TheHSA
Design-Söldner
- Registriert
- 14 Dez. 2013
- Beiträge
- 2.644
You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren
Hab es jetzt rausgesucht - die gelben Armbinden mit der Wolfsangel waren Abzeichen der SNPU.
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
@TheHSA:
Fakt: +-31 Menschen starben im Gewerkschaftshaus.
Deine kompakten Gerüchte kannst du dir stecken.
Und was soll der scheiß mit den SNUFF-Bildern von Toten?
Beweist dir/euch das irgendwas.
@KidZler:
Na, Niveaustufe -0 geht beim Stück Scheiße ja auch noch.
Guck, da hat sogar ein heiliger Georgsbandträger einen Helm für dich abgelegt, damit es so aussieht als wäre es so wie Du es gern bei toten vergewaltigten Frauen magst.
You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren
Man hat sie mit dem Lampenkabel erwürgt, darum ist es markiert.
Aber die Art ist dan aber wohl auch mal das letzte ... und dan noch das andere ding ... was laufen dort für Bestien rum 0o
Quelle in Kiew: Russische Armeeuniformen für Inszenierung von Angriff nach Donezk gebracht
Der ukrainische Geheimdienst SBU hat nach unbestätigten Informationen Hunderte von russischen Armeeuniformen und gefälschte russische Truppenausweise heimlich in die östliche Protesthochburg Donezk gebracht. Mit ihnen soll ein Angriff auf ukrainische Grenzsoldaten inszeniert werden, wie RIA Novosti aus Sicherheitskreisen in Kiew erfuhr.
„Der SBU hat rund 200 Uniformsätze der russischen Armee und etwa 70 Dienstausweise russischer Truppenoffiziere aus Kiew nach Donezk gebracht“, teilte die Quelle mit. Der Transport sei von rund 20 Leibwächtern des Gouverneurs des Gebiets Donezk bewachst worden. Es sei geplant, einen Angriff auf ukrainische Grenzsoldaten vorzutäuschen und für Medien zu filmen.
Wie der Sprecher weiter erzählte, wurden 15 Schläger des ultranationalistischen Rechten Sektors in die Ortschaft Melowoje an der Grenze zu Russland mit dem Ziel verlegt worden, einen russischen Soldaten zu kidnappen, um ihn dann als einen „Beweis“ für eine militärische Verwicklung Russlands zu präsentieren. Zum gleichen Zweck sei eine ukrainische Panzerkolonne in Welikaja Nowosjolka (ca. 50 km westlich von Donezk) mit russischen Flaggen ausgestattet worden. Die Provokationen seien für den 8. und 9. Mai geplant.
Nach Angaben der Quelle zieht Kiew zudem eine medienwirksame Inszenierung einer russischen Seelandung im Raum Odessa in Erwägung. Eine Bestätigung aus anderen Quellen gab es zunächst nicht. In Odessa war es am Freitag zu blutigen Zusammenstößen zwischen Anhängern eines Referendums und Schlägern des ultranationalistischen Rechten Sektors gekommen. Nach Behördenangaben kamen 46 Menschen ums Leben, 214 weitere wurden verletzt.
Die Krise in der Ukraine eskalierte im Februar, nachdem die Opposition den Staatschef Viktor Janukowitsch für abgesetzt erklärt hatte. Obwohl die von der Verfassung vorgeschriebene 75-Prozent-Mehrheit im Parlament nicht erreicht wurde, stellten Oppositionsparteien eine Übergangsregierung, die von den westlichen Staaten anerkannt wurde.
Dagegen haben die von russischsprachigen Einwohnern dominierten Gebiete im Osten und Süden der Ukraine die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt. In Donezk, Charkow, Lugansk und anderen Städten demonstrierten tausende Menschen für ein Referendum und eine Föderalisierung der Ukraine. Anti-Maidan-Aktivisten besetzten Verwaltungsgebäude, bauten Barrikaden und riefen „Volksrepubliken“ aus. Daraufhin startete die Regierung in Kiew in den Protestregionen eine „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz der Armee.
Die ukrainischen Behörden beschuldigen Russland, hinter den Protesten zu stehen. Russland weist jede Verwicklung zurück und fordert Kiew zu Friedensverhandlungen mit den östlichen Gebieten auf. Am heutigen Dienstag gestand der Chef des ukrainischen Geheimdienstes SBU, Valentin Naliwajtschenko, ein, dass die Armee und Sicherheitsbehörden bei der „Liquidierung der Terroristen“ im Osten auf Misstrauen der dortigen Bevölkerung stoßen.
Naja gut .. is ja eigentlich auch egal wie man sie platt gemacht hatt ...
Aber die Art ist dan aber wohl auch mal das letzte ... und dan noch das andere ding ... was laufen dort für Bestien rum 0o
You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren
Ohne dass ich mir die Fotos angeschaut habe, weil ich daran nicht mehr partizipiere, erinnern mich die Reaktionen der Leute an Syrien.
dank unseren Regierungen und vor allem der USA bald Mitglieder im Club der europäischen Bestien, mit freiem Reiseverkehr direkt vor deine Haustür...
Boris von Haken: Was ich damals auf einer Tagung der Gesellschaft für Musikforschung vorgestellt habe, war zunächst die Militärgeschichte Hans Heinrich Eggebrechts. Eggebrecht diente in der Feldgendarmerie-Abteilung 683, und das war eine Einheit, die nachweislich an der Vernichtung, das heißt an der restlosen Vernichtung auf der Krim, genau genommen in der Stadt Simferopol beteiligt war. Vor den Toren von Simferopol – eine Stadt, die ja jetzt wieder in den Medien präsent ist – wurden Anfang November mindestens 14.000 Juden von dieser Einheit zusammen mit der Einsatzgruppe D erschossen und in der Folgezeit wurden weitere Razzien und Massaker an Juden von Simferopol durchgeführt.
You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren
Mach Dir mal keine Sorgen. Hier hatten wir schon Typen von ganz anderem Kaliber, alle Made in Germany:
Das Problem ist eine Bevölkerungsschicht, die aufgrund ihres Umfeldes und ihres Lebens einfach eine gewisse Gewaltbereitschaft hat.
Armut, Bürgerkrieg, Arbeitslosigkeit.
Das gibt es so in dem Ausmaß einfach nicht in Deutschland.
Zu den Bestien könntest Du auch bald gehören, wenn Du auf solche Fotos fliegst.
Genau diesen Zweck verfolgt die Verbreitung dieser Fotos, nämlich den Zweck, die Menschen zu Bestien zu machen.
Ein Bild lügt mehr als fünf Wörterbücher.
Du hast keine Ahnung, ob das Foto ein tatsächliches Opfer zeigt oder ob es gestellt wurde.
Du hast keine Ahung, wer das Opfer war. Du hast keine Ahnung, wer der Täter war.
Ein Foto genügt, und schon reimen die Leute sich die Gewchichte zusammen, welche den Hass weiter aufheizt.
Nach dem Brandanschlag: Massenmord mit über 100 Toten in Odessa?
Aus der südukrainischen Stadt Odessa, in der es am 2. Mai während eines Angriffs von Anhängern des Rechten Sektors auf Föderalisten zu einem Pogrom mit mindestens 38 Toten kam, soll einer bislang noch unbestätigten Meldung zufolge ein Massenmord an 126 Menschen stattgefunden haben.
Von Marco Maier
Eine Einwohnerin von Odessa teilte mit, dass im Keller des vom faschistischen Mob niedergebrannten Gewerkschaftshauses, in dem am vergangenen Freitag 38 Menschen einem Pogrom zum Opfer fielen, offenbar 126 Leichen gefunden wurden. Weitere Kommentare zur Meldung sprechen von mindestens 160 Toten in dem Keller.
Es dürfte sich um jene Menschen handeln, die in den letzten Tagen als vermisst gemeldet wurden und weder in Krankenhäusern noch Leichenhallen gefunden wurden. Ihren Angaben zufolge weisen die Leichen keinerlei Verbrennungen auf. Wie verschiedene Quellen vermelden, sollen die Ermordeten in den frühen Morgenstunden in einem Massengrab verscharrt werden. Die Menschen in Odessa haben Angst vor dem, was sie die nächsten Tage noch erwartet.
Über 2.000 Anhänger des Rechten Sektors sollen demnach die Stadt belagern und werden sogar von Teilen der Polizei unterstützt. Möglich wurde dies, weil die EU-Politik den USA bis zum Anschlag dort steckt, wohin die Sonne niemals scheint, und sowohl unsere Politik wie auch unsere NATO-freundlichen Medien die Putschregierung der Oligarchen und deren Faschistenfreunde unterstützen.
Kriegsministerin von der Leyen schickt sogar Bundeswehrsoldaten unter einem fadenscheinigen OECD-Deckmantel in die Ukraine und sämtliche Spitzenpolitiker schütteln den Junta-Mitgliedern fleißig die Hände! Die wahren Drahtzieher, jene die diese Pogrome überhaupt ermöglichen, sitzen bei uns im Westen in den Regierungsgebäuden und Parlamenten!
Wir müssen allesamt weiter auf die Straßen und demonstrieren und bei den kommenden Wahlen die ganzen Unterstützer dieser Mörderbanden abwählen! Alles Recht geht vom Volk aus – dann sollten wir auch unser Recht wahrnehmen und die Junta-Freunde allesamt abwählen! Wer die Kiewer Junta unterstützt, ist auch für den Völkermord in der Ukraine verantwortlich!