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gelöschter Benutzer
Guest
omg.
wer von uns beiden muss sich jetzt mehr Sorgen machen?

wer von uns beiden muss sich jetzt mehr Sorgen machen?

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Ohne den mittleren Teil wärs ne 7/10 geworden, aber durch das Kleinkindergedicht nur 5/10.
Die restlichen 3 Punkte hab ich abgezogen weil du fast nur bereits genanntes wiederholt hast.
Die Einleitung war allerdings super.




Außerdem aus marktwirtschaftlicher Sicht Quatsch. Das eine Unternehmen, dass eine Heilung für Krebs auf den Markt bringt, würde sich damit nämlich dumm und dämlich verdienen.
Am Anfang ist eine hohe Nachfrage da, aber irgendwann ist der Markt eben gedeckt
marktwirtschaftlich "gutes" Mittel würde etwa lediglich die Bildung von Tumorzellen unterdrücken, sodass du es ab Ausbruch bis zu deinem möglichst (späten) natürlichen Tod nehmen musst....Der Patient kauft es, nimmt es, und braucht es danach nie wieder. ...
1980 hielt man einen Menschen für normal, wenn er ein Jahr lang um einen nahen Angehörigen trauerte.
1994 empfahl man Psychiatern mindestens zwei Monate Trauerzeit abzuwarten, bevor man Traurigkeit, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen und Apathie als behandlungsbedürftige Depression einstufte.
Mit dem neuen Katalog psychischer Störungen wird ab Mai 2013 empfohlen, schon nach wenigen Wochen auf Depressionen zu untersuchen.
Sind ja nicht nur Medikanete die lebende brauchen, das fängt bei Lebensnotwendiger Nahrung an und hört bei sinnloser Scheiße wie Statussymbolen(wo es keiner Grenze nach oben gibt) auf.
Ein Medikament, das du ein mal verkaufst und das dann den Patienten ein für alle Mal heilt, wäre zwar aus moralischer/menschlicher Sicht am besten, aber marktwirtschaftlich wohl eine Katastrophe.
Würde ich auch behaupten, der älteste Mafiaspruch der Welt hält uns am Leben:
Tote Menschen werfen keinen Profit ab.
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