Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen? - mit Bewertung!

Ok, ich habe den Spoiler gelesen, ich denke das geht klar. Hört sich auf jeden Fall gut an was du darüber schreibst. Prime oder Netflix wirds wahrscheinlich nicht haben oder?
 
@Steev:

Sie waren wohl mal auf netflix verfügbar, sind es aber nicht mehr. Ich habe mich meiner eigenen Quellen bedient. :D

Nachtrag: Und werde diese Filme auch meiner physischen Sammlung hinzufügen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Von niemand geringerem als Martin McDonagh (Brügge sehen...und sterben?, 7 Psychos)

Richtig stark gemachte, emotionale Geschichte.
Richtig gute Darsteller: Frances McDormand (Fargo), Woody Harrelson, Peter Dinklage (Game of Thrones "Tyrion Lannister"), Sam Rockwell (The Green Mile)

Den Film muss man gesehen haben. Über die Story sage ich nichts, schaut ihn euch einfach an.

9/10
 
Zuletzt wieder Das Boot gesehen, also das Original, nicht die Serie. Auch so ein Film, welchen man sich immer wieder ansehen kann, ohne sich zu langweilen. Diese klaustrophobische U-Boot- Atmosphäre, welche toll eingefangen wurde, die Darstellungen der Charaktere, von der Bank weg total authentisch. Allein, wie Wennemann (Ruhe in Frieden) abgeht, Hut ab. Und diese ganze Irrwitzigkeit eines Krieges in wenigen Szenen super eingefangen, erst retten sie sich vom Boden des Meeres nach oben, um in nächsten Moment im Kugelhagel umzukommen.
 
Zuletzt wieder Das Boot gesehen, also das Original, nicht die Serie. Auch so ein Film, welchen man sich immer wieder ansehen kann, ohne sich zu langweilen. Diese klaustrophobische U-Boot- Atmosphäre, welche toll eingefangen wurde, die Darstellungen der Charaktere, von der Bank weg total authentisch. Allein, wie Wennemann (Ruhe in Frieden) abgeht, Hut ab. Und diese ganze Irrwitzigkeit eines Krieges in wenigen Szenen super eingefangen, erst retten sich vom Boden des Meeres nach oben, um in nächsten Moment im Kugelhagel umzukommen.

Vollzitat, weil du das cool zusammenfasst, ja nicht umsonst ist Wolfgang Petersen dann für die Amis so interessant geworden.
Aber man muss auch mal sagen, dass Deutschland in der jüngsten Vergangenheit gute Nazi-("Anti"-)Kriegsfilme gedreht hat. Anti-Kriegsfilm als Begriff ist längst nicht mehr nötig
 


Vor allem, was politisch/historisch motivierte Filme angeht, sind die Deutschen schon gut aufgestellt, siehe der Untergang, Baader Meinhof Komplex, Stalingrad, um nur einige zu nennen.
 
ja oder viele Drehbuch Autoren oder mitwirkende auch an US-Filmen. Oder die deutschen Schauspieler in den Ami Streifen. Als Nazi jaja ich weiß ist blöd, aber ich sehe das nie so und einen bösen Nazi spielen hat schauspielerisch doch sehr viel Wert. Inglorious Bastards waren ja Schweiger und Co Hitler-Feinde, ein super Film. Aber hey ja Das Boot gehört zu den Top 5 vllt.

Und wie du sagst, immer wieder kann man den Film mal reinlegen.

Übrigens was deutsche auch gut können sind Katastrophenfilme.

"Untergang der Pamir" kann ich nur empfehlen für einen Beamer Abend.
 
Die Brücke und Hunde, wollt ihr ewig leben . Beide 1959
 
Lammbock, zwar nichts politisches, aber was den Humor angeht, kann der schon mit den amerikanischen Filmen mithalten. Bleibtreu sowieso immer herausragend.
 
Zuletzt wieder Das Boot gesehen, also das Original, nicht die Serie. Auch so ein Film, welchen man sich immer wieder ansehen kann, ohne sich zu langweilen.


Du meinst diese neue Serie? Da langte mir schon die Vorschau. Also um das nicht zu gucken.

Der Film und die dazugehörige *alte* Serie, also die Mehrteilerversion des Films sind grandios.
Eigentlich kann man so was auch nicht nachmachen. Das Flair bekommt man nicht noch mal hin.
Alleine diese Besessenheit der Schauspieler ist faszinierend.

Und mal ehrlich: wer hat beim ersten mal gucken nicht völlig verdattert am Schluss gesessen und versucht, die Tränen zurückzuhalten?
 


Paßt schon Steev.

Sie meint, ober er mit Serie die Neuauflage meint, im Unterschied zum Fernsehmehrteiler, den es damals neben der Kinoversion gab.
 
The Professor (9/10)

Richard ist ein frustrierter College-Professor, bis er die Diagnose Lungenkrebs erhält und mit dem nahen Ende seiner Existenz konfrontiert ist. Die verbleibende Zeit möchte er in vollen Zügen auskosten. Bei seinem Umfeld stößt er mit manchen Eskapaden nicht auf Verständnis. Er genießt sein Leben wie schon lange nicht mehr, allerdings beginnt ihm die Zeit davon zu rennen.

Ich weiß die meisten Kritiker schätzen den Film deutlich schlechter ein. Ich finde es trotzdem eine gute Lektion das Leben zu genießen.
 
Ja ist wohl auch das was man tun würde wenn einem der Arzt sagst, Junge du stirbst. Kann aber auch sein, dass man sich zurückzieht und gar nichts macht oder sich ggf. das Leben nimmt. Man hört das immer, es befreit einem quasi und man legt los und startet Dinge usw. Es kann aber auch sein dass du gar nichts mehr machst.
 
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