War 9/11 ein Inside-Job der CIA im Auftrag der Regierung?

  • Ersteller Ersteller Schwarzhut
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Das Thema ist: "War 9/11 ein Inside-Job der CIA im Auftrag der Regierung?" Meine Antwort drauf: Können wir uns keine Aussage drüber erlauben da wir nich das nötige wissen haben. Untersuchung abgeschlossen. Aber spekuliert nur weiter scheint ja Laune zu machen :)
 
Wie KaPiTN schon schrieb, kann man sich gern über die ganze Kriegskacke im nahen Osten unterhalten.

Das ist nett von Dir, dass Du dazu Dein freundliches Einverständnis gibst.

Das ganze aber als Beleg zu nehmen, dass 911 ein Inside Job war, ist aber weiterhin nur dämlich.

Und Du bildest Dir ein das hätte hier jemand getan? Nein? Dann verkneif Dir doch bitte solche in Strohmännern verpackten Anfeindungen.

Seit fast 14 Jahren wird da was herbei beschworen, ohne, dass die VT-Befürworter einen Schritt weiter gekommen wären.

Das einzige, was sich ergeben hat, ist, dass deren Befürworter jetzt nicht mehr alleine von Lügenpresse reden oder der Meinung sind, dass die Politik grundsätzlich das Volk verrät.

Willst Du mit Deinem Bedürfnis über VT-Befürworter zu lästern nicht vielleicht einen anderen Thread aufmachen?



Stichwort Al-Quds-Moschee in Hamburg.

Was ist damit?
 
Du willst hier eine anspruchsvolle Diskussion führen, trumpfst mit super kritischen Fragen auf und weißt aber nichts über die Al-Quds Moschee? Das war die Moschee, wo 3 der Piloten ein und ausgingen. 2010 wurde die Moschee samt Verein geschlossen. Kannst dir ja mal die Doku anschauen:
 
Liegt Hamburg bzw die dortige Al-Quds-Moschee in Afghanistan? Oder hast Du meine Frage, die Du ja sogar selbst mitzitiert hast, einfach nicht verstanden?
 
Stimmt, die salafistische Szene wurde in dieser Zeit ja überhaupt nicht aus Afghanistan und Umgebung gelenkt. Zufall auch, dass Fazazis Schüler 2000 nach Afghanistan zur Ausbildung reisten und kurz darauf zu Todespiloten wurden. Man sieht halt nur das, was man gerne sehen will.

Du hast das Niveau der Diskussion aber extrem gesteigert, muss man dir lassen. :coffee:
 
Stimmt, die salafistische Szene wurde in dieser Zeit ja überhaupt nicht aus Afghanistan und Umgebung gelenkt.

Joa, nach allem was man weiß eher aus Pakistan und vor allem Saudi-Arabien. Aber gut, mit der Einstellung:

Man sieht halt nur das, was man gerne sehen will.

Ist es verständlich, dass Du das übersiehst...

Zufall auch, dass Fazazis Schüler 2000 nach Afghanistan zur Ausbildung reisten

Welche Ausbildung haben sie dort denn erhalten?

und kurz darauf zu Todespiloten wurden.

Das Pilotentraining geschah in den USA, bzw jedenfalls nicht in Afghanistan, nicht wahr?
 
Joa, nach allem was man weiß eher aus Pakistan und vor allem Saudi-Arabien.

Du meinst mit Pakistan sicherlich Waziristan? Zufällig direkt an der Grenze zu Afghanistan.



Welche Ausbildung haben sie dort denn erhalten?

Natürlich die zum Konditoreimeister, was sonst?



Das Pilotentraining geschah in den USA, bzw jedenfalls nicht in Afghanistan, nicht wahr?

Und? Afghanistan ist auch nicht gerade berühmt für seine Flugschulen. Außerdem ging es ja darum, in den USA einen Flug zu übernehmen, nicht in Afghanistan. Vorbereitungen hätten wohl schwer von einer afghanischen Flugschule aus gemacht werden können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du meinst mit Pakistan sicherlich Waziristan?

Nein, mit Pakistan meine ich Pakistan.

Hikmatyār war auch unter Paschtunen wegen seiner militärisch sinnlosen Raketenangriffe auf Kabul zunehmend verhasst. Pakistan stand damit erstmals ohne Stellvertreter in Afghanistan da.[63]

In dieser Situation entschloss sich Pakistan, die grenzüberschreitende Organisation der Taliban, die 1994 erstmals auf der politischen Landkarte erschien, als neuen Klienten in Afghanistan zu unterstützen.

[...]

Die Unterstützung der Taliban durch die pakistanische Regierung begann im Jahr 1993 mit Benazir Bhuttos Wahl zur Premierministerin.

(Hervorhebungen durch mich, Quelle: )


Natürlich die zum Konditoreimeister, was sonst?





Und? Afghanistan ist auch nicht gerade berühmt für seine Flugschulen. Außerdem ging es ja darum, in den USA einen Flug zu übernehmen, nicht in Afghanistan. Vorbereitungen hätten wohl schwer von einer afghanischen Flugschule aus gemacht werden können.

Eben, eine 9/11-relevante Ausbildung in Afghanistan scheint eher abwegig. Soviel zu Deinem Hinweis, dass die genannten "zur Ausbildung" nach Afghanistan reisten.
 
Vor allem sind (auch) auf gulli OVT-Trolle versammelt, die wie Du nicht ohne billige Hetze auskommen. Doch doch, ich rede da mit, aber dort scheitern die OVT´ler sogar noch mehr an ernsthaften Antworten als hier.

Btw. ihre Ausbildung zum Massenmörder haben & Co. in Hamburg, Deutschland, begonnen.

Und damit zurück zu der Frage nach den verknüpfenden Beweisen in Richtung Afghanistan.
 
Was soll mir deine Quelle bringen? Dass Pakistan die Taliban unterstützt hat? Mehr steht in deinem Zitat nicht. Hättest aber auch noch den nächsten Satz mitzitieren können, oder war das zu viel Text?

In dieser Situation entschloss sich Pakistan, die grenzüberschreitende Organisation der Taliban, die 1994 erstmals auf der politischen Landkarte erschien, als neuen Klienten in Afghanistan zu unterstützen. Die Taliban nannten sich selbst Islamische Talibanbewegung Afghanistans

Noch mehr aus deiner tollen Quelle:

Nach der Eroberung Kabuls strömten erstmals seit den 1980er Jahren wieder Tausende ausländische Kämpfer, vor allem aus arabischen Staaten, nach Afghanistan. Ihre Einheiten wurden organisiert von Osama bin Laden, der im Mai 1996 unter dem Schutz der Taliban aus dem Sudan nach Afghanistan zurückgekehrt war.[116] Die Taliban stellten Bin Laden Trainingslager zur Verfügung, in denen islamistische Kämpfer aus aller Welt ausgebildet wurden.

Damit hast du auch deine Antwort, welche Ausbildung die 3 aus der Hamburger Moschee in Afghanistan gehabt haben.

Ich sprach übrigens von den führenden Kräften der Salafisten, nicht der Taliban.

Eben, eine 9/11-relevante Ausbildung in Afghanistan scheint eher abwegig. Soviel zu Deinem Hinweis, dass die genannten "zur Ausbildung" nach Afghanistan reisten.

Du widerlegst diese Aussage, wie oben aufgezeigt, doch mit deiner eigenen Quelle. Komisch auch, dass deine Quelle ebenfalls von der Auslieferung Osamas nach Saudi-Arabien spricht, obwohl du sie doch als Drahtzieher bezeichnest.

Unter Berufung auf die vom Paschtunwali gebotene Gastfreundschaft weigerte sich Muhammed Omar kategorisch, der von den USA, Saudi-Arabien und den Vereinten Nationen immer nachdrücklicher erhobenen Forderung nach bin Ladens Auslieferung nachzukommen.

Ebenfalls aus deiner eigenen Quelle:

Doch als von Afghanistan aus ein globaler Dschihad gegen die einzig verbliebene Supermacht geführt wurde, rückte das Land wieder in den Fokus der Weltpolitik.

Unter enormem amerikanischen Druck stehend, kündigte auch Pakistan den Taliban die Unterstützung auf.

Aus den Artikeln von al-Qaida:

Einen großen Teil ihrer Anstrengungen verwendet al-Qaida auf den Krieg bzw. Dschihad gegen den Westen, da dieser durch seine wirtschaftliche und machtpolitische Dominanz das Haupthindernis für alle folgenden Schritte sei. Außerdem betrachtet sie die Zusammenarbeit und Unterstützung einiger westlicher Staaten (vor allen der Vereinigten Staaten und Frankreichs) von einigen arabischen Ländern (Jordanien, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Libanon) als Einmischung in innerarabische Angelegenheiten, deren Zweck es sei, die Einigung der islamischen Welt zu verhindern und die Position Israels zu stärken.
[...]
Eines der wichtigsten Ziele ist der Sturz des saudischen Königshauses[27] und aller anderen Regierungen in mehrheitlich muslimischen Ländern, die nicht nach islamischen Prinzipien regiert werden oder mit nicht islamischen Mächten zusammenarbeiten oder befreundet sind (Jordanien, Pakistan, Ägypten …): Anschließend folgt die Durchsetzung des auf dem Koran basierenden islamischen Rechts (Scharia) in allen moslemischen Ländern.

Wikipedia ist schon was tolles.
 
Da Zett eL ja offenbar schon die Antworten alle kennt, kann Zett eL diese dann bitte mal präsentieren?
Und zwar etwas präziser, bitte.

Damit man dann von der unendlichen Weisheit profitieren kann.
 
Jemand der anscheinend nicht mal al-Qaida und Taliban unterscheiden kann, braucht man auch nicht nach der unendlichen Weisheit fragen.
 
Natürlich braucht man das nicht.
Aber er tut ja so, als ob er das Niveau steigern würde.

Daher wäre es schön, wenn er mal ein paar konkrete Aussagen macht, was genau dafür spricht, dass 911 ein Inside-Job war, wie es ja auch Threadthema ist.

Über die Kriege in Afghanistan und im Irak geht es hier ja eigentlich gar nicht.
Man könnte auch die Überwachungsidiotie anführen, die durch 911 einen starken Aufschwung erhalten hat. Was aber ja trotzdem nicht kausal für 911 wird.
 
Die Taliban nannten sich selbst Islamische Talibanbewegung Afghanistans

Reichlich irrelevant ob die sich so oder irgendwie anders nennen, oder?

Damit hast du auch deine Antwort, welche Ausbildung die 3 aus der Hamburger Moschee in Afghanistan gehabt haben.

Nö, leider nicht. Also bitte sags doch einfach mal konkret - welche Ausbildung wurde ihnen dort zuteil?

Ich sprach übrigens von den führenden Kräften der Salafisten, nicht der Taliban.

Dieser Einwand ist allerdings völlig berechtigt, ja, mein Fehler. Die Taliban sind keine Salafisten.
Was es zunächst mal aber nur noch unplausibler macht, das von den Taliban beherrschte Afghanistan als Schaltzentrale (angeblich) salafistischer Aktivitäten zu verkaufen.

Du widerlegst diese Aussage, wie oben aufgezeigt, doch mit deiner eigenen Quelle.

Inwiefern? Die Quelle nimmt doch gar keinen Bezug zu den mutmaßlichen 9/11-Attentätern.

Komisch auch, dass deine Quelle ebenfalls von der Auslieferung Osamas nach Saudi-Arabien spricht

Von einer Auslieferung nach Saudi-Arabien lese ich da nichts. Wäre eigentlich auch merkwürdig, wo die ihn doch ausgewiesen haben.
Wie auch immer, worüber der Artikel leider hinwegtäuscht: Die Taliban erklärten sich durchaus bereit, Bin Laden auszuliefern. Sogar schon vor 9/11, da wollten sie noch Geld und/oder diplomatische Anerkennung dafür. Nach 9/11 dann ohne diese Forderungen, aber zunächst unter der Bedingung, dass Beweise für seine Schuld vorgebracht werden. Zum Schluss dann sogar ohne Bedingungen.

obwohl du sie doch als Drahtzieher bezeichnest.

Ich bezeichne Saudi-Arabien als Drahtzieher? Von was jetzt, 9/11 oder Salafismus? Es ging bei meiner Nennung von Saudi-Arabien um letzteres und "Drahtzieher" wäre da eigentlich eher nicht meine Wortwahl.

Doch als von Afghanistan aus ein globaler Dschihad gegen die einzig verbliebene Supermacht geführt wurde, rückte das Land wieder in den Fokus der Weltpolitik.

Von Afghanistan aus hatte Bin Laden mehrfach beteuert, nichts mit den Anschlägen zu tun zu haben. Womit wir wieder bei der Frage wären, welche gegenteiligen Beweise man hatte, als man Afghanistan angriff.
 
Weiß ich doch Dorfdisko. ;-)

Afghanistan scheint aber sein Hauptargument zu sein, deswegen bin ich halt darauf eingegangen. Dass er Taliban und al-Qaida in einen Topf wirft, zeigt eigentlich nur, dass er die Propaganda der USA selber geschluckt hat, denn genau das haben die Jahre lang gemacht.


Dieser Einwand ist allerdings völlig berechtigt, ja, mein Fehler. Die Taliban sind keine Salafisten.
Was es zunächst mal aber nur noch unplausibler macht, das von den Taliban beherrschte Afghanistan als Schaltzentrale (angeblich) salafistischer Aktivitäten zu verkaufen.

Was hast du die ganze Zeit mit den Taliban? Die al-Qaida nahm den Anschlag auf ihre Kappe, nicht die Taliban. Die Taliban gewährten der al-Qaida lediglich Unterschlupf für ihre Ausbildungscamps, wie oben bereits erfolgreich von dir überlesen. Und stell dir vor, die al-Qaida ist salafistisch.

Auf mehr gehe ich jetzt nicht ein, weil du einfach nicht die Zeit wert bist. Entweder bist du ein wenig dämlich, oder einfach nur ein schlechter Troll.
 
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