Hier geht es doch gar nicht ums G:B, hier gehts um die Anleihe und die Machenschaften der Firma... Und die Frage des TE ist durchaus berechtigt - gibt ja einige offene Fragen und Unstimmigkeiten die im Laufe des Threads geklärt wurden.
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"Die Zinslast aus der 2013 begebenen Anleihe wird drastisch von 1,03 Mio. Euro auf 0,4 Mio. Euro pro Jahr sinken, da die gamigo AG die niedrigen Anleihekurse genutzt hat, um Anleihen mit einem Nennwert von 7,2 Mio. Euro zurückzukaufen. Damit standen per 31.12.2013 nur noch Anleihen mit einem Nennwert von 4,9 Mio. EUR aus. Die Eigenkapitalquote stieg zum 31.12.2013 auf 38,9 % (30.06. 2013: 11,9%).
Was Schäuble (laut Gregor Gysi) als Finanzminister kann, kann der Westermann schon langeUnd fix werden aus 15 Mio Schulden nur noch die Hälfte...

"Die Gesellschaft beabsichtigt, den Nettoerlös in Höhe von bis zu ca. EUR 13,2 Mio. bzw. in Höhe von bis zu ca. EUR 23 Mio. im Falle der Aufstockung der Anleihe zuvorderst zur Finanzierung des weiteren Wachstums zu verwenden, zweitrangig für Akquisitionsvorhaben und zuletzt auch für die Rückführung von Darlehensverbindlichkeiten zu verwenden.

Gamigo trennt sich im Zuge einer Neuausrichtung von Mitarbeitern
Gamigo hat im Zuge einer Neuausrichtung Mitarbeiter entlassen. Das Unternehmen plant 2014 verstärkt auf Spiele für mobile Endgeräte zu setzen und will gleichzeitig noch ein neues Portal an den Start schicken.
Gamigo hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung das eigene Online-Spiele-Portfolio in 2014 stark ausbauen wird und den Launch eines neuen Portals vorbereitet. Mit Aircraft Empire konnte außerdem bereits der erst Titel im Mobile-Bereich erfolgreich veröffentlicht werden.
"Auf dieser Grundlage schalten wir in 2014 auf Wachstum um, steigern unsere Ertragskraft und erzielen planmäßig ein positives Nettoergebnis", so Remco Westermann, CEO der gamigo AG.
Gleichzeitig berichtete Gamesindustry.biz, dass das Unternehmen auch Mitarbeiter entlassen hat. Laut offizieller Aussage gegenüber der Webseite, mussten weniger als zehn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen; eine genaue Zahl wurde nicht kommuniziert. Die Entlassungen mussten wegen der Ausrichtung auf das Mobile-Geschäft vollzogen werden.




Ist jetzt Haarspalterei. Aber ich vermute, dass diese einfach erkannt haben, dass die Situation ausweglos ist, während jene offenbar händeringend versuchen, so weiterzumachen wie bisher.