Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen? - mit Bewertung!

Godzilla vs Kong

Michael Bay sollte sich hier mal abschauen, wie man so etwas richtig macht.

Popcorn oder Nachos und Getränke bereitstellen und ab geht die Post.

So hat Monserschlacht-Kino auszusehen. :T

9/10

Ich liebe diesen Scheiß.

Und wieder mal gut, Skarsgard zu sehen. Underrated Schauspieler.

Nachtrag: Warum ich das so geil finde? Weil das Ganze so bescheuert ist, dass es wieder geil wird. Das, was die Transformers-Reihe leider nie erreicht hat, denn das war einfach nur bescheuert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich würde ich den gerne im Kino sehen und nicht zuhause. Gerade diese Monsterfilme sind einfach für eine große Leinwand mit fettem Sound gemacht.... Vielleicht läuft er ja demnächst mal in irgendeinem Autokino in der Nähe. Dann wäre wenigstens die Leinwand groß. Die geschlossenen Kinos sind für mich persönlich wirklich die schlimmste Einschränkung während der Pandemie....
 
Yesterday

Im Gegensatz zu den Filmen "Rocketman" und Bohemian Rhapsody ist Yesterday keine Biografie eines Musikers / einer Band auch wenn der Trailer / Inhalt ein wenig Hoffnung darauf macht.
Im Prinzip ist der Film nicht schlecht. Durch die bekannten Lieder ist es natürlich auch nicht soooo schwer.
Die Story finde ich grundsätzlich auch nicht schlecht / eine ganz lustige Idee.
Für mich ist die Idee aber nicht wirklich "rund" umgesetzt. Die Frage bleibt was die anderen Firmen (wird klar wenn man den Film gesehen hat) mit den Beatles gemeint haben. Vermutlich nichts... aber genau hier hätte man mehr aus der Story machen können.
 

Ich fand ihn ziemlich öde. Die Schlachten sind größtenteils langweilig inszeniert. Bin aber auch kein Godzilla oder King Kong-Fan.
Millie Bobby Brown Subplot könnte man (sollte man) rausschneiden ohne Verluste (eher mit Gewinn, der Verschwörungs-Fuzzi war furchtbar und kaum ein Gag hat gesessen von dem ganzen Trio).

Hat mir zu wenig Fleisch, aber vermutlich bin ich hier einfach nicht die Zielgruppe, da mich keiner der Godzilla-Filme bisher wirklich vom Hocker gehauen hat (kenne aber nur die neueren).

5/10

Raya and the Last Dragon


Auch so ein öder, geradliniger, überraschungsarmer Disney-Film ohne Highlights.
Animation ist ok, aber das erwartet man mittlerweile auch. Dafür, dass man den Zuschauern mitteilen will, dass man doch seinen Mitmenschen vertrauen sollte, gibt's irgendwie ziemlich viele Rückenstecher im Film. Unpraktisch für die Message, aber nun gut.
Die Stimme vom Drachen fand ich auch irgendwie fehlbesetzt (O-Ton).

5/10
 
Es ist ja wieder Oscar Saison und statt der üblichen Kinobesuche (ich versuche eigentlich immer die wichtigsten Kandidaten gesehen zu haben), muss ich dieses Jahr auf Streaming setzen. Erfreulicherweise gibt es einen guten Teil der nominierten bei den üblichen Diensten zu sehen. Hier der erste Schwung an Filmen, die alle bei Netflix verfügbar sind:


Für einen Oscar nominierter Animationsfilm abseits der üblichen Studios, allerdings mit mehr Gesang als die letzten Disney Filme. Der Film hat eine ganz starke erste Hälfte, die die Figuren toll einführt, dem ganzen einen emotionalen Hintergrund gibt und mit viel Liebe gebaut aus. Die zweite Hälfte lässt dann leider stark nach und wird zum Standard Over the Top Action Animationsdingsbums... Schade.
5/10


Starkes Gerichtsdrama nach wahren Begebenheiten. Der Film ist spielt über weite strecken im Gerichtssaal, zieht den Zuschauer aber gekonnt in das Geschehen hinein. Vor allem der Cast um Eddie Redmayne und Sacha Baron Cohen ist ganz stark und bis in die letzte Nebenrolle super besetzt. Zu Recht ein heißer Oscar Kandidat.
9/10


Dokumentation eines Dokumentarfilmers, der Tag für Tag einen Kraken besucht und beide sich nach und nach "anfreunden". So kitschig das klingt, ist es schon faszinierend zu sehen, wie das Tier langsam die Scheu verliert und den Menschen teilweise sogar als Hilfsmittel zur Jagd auf Beute benutzt. Generell zeigt der Film sehr schön, was für spannende Tiere Kraken eigentlich sind.
8/10


Balram, ein Inder unterer Kaste, wird der Fahrer eines reichen Geschäftsmannes und versucht seine Chance auf ein besseres Leben zu nutzen. Dabei wird er zum Spielball gefährlicher Machenschaften. So könnte man den Inhalt vermutlich grob zusammenfassen. Die Darstellung des Lebens in Indien ist scheinbar gut getroffen, die Szenenbilder sind spitze. Leider hat mich der Plot teilweise recht kalt gelassen. Ich glaube, meine Wertung tut dem Film eigentlich unrecht, aber ich fand ihn eher so mittel.
6/10
 
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Dokumentation eines Dokumentarfilmers, der Tag für Tag einen Kraken besucht und beide sich nach und nach "anfreunden". So kitschig das klingt, ist es schon faszinierend zu sehen, wie das Tier langsam die Scheu verliert und den Menschen teilweise sogar als Hilfsmittel zur Jagd auf Beute benutzt. Generell zeigt der Film sehr schön, was für spannende Tiere Kraken eigentlich sind.
8/10
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Den hab ich auch gesehen. Der wurde mir in einem Podcast empfohlen. Dort wurde auch drauf hingewiesen, den im O-Ton zu schauen, weil die deutsche Synchro wohl sehr dokumentarisch ist, während der O-Ton eher eine Geschichte erzählt. Den Hinweis will ich mal so weiter geben. Wir haben im O-Ton mit deutschen Untertiteln geschaut, daher kann ich zum Unterschied nichts sagen. Dort wurde der Krake immer er übersetzt, während der Erzähler im Original she sagte. Das hat mich ein wenig verrückt gemacht.

Der Film als solches ist aber super. Schöne Erzählweise, super Bilder und eine angenehme Art. So der richtige Spagat zwischen Dokumentation und Unterhaltung. Man konnte mitfiebern, war unterhalten und hat am Ende sogar noch was gelernt. Ich würd sogar 9/10 geben.
 
Guter Hinweis! :T Ich schaue eigentlich nur im O-Ton und wäre daher gar nicht auf die Idee gekommen, dass das ein Problem ist. (Von den bewerteten habe ich nur White Tiger habe ich auf Deutsch gesehen). Mit der 9/10 kann ich gut leben, ich habe auch geschwankt.
 


Ich denke auch, das ein Großteil hier im OT schaut, aber manchmal schadet so ein Hinweis ja nicht. Mir ist auch wieder eingefallen, wo mir das empfohlen worden ist. Der hatte das mal in einer Folge. Und da meine Freundin gerade ihr Englisch verbessern wollte, konnte ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.
 
Das frage ich mich immer: Ist der Anteil der O-Ton Schauer groß? Ich glaube eigentlich, dass es eher eine verschwindend geringe Minderheit ist, die nur recht laut ist, da sie sich stark mit dem Thema Film beschäftigt.
 
Ja ich denke bzw. meine das hier im ngb der Anteil an OT-Sehern eher hoch ist. In der gesamten Bevölkerung ist er hier glaub ich eher gering. Ich hatte vor Jahren mal gelesen, dass gerade in großen Sprachräumen (deutscher Sprachraum ist mit 100 - 120 Millionen Muttersprachlern ja recht groß) die OT Anteile sehr gering sind, weil es eben eine Synchronindustrie gibt, weil es sich da lohnt das zu machen. Und wenn das Angebot da ist, wird man meist auch eher die Landessprache nehmen.

Das führt dann aber auch zu Fremdsprachenanachteilen. Kleine Länder wie Schweden oder Finnland haben das nicht und da läuft dann alles im OT mit Untertiteln in den Kinos und im TV etc.. Da hab ich dann aber auch das Gefühl das in diesem Länden die Fremdsprachenkenntnisse zumindest in Englisch deutlich besser sind als hier zu Lande in vergleichbaren Altersgruppen.
 
Boss Level



Von mir 8 von 10 Sternen

Etwas vom besten was ich seit langem gesehen habe....ok war nicht so schwer weil der Rest ziemlicher Müll war in letzter Zeit.... :D

Ich denke: "Crank meets Groundhog Day" trifft es ziemlich gut.....
 
Ich habe nach vielen Jahren noch einmal

City of God geschaut. Und immer noch ein sehr beeindruckender Film. Nicht nur die Machart, sondern auch, weil die Gewalt und der Nihilismus nicht dem Kopf eines Tarantinos entsprungen sind, der damit spielt, sondern es wird wiedergegeben, was real war und sicher noch ist.

9/10
 
Mortal Kombat (2021)

Genau der Scheiß, auf den ich Bock hatte!

Cheesy Dialoge, One-Liner, die ans Spiel erinnern ("Fatality", "Flawless Victory") und am Ende auch der Score vom Film von 1995. :T

Den hatte ich damals im Kino gesehen.

Einfach ein geiler Sinnlos-Streifen. Simon McQuoid hat hier ein sehr gutes Regie-Debut gefeiert.

Drei weitere Filme sollen folgen, hoffentlich werden sie genau so gut.
 
Nomadland

Die Oscars sind dieses Jahr voll an mir vorbeigegangen. So war es eher Zufall, dass ich gestern mit der Freundin Nomadland angeschaut habe, der wohl am selben Tag auch den Best Picture Award abgeräumt hat.
Ich habe von den nominierten nur einen weiteren Film gesehen, aber wenn Nomadland der beste Film des Jahres war ist das wohl eher ein Zeichen dafür, was für ein schlechtes Filmjahr das war.
Nomadland hat schöne Bilder, eine gute Hauptdarstellerin, viel Melancholie (more Piano!!) und ein leidlich freshes Konzept durch die Mischung von Real-Life Darstellern und Schauspielern.
Das alles zusammen kann man wertschätzen, nur macht es leider nicht automatisch einen guten Film, erst Recht nicht den Besten des Jahres.
So mäandert das Ding vor sich hin und greift hier und da erwartbare soziale und gesellschaftliche Probleme der Nomaden auf, aber immer nur oberflächlich und so, dass es nicht zu sehr weh tut. Man will ja niemanden verstören.
Möglich, dass einige das als subtil anerkennen, ich fand's einfach nur dünn. Die Protagonistin reist von A nach B, trifft Leute, die um ein vielfaches spannender sind als sie selbst, die aber kaum Screentime bekommen.
In dem Sinne ist es ein typischer Versuch eines "Slice of Life"-Films im Stile von Richard Linklater, der für mich nicht funktioniert hat.
Die Protagonistin hat den ganzen Film über keine Motivation oder Ziele, die es dem Zuschauer erlauben würden, mitzufiebern. Dinge passieren einfach, werden dokumentiert und dann geht's zum nächsten Schauplatz. Ganz zum Schluss erfährt man dann ein wenig mehr über die Gefühlswelt der Protagonistin, aber der Payoff kommt für mich zu spät.

Der Film wäre besser gewesen, wenn man ihn entweder als richtige Doku angelegt hätte oder als normalen Spielfilm. Die Version, die gedreht wurde versucht sich an einem Mittelweg und scheitert.

Gerade noch 6/10 Punkten. Der Film wird in einigen Jahren in die Liste der schwächsten "Best Picture"-Gewinner aufgenommen werden, falls er jetzt nicht schon drin ist.

Deutlich bessere Slice of Life Filme (die ich gesehen habe, gibt sicher noch viele andere, aber ist nicht mein Hauptgenre):
Lost In Translation
Clerks
Night on Earth
Alles von Richard Linklater

Patterson, Captain Fantastic und The Florida Project stehen auf der Watchlist, sollen wohl auch dazu passen.

--- [2021-04-27 23:48 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Kontrastprogramm.



Einer der Abrams/Zucker Spoofs den ich noch nicht kannte.
Tja, womöglich spielt da doch romantische Verklärung von Kindheitserinnerungen eine Rolle, weil Die nackte Kanone, Hot Shots und Airplane! von den Machern mag ich immer noch, kenne ich aber alle von früher.
Aber das hier war nix. Der Film ist furchtbar schlecht gealtert mit sehr wenig funktionierenden Kalauern. Die Musik-Einlagen waren auch nicht mein Fall. Ich musste mir zwischendrin ein Bier holen um den durchzuhalten.
Drei oder vier mal musste ich dann ein wenig grinsen während die Freundin genervt nebenan meckerte (sie mag aber auch die Die Nackte Kanone nicht). :D

Trotzdem finde ich es irgendwie schade, dass keiner mehr solche albernen Spoofs produziert fürs hohle Hirn. Was gab's da in den letzten Jahren? Mir fällt nix ein. Scary Movie ist ja auch schon uralt.

5/10 sind generös denke ich.
 
Mortal Kombat (2021)

Ja, der war ganz witzig. Für mich der das Spiel nie gezockt hat (ich habe nur mal irgendeinen Teil angezockt um die Finisher zu testen) waren vermutlich ein paar Insider unbemerkt geblieben, aber das Gemetzel ging in Ordnung.
Den Australier fand ich ganz witzig. Der Hauptcharakter war dagegen bissl öde und den Anfang hätte man sich eigentlich sparen können. Wegen der Story guckt das doch keiner. :D

Etwas komisch fand ich auch, dass das Turnier nie gestartet wurde, sondern man einfach so drauf losgeknüppelt hat. Und das Theme erst zum Abspann zu bringen war auch Frevel, die Modernisierung fand ich auch nicht so gelungen.

Würde 7/10 geben.
 
Zack Snyders Army Of The Dead

Mit Dave Bautista (Guardians of the Galaxy), Garret Dillahunt (Terminator SCC, Fear The Walking Dead), Tig Notaro (Star Trek Discovery), Hiroyuki Sanada (Mortal Kombat 2021)

Ein Zombiefilm mal etwas anders, denn hier gibt es

nicht nur die typischen hirnlosen, langsameren, sondern auch die Alphas und deren Anführer. Die Welt ist wegen der Zombies hier auch noch nicht untergegangen bzw stark dezimiert worden, was auch erfrischend ist.

Hier wird ansonsten nicht wirklich viel neues erzählt, was die Story betrifft, aber es war durchaus unterhaltsam und fesselnd. Definitiv wieder ein guter Zombiefilm von Zack Snyder, der damals schon mit Dawn Of The Dead einen sehr guten Film geliefert hat.

Bautista spielt wie immer den Sympathen, das schafft er überzeugend. Garret Díllahunt, gerade erst in Fear The Walking Dead gestorben, aber nicht durch einen Zombie,
darf hier auch wieder sterben, aber auch hier wieder nicht durch einen eigentlichen Zombie. :D

Wer das Genre mag, sollte hier auf jeden Fall einen Blick reinwerfen

7.5/10
 
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