, LGBT, da trifft vieles aufeinander und eventuell hat Trump schon alle Ausländerfeinde hinter sich versammelt, sodass er nicht mehr Wähler dadurch gewinnen kann. Wir werden sehen.


 
Sanders ist auf dem Rückzug. Sein Plan scheint es nun zu sein, seine Ideen wenigstens zu Teil in der demokratischen Partei zu verankern. Dafür könnte er mit einem guten Posten rechnen, Vorsitzender irgendeines Komitees zum Beispiel. Mal schauen wann (nicht mehr ob) er Clinton empfehlen wird.

Kann man daraus schließen, dass die Demokraten "sozialdemokratischer" werden, also eine Annäherung des amerikanischen Parteiensystems an das europäische stattfindet, eine Art Konvergenz der Systeme?
 
Das die Amis keine Ahnung von der Welt haben ist doch nichts neues. Südamerika ist Mexiko, Islam ein Land und Belgien eine Stadt. US-Bildungssystem at its best.
 
Das die Amis keine Ahnung von der Welt haben ist doch nichts neues. Südamerika ist Mexiko, Islam ein Land und Belgien eine Stadt. US-Bildungssystem at its best.

Der Spruch könnte von Trump stammen, wenn er über die Bewohner fremder Erdteile herzieht.

Trumps aller Länder, vereinigt Euch!



Wenn der wirklich Präsident der USA wird, dann gute Nacht.

Hach ist das komisch, und wie bin ich so schlau, dass ich weiß, dass Belgien nur auf der Landkarte aussieht wie eine Stadt, aber in Wahrheit ein Land ist. Schlauer als ein US-Präsident.

Der Feierabend ist mal wieder gerettet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schätze, die meisten seiner Wähler kennen Belgien nicht.
Die werden sich vielleicht denken, hey! Der Trump ist ganz schön rumgekommen!
 
[Belgien ist eine wunderschöne Stadt]
Bush hatte 2000 ebenfalls massive außenpolitische Wissenslücken offenbart. Von daher passt Trump ganz gut in die Liste der republikanischen Präsidenten. Auch wenn man die unsägliche Sarah Palin hernimmt, ist die von Trump nicht weit entfernt. Weiß gar nicht, warum die Republikaner ihren Kandidaten nicht mögen.
 
Bush hatte 2000 ebenfalls massive außenpolitische Wissenslücken offenbart.

Ein Präsident muss Wahlen gewinnen können.

Wenn er ein Streber ist, der sich mit viel Fleiß auf Tests vorbereitet, nützt ihm das gar nichts. So ist das in der Demokratie.
 
Ein Präsident muss Wahlen gewinnen können.
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So ist das in der Demokratie.

Ein Präsident sollte einigermaßen was auf dem Kasten haben um gut regieren zu können.
Und ein gewisses Maß an Allgemeinwissen. Besonders, wenn er *der mächtigste Mann der Welt* sein will.
Das sehe ich bei Trump nicht. Ich sehe auch nicht, dass er den Begriff Demokratie verinnerlicht hat.

Und ich kann auch nicht so naiv wie Du mit weit aufgerissenem, staunend-bewunderndem Maul jemanden bewundern,
nur weil er schweineviel Dollars hat und mit dümmlich-gefährlichen Aussagen nur eine bestimmte Gruppe Menschen anspricht.

Seine eigenen Parteimitglieder fangen schon an sich zu schämen. Und zwar öffentlich. Das hat nicht mal Reagan geschafft.
 
@Chegwidden:
Ich muss Nero da widerwillen zustimmen:
Ein President der keine Wahlen gewinnt, wird nie President.

Der Rest ist zwar wünschenswert bzw. für das Wohl der Menschheit erforderlich.
Zum President sein an sich, reicht es aber einfach Wahlen zu gewinnen.

Da sitzen auch noch ein paar mehr Leute im Haus, die hoffentlich das schlimmste verhindern. :unknown:
 
Und ich kann auch nicht so naiv wie Du mit weit aufgerissenem, staunend-bewunderndem Maul jemanden bewundern, nur weil er schweineviel Dollars hat und mit dümmlich-gefährlichen Aussagen nur eine bestimmte Gruppe Menschen anspricht.

Weder sind meine Augen aus Bewunderung weit aufgerissen, noch bin ich naiv.

Und ich habe großes Vertrauen in die bewährte amerikanische Verfassung, die keinen Hitler an die Macht kommen ließ.

Ich frage mich und finde keine Antwort, warum Deutsche sich unbedingt um die amarikanische Politik sorgen müssen. Haben sie an ihrer eigenen Politik nicht genug?
 
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