Under the Dome

@Destiny und Tourgott

lest mal das Buch, da kommt ihr ausm Kopfschütteln nicht mehr raus. Da sind die Charaktere auch nicht gerade mit durchdachter Weisheit gesegnet :unknown:
Habs mir grad die letzten Tage nochmal durchgelesen (zur Einstimmung auf Staffel 2) und ehrlich gesagt, außer den dümmlichen Charakteren ist Serie und Buch überhaupt nicht zu vergleichen.
Mal schauen, ob das Ende genauso bescheuert ist... (für mich jedenfalls).
(Ich finde "Under the Dome" mit eines der schlechtesten Bücher von King).
Aber gut, je länger/dicker das Buch, umso schlimmer isses, is echt so. Die Kurzgeschichten hauen einen echt vom Hocker, aber diese 800-1200 Seiten Romane :rolleyes:

Die Serie ist ok.....aus Unterhaltungsgründen :cool:
 
Was ich an der zweiten Staffel von Under The Dome übrigens sehr amüsant finde, ist, dass man in manchen Szenen (vor allem wenn Versammlungen vieler Menschen gezeigt werden) ab und zu Autos im Hintergrund vorbeifahren sieht. Dass macht die ganze Geschichte doppelt absurd - ich musste mir vorstellen, dass der Zuschauer eigentlich nur die Aktionen einer verhältnismäßig kleinen Gruppe der Einwohner von Chester's Mill zu sehen bekommt - einiger Bekloppter, die vollkommen am Rad drehen. Der Großteil der Einwohner macht einfach so weit normal weiter, wie es nur möglich ist. Da wird dann auch eben mal mit dem Auto die Tochter zu ner Freundin gefahren, weil die sich zum Spielen verabredet haben, während die Bekloppten um Big Jim und Konsorten wieder irgendwelche bekackten Versammlungen und Aktionen abhalten.

Ich musste bei der Vorstellung hart lachen. Die Serie ist Schund.
 


Was sollen die Leute denn sonst machen?
Außer, daß die Ressourcen knapp werden, ändert sich durch die Kuppel alleine ja erst mal nichts. Man kann halt nicht aus der Stadt raus, aber das macht man ja vielleicht sonst auch selten.
 
Naja, wenn ich mir vorstelle, dass ich in meiner Stadt von einer mysteriösen Glaskuppel eingeschlossen wäre, würde ich gewiss nicht mehr meinem Alltag nachgehen.
 
Was bleibt denn sonst? Plündern, Vergewaltigen, Beten oder Morden?
 
Lösungen suchen? Grundversorgung sichern? Alten und Kranken, denen wahrscheinlich Medizin u.ä. fehlen wird, helfen? Sich ganz einfach organisieren. Aber gewiss nicht das Balg zum Fußballtraining chauffieren. (Edit - Mit welchem Benzin eigentlich? Und wäre es nicht sinnvoller das Benzin für wichtige Dinge aufzusparen? Eventuell um die Stromversorgung zu sichern, u.ä.?)

Gute Serien schaffen es, das Setting entsprechend der Situation glaubwürdig darzustellen. Siehe Lost, Walking Dead, The Strain, The 4400, Surface, usw. Sogar mittelmäßige Serien wie Flash Forward haben dies besser hinbekommen. Genau deshalb ist Under the Dome auch nicht mal eine mittelmäßige Serie sondern einfach nur schwachsinniger Trash.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hör auf mit der Serie. Das ist so lächerlich.

Da schau ich mir lieber weiter Gotham an. :)
 
@Destiny und Tourgott

lest mal das Buch, da kommt ihr ausm Kopfschütteln nicht mehr raus. Da sind die Charaktere auch nicht gerade mit durchdachter Weisheit gesegnet :unknown:
Habs mir grad die letzten Tage nochmal durchgelesen (zur Einstimmung auf Staffel 2) und ehrlich gesagt, außer den dümmlichen Charakteren ist Serie und Buch überhaupt nicht zu vergleichen.
Mal schauen, ob das Ende genauso bescheuert ist... (für mich jedenfalls).
(Ich finde "Under the Dome" mit eines der schlechtesten Bücher von King).
Aber gut, je länger/dicker das Buch, umso schlimmer isses, is echt so. Die Kurzgeschichten hauen einen echt vom Hocker, aber diese 800-1200 Seiten Romane :rolleyes:

Die Serie ist ok.....aus Unterhaltungsgründen :cool:

Bei dem Buch-Ende hab ich mir damals auch die Frage gestellt, warum ich mir jetzt die über 1000 Seiten angetan habe.

Ich war damals so enttäuscht, dass ich das Buch direkt bei eBay verkauft hab ... ^^
 
Ich fand es ehrlich absurd dass dieses schon grottige Buch von King in eine Serie umgewandelt wurde. Das Buch war wie eine Probe des eigenen Willen, ist es wirklich so schlecht oder wird es irgendwann noch gut? Mit jeder gelesenen Seite nahm der Frust zu... die Serie probiert erfolgreich das Buch zu toppen. Da bietet selbst "Giant-Shark vs. Mega-Octopuss" eine bessere Story.
 
Das Ende mit ledergesichtigen Außerirdischen hätte man nicht übernehmen müssen, aber ich hatte das ganze doch wirklich als Miniserie gesehen und war erstaunt, daß es kein Ende gab, dafür aber die Ankündigung einer 2. Staffel.
Jetzt habe ich mich fast durch gequält (ich mag Dean Norris), und muß lesen, daß die 3 Staffel in Auftrag gegeben worden ist.
Da kann man ja mal gespannt sein. :rolleyes:

Nachdem es jetzt geheime Wege aus der Kuppel raus und wieder rein gibt
, was mich irgend wie an eine Insel aus einer anderen Serie erinnert, stellt sich sicher in der letzten Folge der x-ten Staffel raus, daß die Bewohner der Stadt in Wahrheit bereits alle tot sind. ;)

EDIT: Habe ich ganz vergessen. Danke für den Hinweis @Troll.
Das Zitat müßtest Du dann noch bearbeiten. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe die erste Staffel gesehen, aber die zweite im Moment nur auf HDD aufgenommen. Lohnt es überhaupt sich die zweite Staffel anzutun?

Ich hab mich schon oft geärgert das ich mir irgendeine Serie angetan habe, die als "Erfolgsserie aus den USA" angepriesen wurde, aber die nach kurzer Zeit stillschweigend in der Versenkung verschwand oder nicht abgedreht wurde.
 
@Cybercat:

Schau halt mal rein. Die ersten beiden Episoden müssten schon reichen um dir einen Eindruck zu geben - denn spannender wirds eh nicht ;) Ich hab mir Staffel 2 jedenfalls nicht komplett angesehen und es bisher auch nicht vor - es interessiert mich einfach nicht (mehr), was da weiter passiert.
 
Ich habe jetzt tatsächlich alle drei Staffeln durchgeschaut.
Was soll ich sagen?
Die Serie gehört definitiv zu den schlechtesten Serien überhaupt.
So schlecht, dass es zwar eine Qual war, sie sich anzuschauen. Aber eben auch so schlecht, dass ich es irgendwie durchhalten wollte. Und das habe ich geschafft. :cool:
 
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