• Hallo liebe Userinnen und User,

    nach bereits längeren Planungen und Vorbereitungen sind wir nun von vBulletin auf Xenforo umgestiegen. Die Umstellung musste leider aufgrund der Serverprobleme der letzten Tage notgedrungen vorverlegt werden. Das neue Forum ist soweit voll funktionsfähig, allerdings sind noch nicht alle der gewohnten Funktionen vorhanden. Nach Möglichkeit werden wir sie in den nächsten Wochen nachrüsten. Dafür sollte es nun einige der Probleme lösen, die wir in den letzten Tagen, Wochen und Monaten hatten. Auch der Server ist nun potenter als bei unserem alten Hoster, wodurch wir nun langfristig den Tank mit Bytes vollgetankt haben.

    Anfangs mag die neue Boardsoftware etwas ungewohnt sein, aber man findet sich recht schnell ein. Wir wissen, dass ihr alle Gewohnheitstiere seid, aber gebt dem neuen Board eine Chance.
    Sollte etwas der neuen oder auch gewohnten Funktionen unklar sein, könnt ihr den "Wo issn da der Button zu"-Thread im Feedback nutzen. Bugs meldet ihr bitte im Bugtracker, es wird sicher welche geben die uns noch nicht aufgefallen sind. Ich werde das dann versuchen, halbwegs im Startbeitrag übersichtlich zu halten, was an Arbeit noch aussteht.

    Neu ist, dass die Boardsoftware deutlich besser für Mobiltelefone und diverse Endgeräte geeignet ist und nun auch im mobilen Style alle Funktionen verfügbar sind. Am Desktop findet ihr oben rechts sowohl den Umschalter zwischen hellem und dunklem Style. Am Handy ist der Hell-/Dunkelschalter am Ende der Seite. Damit sollte zukünftig jeder sein Board so konfigurieren können, wie es ihm am liebsten ist.


    Die restlichen Funktionen sollten eigentlich soweit wie gewohnt funktionieren. Einfach mal ein wenig damit spielen oder bei Unklarheiten im Thread nachfragen. Viel Spaß im ngb 2.0.

Welches Desktop-Linux nutzt ihr?

Steeve

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Hi, kleine Umfrage, welche (Desktop-) Linux Distribution nutzt ihr? Was habt ihr gerade auf euerm Rechner?
 

musv

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Gab's dazu nicht mal im Gulli-Board oder auch hier im NGB schon einen ellenlangen Thread?

Ich nutz seit so ziemlich exakt 20 Jahren Gentoo. Hab's aktuell auf dem Desktoprechner und auf dem Notebook. Es lief auch mal auf meinem vorherigen NAS (NSA 326). Als Windowmanager hab ich seit ca. 18 Jahren e16 im Einsatz, da ich bisher nichts gefunden hab, was mich effizienter arbeiten lässt.

Inzwischen hat sich aber zusätzlich zum obigen Desktop + Notebook die Landschaft etwas geändert:
  • In der Küche: RPI 4 mit Libreelec
  • Im Wohnzimmer: Nvidia Shield. Android TV ist zwar nicht mein Wunschkandidat gewesen. Aber für Netflix mit Dolby Vision/4K braucht man halt eine DRM-vernagelte zertifizierte Box.
  • Das Notebook soll irgendwann mal abgelöst werden. Mir schwebt dann aber eher ein Convertible vor. Ich spiele noch mit den Gedanken, mir ein Chromebook zu holen. Zweifel gibt's halt, da bei ChromeOS kein brauchbarer NFS-Zugriff implementiert ist.
  • Der Nachfolge-Desktop bekommt mit Sicherheit wieder Gentoo. Da e16 aber nicht Wayland-fähig ist, brauch ich dann einen anderen Windowmanager.

Screenshot spar ich mir. Der Desktop sieht noch immer aus wie vor 15 Jahren und dürfte im Vergleich zu heutigen Desktopoberflächen damit etwas altbacken wirken.
 

Steeve

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  • #3
Ich nutze bekanntermaßen ein Debian 11 mit LXDE und Compton. Alles soweit eingerichtet. Meine Windows 11 Lizenz hat jetzt mein Sohn. Ich möchte mich wieder voll und ganz mit Linux beschäftigen. Mit apt und dpkg komme ich dabei am besten zurecht. Habe erstmal lange die SuFu verwendet einen Alten Thread zu finden, aber nichts gefunden.
 

theSplit

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Ich nutze seit langem ein aktuelles Debian mit Xfce und Awesome WM. Jedoch boote ich meistens nach Xfce, so zu 90% aller Fälle.
Als Komposit-Manager nehme ich Picom heran, vorher hatte ich auch ebenfalls auf Compton gesetzt. Letzterer wird aber soweit ich weiß nicht mehr gepflegt bzw weiterentwickelt, Picom schon!

Ansonsten bin ich mit Debian rund um glücklich und das ist auch ebenfalls das OS der Wahl, was ich installiere, wenn keine Abhängigkeit zu Windows-Software vorherrscht.
 

Steeve

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  • #5
Ok Picom schaue ich mir an, Danke für den Hinweis.
 

LadyRavenous

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Nachdem mir Ubuntu zu klicky-bunty ist, nehme ich v.a. Debian und Manjaro. Während Debian gut abgehangen ist und somit recht stabil läuft, ist Manjaro vergleichsweise Edge (auch wenn nicht so stark ins Knie schießen wie Arch selbst). Demnächst darf ich wohl ein Notebook neu aufsetzen und ich schwanke noch zwischen Debian Testing und Manjaro.
 

theSplit

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@LadyRavenous - Debian Testing ist sehr stabil. Machst du nichts falsch mit. Aus eigener Erfahrung gesprochen.

Und für alle Gog.com Fans, doch recht viele der Spiele laufen unter Wine, mit installiertem DirectX 11.
Ich gebe aber zu, rein zum spielen nehme ich noch ein Windows 10 zur Hand, manches läuft dann doch nicht unter Wine.
 

LadyRavenous

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Ich weiß, aber Manjaro wäre halt noch etwas moderner. Bisher hatte ich damit auch noch keine Probleme. Viel neues brauch ich nicht, aber ab und an. Oder halt wieder VMs dafür.
 

theSplit

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VMs sind ein gutes Stichwort, gerade zum (an)testen von verschiedenen Distros. Aber produktiv lohnt sich eine VM eigentlich wenig bis kaum - die liefern halt nicht die gleichen Benefits als wenn man das OS nativ installiert hat - zumindet das was ich von Virtualbox kenne.. :)

Zum testen und herumspielen mit anderen Distrobution aber, imo, mehr als ausreichend. So lange man keine großartige Grafikbeschleunigung braucht bzw volle Hardwareunterstüzung.
 

Steeve

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  • #10
Zu Hause bei sich privat meist nicht umsetzbar, halte ich mehr von Hardware-Virtualisierung um produktive VMs zu schaffen. Wer allerdings ggf. einen Vier Kerner mit ordentlich RAM über hat kann das machen und ein Netzwerk errichten.
 

LadyRavenous

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Naja, in dem Fall brauch ich sowieso eine VM für Windows und für bestimmte Sachen werde ich so oder so ab und an eine VM mit einer anderen Distro benutzen. Das habe ich aktuell auch.
 

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Ich weiß nicht. Wenn ich euch hier so lese, überkommt mich das Gefühl, dass ein Linux installiert wird, um Windows über eine VM zu nutzen. Irgendwie sinnlos. :D
 

LadyRavenous

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Leider kann ich zwei Anwendungen nicht in Linux laufen lassen, die ich brauche. :unknown:
Ich nehme aber kein Windows, um 90% der Zeit in der Linux-VM zu arbeiten.
 

one

Querulant

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Ich mache das genau anders rum und nutze gar keine VM. Ich hab mich da lange mit rumgeschlagen (bin damals über Mint rein / ganz lange davor noch KBuntu oder sowas) und habs dann irgendwann aufgegeben.

Ich bewundere aber jeden, der sich damit rumschlägt und will nichts negatives verbreiten. :)
 

LadyRavenous

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Wenns geht, ists schön. Ich muss leider die zwei Anwendungen in dem Fall verwenden. VMs hätte ich aber so oder so trotzdem, z.B. wenn ich mal einen Test-Server aufsetze oder eine Kali-VM aufmache für andere Aufgaben.
 

one

Querulant

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Bei Kali kommt mir sofort das Lachen. Ich hatte da mal einem Thread in einem anderen Forum...

Der User wusste nicht so wirklich, für was Kali gut ist und hat es schlussendlich nicht mal installiert bekommen. :D

Und unser ehemaliger Geschäftsführer hat es mal in Kombination mit was anderem auf unser Produktionssystem losgelassen um einen Pentest durchzuführen. Der war so richtig schlau... :D

Kali war und ist immer wieder geil. :D
 

LadyRavenous

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Gut, welches OS und welche Tools würdest du nehmen, wenn du z.B. ein CTF spielst oder anders wo die Sicherheit von etwas testen sollst?
 

one

Querulant

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Ich jage keine Flaggen und teste keine Sicherheit. ;)

Allerdings würde ich ein laufendes Produktionssystem keinem Pentest unterziehen. Das Ergebnis waren mehrere Stunden kompletter Produktionssausfall, was gerade so unter 6stellig blieb.
 

musv

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Man macht das aber normalerweise schon bei Einführung des Systems und nicht, wenn sich das System schon im produktivem Einsatz befindet.
 
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