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Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen? - mit Bewertung!
Sry Thron, aber da könnte ich mir auch "Everybody is a Killer Teil 5" anschauen, den Titel gibt es nicht, aber es könnte der Titel eines C-Movies sein, wie in mein Augen dein oben genannter. Von diesen D-Movies gibt es etliche, ist es wichtig diese hier zu besprechen? Es ist so nichtssagend
blood in blood out ^^
zu dem klassiker muss man nicht viel sagen, außer dass es einer der besten filme ist, die es gibt.
kann ich mir immer wieder reinziehen.
Handschrift is eindeutig zu erkennen. Ich hab mich bei so manchen Szenen beim schmunzeln erwischt wie es nur dieser Schelm bei mir schafft. Dies Kleinigkeiten die sich durch alle Filme ziehen findet man auch hier.
Musik wie immer sehr gut wenn auch diesmal nicht überragend.
Ich weiß nicht, denke so ne 8,5/10 sollte das Gesamtbild ausdrücken.
Schöne Persiflage auf die gefühlten aktuellen Umstände in Deutschland mit Behörden die auf dem rechten Auge blind sind den Eigenheiten so mancher Gesellschaftsschichten in der BRD. Teilweise echt schöne Witze und Übertreibungen. In den einzelnen Szenen wunderbare Zeichnungen bestimmter Personengruppen. Besonders die Szenen mit den Talksendungen sind eine wahre Freude. Ingesamt aber aber dann doch eher flach. Kann man mal machen, wenn man mal ein bisschen schmunzeln will.
6/10
Edit: Ich hab den Film noch nicht zu Ende gesehen gehabt, als ich die Bewertung schrieb. Zum Ende hin wurde es noch richtig merkwürdig und abstrus. Dafür gibt es nochmal einen Abzug auf 4,5-5/10
Der Film handelt vom Serienmörder Ben. Sein Leben ist Gegenstand einer Reportage eines Filmteams, das Ben hierzu bei seiner „Arbeit“ begleitet und filmt. Der gesamte Film besteht aus Material, welches das Team aufgenommen hat, es ist schwarzweiß und oft verwackelt.
Das Filmteam lässt sich dabei immer mehr auf die Sichtweise des durchaus charmanten Ben ein, der zwischen seinen Morden über Gott und die Welt philosophiert und ein gutes Verhältnis zu seiner Familie pflegt.
Ma ist eine junge Frau, die seit ihrer Entführung als Teenagerin in einem kleinen Schuppen lebt und dort ihren fünfjährigen Sohn Jack aufziehen muss, für den dieser winzige Raum alles ist, was er von der Welt kennt. Ihnen gelingt die Flucht, doch für den kleinen Jack bedeutet das, dass er nun eine völlig neue Welt kennenlernen muss. Und auch seine Mutter muss sich erst an das ihr inzwischen fremd gewordene Leben da draußen gewöhnen.
Klasse Bilder und Szenerien, dem Schauspiel merkt man in dieser Zeit halt noch die Bühne an, vor allem am Ende die Gerichtsszene".
Alles in allem starkes Stück Filmgeschichte.
Als Liebhaber der Rocky Reihe musste ich natürlich auch diesen Film sehen, schließlich bauen die Filme aufeinander auf.
Der junge Boxer Adonis Johnson lernte seinen eigenen Vater, den berühmten Weltmeister im Schwergewicht, Apollo Creed, niemals kennen. Adonis, der mit seinem Bürojob nicht warm wird und sein Talent stattdessen in illegalen Kämpfen in Tijuana zeigt, zieht es nach Philadelphia, wo Apollo Creed einst das legendäre Match gegen einen hartgesottenen Neuling namens Rocky Balboa bestritt. Es gelingt Adonis, Rocky aufzuspüren und ihn dazu zu bringen, sein Trainer zu werden. Der in die Jahre gekommene Rechtsausleger erkennt in dem jungen Mann die Entschlossenheit und Stärke von dessen Vater, der zunächst ein erbitterter Gegner, dann ein enger Vertrauter Rockys wurde. Adonis trainiert hart und lebt seine weiche Seite mit der neuen Nachbarin aus, der R&B-Sängerin Bianca. Doch reicht seine körperliche, seelische Stärke, um die bisher größte sportliche Herausforderung zu meistern?
Stallone als Altmeister und Michael B. Jordan als sein Zögling wissen zu überzeugen und gefielen mir schauspielerisch gut. Der Film weiß grundsätzlich zu überzeugen, allerdings gibt es ein paar kitschige Szenen die nicht unbedingt hätten sein sein müssen. Darüber hinaus ist der Inhalt einfach vorhersehbar, was einerseits schade, andererseits nachvollziehbar ist, wenn man Rocky kennt.
Die Filmreihe hat nun ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel und nicht jeder Teil hat den typischen "Rocky-Flair". Alles in allem ist die Heptalogie aber (sehr) sehenswert.
Für Creed würde ich 7 von 10 Punkten geben. Nicht der ganz große Knaller (wenn man die Vorgänger kennt), trotzdem sehenswert und unterhaltsam. Man kann den Film übrigens auch schauen ohne Vorkenntnisse aus den anderen Teilen zu haben.
Also nach dem Anschauen muss ich sagen, dass ich den kleinen Hype um diesen Film in letzter Konsequenz nicht so gaaaanz nachvollziehen kann.
Der Film ist böse, lustig und unterhaltsam. Und ja, damit hat er alles erreicht was er erreichen konnte und wollte.
Er macht das alles sehr souverän. Die Action, die Dialoge und One-Liner...da gibt es nicht viel zu meckern. Klar zündet nicht jeder Spruch, aber das ist ja (fast) immer so und letztlich auch sehr subjektiv.
Bei den Gags ist es sehr ähnlich. Die meisten funktionieren so im Großen und Ganzen. Und ich mag es ja eigentlich, wenn Filme ausbrechen und mit sich selbst, dem Genre und Filmen ansich kokettieren. Bei Deadpool ist es mir aber manchmal schon etwas "too much", zu offensichtlich und zu einfach zu erkennen und zu verstehen.
So unkonventionell der Film eigentlich ist, so seltsam routiniert wirkt er dennoch auf mich. Wenn ich zB Kick-Ass gegenüber stelle, dann kriegt Deadpool da keine Schnitte gegen (für mich).
Ich habe zudem den Verdacht, dass das hier wieder ein Fall sein könnte, wo ein Film sehr unter der deutschen Synchro leidet. Ohne die englische Fassung bisher zu kennen, kamen mir viele Sätze und Gags etwas ungelenk und konstruiert vor im Deutschen.
Ich habe auch ein gewisses Problem mit einen Grundstein der Storyline:
Kann mir mal bitte jemand erklären, warum er nicht direkt zu seiner Ische gegangen ist? Ja er ist entstellt...mimimi...Ohne Witz, da gibt es selbst in der Realität mehr als genug Menschen, die ähnlich oder gar schlimmer aussehen und Beziehungen führen. Soooo abgefuckt schlimm sah der mMn gar nicht aus...aber nun gut...
Klar ist das ein Detail, aber irgendwie hat mich das gestört.
Wie gesagt:
Man kann Deadpool wenig wirklich vorwerfen am Ende des Tages und vieles vom dem, was der Film macht, funktioniert gut bis sehr gut, aber bei mir ist so der allerletzte Funke nicht übergesprungen. Und vielleicht muss er das auch gar nicht, denn gut unterhalten wurde ich trotzdem.
Die Amis scheinen irgendwie auf den Film zu stehen von welchem wohl nun ein 2. Teil erschienen ist. Hab nur die Hälfte geschafft. Ben Stiller hat ja viel Schrott, aber das gipfelt selbigen ja fast. Unglaublicher Trash-Humor.
Ich gehe konform damit. Ich mag Ben Stiller aber generell nicht so sehr. Ist zwar nicht ganz so schlimm wie Adam Sandler, aber ein paar Filme von ihm reichen, dann hat man eh alles gesehen.
Bis zum Absturz dachte ich "na da wurde aber gut gespart" aber ab dann war ich gebannt . Tolle Bilder und Farben und eine echt authentische Atmosphäre.
Klasse bis zum Schluß ohne Längen.
Im Nachhinein sollen die etwas einfach gemachten Startszenen wahrscheinlich zum 60ies feeling beitragen.
9/10
Hunger
Mmmmhhh hab ja mit viel gerechnet aber das is echt ne harte Nummer. Das ganze ist aber wahrscheinlich nur ertragbar weil es real war, sonst würde man sagen das da nur versucht wurde maximal zu schockieren. Fassbender toppt am Ende noch "the Machinist". Einfach übel was sich manche antun um eine Rolle glaubwürdig rüberzubringen, obwohl man wohl sagen muss das sowas auch dauerhaft dem Körper anhängt.
Ganz cooler Film der mich aber nicht so extrem überzeugt hat und irgendwie kann ich auch nicht wirklich verstehen warum DiCaprio gerade für diesen Film einen Oscar bekommen hat. So besonders fand ich seine Vorstellung in diesem Film nicht wobei der ganze Film nicht so mega berauschend war. Abgesehen von der Kälte des Films die sehr gut rüberkam bei den wunderschönen Bildern der Natur.
Also die Geschichte war sehr interessant, hatte vorher nie von Einar Wegener / Lili Elbe gehört, und der Hauptdarsteller Eddie Redmayne war einfach nur weltklasse. Hab erst später gesehen dass er 2015 einen Oscar erhalten hat aber meiner Meinung nach hätte er ihn dieses Jahr auch wieder bekommen MÜSSEN. Wie perfekt er die feminine Seite des Hauptcharakters gespielt hat war einfach herausragend, meiner Meinung nach wirklich bemerkenswert. Selten war ich so überrascht über die Schauspielkunst eines Schauspielers wie in diesem Film.
Der überlebt die Bärenattacke, das sei ihm gegönnt.
Er überlebt aber dann ohne weiteres die restlichen Strapazen? Mitsamt Bärenfell einfach in einem reißenden Fluss rumschwimmen, dabei noch schwimmen könnend und ca 9 Stunden in der Nacht(!) später ist das Fell wieder trocken statt gefroren? Ne Klippe runterfallen mit Pferd und das auch überleben? Mitsamt der ohnehin nicht ausgeheilten Verletzungen von der Bärenattacke?
Die Bärenattacke allein war den Dramaturgen scheinbar nicht genug, also überlebt er den Rest halt auch wie John Rambo. Beruht ja auf wahren Begebenheiten, aber hier wurde einiges dazugedichtet.
Hinzu kommt, dass der Film unnötig in die Länge gezogen wurde bei der doch sehr dünnen (Rache-)Story. Und den Oscar hat er nur deshalb bekommen, weils wohl mal Zeit wurde, dass DiCaprio einen bekommt.
Von mir bekommt der Film eher schwache 4/10. Muss man einfach nicht gesehen haben und dem Zuschauer wird ein Bär aufgebunden. No pun intended.