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gamigo AG verstärkt Vorstand im Rahmen der Wachstumsstrategie um Co-CEO
- Plattformstrategie wird forciert
- Deutliches organisches und anorganisches Wachstum erwartet
- Transparenzoffensive in der Kommunikation mit dem Kapitalmarkt
Hamburg, 06.08.2014. Die gamigo AG, einer der führenden Publisher und Distributoren von Free-to-Play Massively Multiplayer Online Games (MMOGs) in Europa und Nordamerika, baut den Vorstand aus und stellt sich damit für das weitere Unternehmenswachstum auf. Mit Theodor Niehues (49) konnte jetzt ein erfahrener Manager aus der IT- und Mobile-Branche als Co-CEO gewonnen werden. Er wird ab sofort die Bereiche Partnering, M&A und Kapitalmarktkommunikation verantworten. Der Mehrheitsaktionär, Remco Westermann, übernimmt im Vorstand künftig ebenfalls die Rolle des Co-CEO, Joachim B. Bonke bleibt weiterhin COO.
Nach der Komplettierung des Vorstands wird gamigo seine Plattformstrategie nunmehr beschleunigt vorantreiben. Dabei fungiert gamigo als unabhängige Schnittstelle zwischen Anbietern von Online-Computerspielen und Vertriebskanälen und hält ein umfassendes, modulares Leistungsangebot von Abwicklung über Payment bis Customer Relationship Management vor. Die notwendigen Investitionen in die gamigo-Plattform wurden bereits in den vergangenen Jahren getätigt. Dieses zweite Geschäftsfeld, welches das bereits profitable Publishing ergänzt, verspricht in den kommenden Jahren starkes Wachstum. Daran will gamigo - auch durch weitere Akquisitionen - überproportional partizipieren.
Theodor Niehues hat vor seiner Berufung zum Co-CEO bei gamigo als CEO der börsennotierten net mobile AG den Umsatz des Unternehmens in acht Jahren auf rund 130 Mio. Euro vervierfacht. Zudem war er Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft des führenden japanischen Mobilfunkanbieters NTT Docomo. Bei der gamigo AG will Niehues auch die Kommunikation mit dem Kapitalmarkt deutlich intensivieren. Ziel ist es, Anleger und die Öffentlichkeit regelmäßig und transparent über die Unternehmensentwicklung des Anleiheemittenten (ISIN DE000A1TNJY0) zu informieren.
Theodor Niehues, neuer Co-CEO der gamigo AG: "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskollegen und dem gesamten Team. Unsere Plattformstrategie ergänzt den bestehenden Publishing-Bereich bestens und ermöglicht uns beschleunigtes, profitables Wachstum auf solider Basis. Eine gute Finanzmarktkommunikation ist uns dabei sehr wichtig. Wir glauben, dass Anleger mehr auf aussagekräftige, regelmäßige Unternehmensinformationen Wert legen, als auf die Einschätzung von Ratingagenturen. Insofern setzen wir hier einen Schwerpunkt, der den Marktänderungen Rechnung tragen soll."

Ziel ist es, Anleger und die Öffentlichkeit regelmäßig und transparent über die Unternehmensentwicklung des Anleiheemittenten (ISIN DE000A1TNJY0) zu informieren.
Ich brech ab, da muss man die restlichen Anleger noch fix abzocken und die letzten Anleihen deutlich unter Wert rückkaufen 
Ich kann mich nicht erinnern, dass am g:b nicht mehr als Registrierte online waren.@Pleitgengeier:
DieYou do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren-Kurve befindet sich wie die Anleihen-Kurve im freien Fall. Das Board ist mausetot und es dürfte schwierig werden einen Käufer zu finden, der auch nur annähernd das zahlen möchte was Fritzmann denen abgeknöpft hat.

Ach ne, ich denke hier isses feiner 

Und denn? Hat man eine verbrannte URL und eine kaputtzensierte DatenbankAch ne, ich denke hier isses feiner
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Es geht doch nur um's "haben"...![]()
Ich gebe reichlich Schadenfreude 
Ich bin überzeugt, dass wir mit den neuen Besitzern aus Österreich die optimalen Käufer gefunden haben, die das Projekt gulli mit ihrer Erfahrung und Ressourcen stabil weiterbetreiben und zukünftig auch massiv ausbauen und weiterentwickeln werden. Das Bochumer Team steht den neuen Köpfen in einer Übergangsphase mit Rat und Tat zur Seite, wird sich aber schon bald vollständig aus dem Betrieb herausziehen.
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von Oskar Herbert schrieb:Düsseldorf, 18.08.2014: Mittelstands-Anleihen sind fast wie Aktien: Man muss höllisch aufpassen, was bei den Schuldnern passiert und wie sie das kommunizieren. Wichtig ist auch, in welchem Börsensegment die Anleihen notiert werden. Entsprechend viel oder weniger viel müssen die Emittenten kommunizieren.
Die 8,5%-Anleihe der Gamigo AG gibt Rätsel auf: Das Unternehmen liefert ermutigende Nachrichten. Der Kurs der Anleihe sinkt. Wer jetzt kauft, kann Mini-Mengen für 68% bekommen. Darauf gibt es vierteljährlich Zinsen; das nächste Mal am 1.10.2014. Das sind dann stattliche 3,1% pro Quartal. Und das noch für knapp vier Jahre bis Juni 2018. Clever, wie die Strategen der Internet-Plattform für Online-Spiele sind, haben sie im vergangenen Jahr die Anleihe zu Mini-Kursen zurückgekauft. Statt der erhofften 15 Mio. Euro hatte die vermittelnde GBC Kapital GmbH in ihrem Investorennetzwerk nur Käufer für 12 Mio. Euro Nennwerte gefunden.
Diese Käufer schienen nicht wirklich überzeugt zu sein. Bis Mitte November 2013 nahmen sie sogar stark sinkende Kurse in Kauf, um wieder aus dem Spielepapier ?rauszukommen. Käufer der Stücke war im Wesentlichen der Emittent. Das gab Gamigo-Chef und Mehrheitsaktionär Remco Westermann im Juli 2014 bekannt: Gut sieben der ursprünglich 12 Mio. Euro Anleihe-Nennwerte hat der Emittent bis zum Jahresende 2013 an der Börse zurückgekauft; zum Teil zu Kursen von weniger als 50%. Inwieweit diese Rückkäufe nicht erst im Juli 2014 - mehr zufällig - bekannt zu geben waren, sondern schon spätestens im Dezember 2013 meldepflichtig waren, das müssen Juristen klären. Inzwischen hat Gamigo die Anleihe aus dem Börsensegment "Quotation Board" abgemeldet. Seit 20.6.2014 wird sie nur noch in der "Freiverkehrs"-Abteilung des Entry-Standards gehandelt.
Im Freiverkehr sind die Publizitätsvorschriften weniger streng. Buchhalterisch hat der Rückzahlungsgewinn das Ergebnis der Gamigo AG 2013 ebenso aufgebessert wie die Einbuchung eines Steuervorteils aus der künftigen Nutzung des Verlustvortrags. Ohne diese positiven Effekte hätte die "Gewinn"-Rechnung 2013 mit schwerem Verlust geendet. Für 2014 stellt Chef Westermann ein positives Nettoergebnis in Aussicht. Dazu soll auch die russische Version des weltweit erfolgreichen Fantasy-Rollenspiels "Last Chaos" beitragen. Diese Version hat Gamigo Ende Juli übernommen. Inwieweit "Last Chaos" nun weiter gespielt werden kann, wenn sich das reale Chaos im Osten weiterentwickelt, das werden sich die Spielestrategen aus Hamburg sicher gut überlegt haben. Sie haben sich auf der Vorstandsebene gerade personell verstärkt und auf der Spielemesse "Gamescom" in Köln um Kunden für Werbeschaltungen auf ihren Spieleseiten bemüht. Wer Mut hat und real "spielen" will, der vertraut darauf, dass die Online-Spielefirma es schaffen wird, für jetzt nur noch knapp 5 Mio. Euro Anleihenennwerte vierteljährlich jedes Mal insgesamt 420.000 Euro Zinsen - und am Ende auch die vollen Nennwerte zurückzahlen zu können. Die Gesamtrendite wird dann über 20% liegen.
Die Gesamtrendite wird dann über 20% liegen.
