Für die Soldaten wird es nicht besser. Egal mit welchen Mitteln gegen sie als "Staatsautorität" gekämpft wird.
Auch der Umfang ist eigentlich egal, es geht doch um die Begebenheit, das ein "normaler" (wenn auch fanatischer) Bürger in einer Gruppe von Staats"befähigten" gefahren ist und mehrere dabei verletzt hat. Was in so fern auch eine Unterwanderung der Staatsgewalt auf sich zieht.
Heißt, hätte er nen Arzt, nen Klempner und nen Bäcker angefahren, hätte kein Hahn danach gekräht - es waren aber Menschen im Auftrag ihres Landes - die unter anderem für die Sicherheit in selbigen Sorge tragen sollen. Auch wenn dann "Gurillia-Taktiken" angewendet werden, so gehört das wohl zu moderner "Kriegs"führung dazu.
Feige in dem Umfang, hinterhältig auf "Ahnungslose" zu feuern, nicht direkt "feige" weil selbige Wissen sollten, gegen wen oder was sie kämpfen - obwohl das in der Situation gar nicht auszumachen ist und dann theoretisch jeder der ein Auto auch nur ansatzweise bedienen kann, erschossen gehört oder der nen komisch "starren Blick" drauf hat und provoziert. Könnte ja eine potentielle "Gefahrenquelle" sein.
Wie man es dreht und wendet, "Heimtücke" ist gemein, ruchlos, hinterlistig und nicht auf Augenhöhe..... - Aber wer entlarvt sich schon bei einem Selbstmordkommando als Attentäter - nur damit die, dies überleben sagen können, der "wusste was er tut!" oder "war sich voll des Risikos bewusst!".
Aber um beim Bäcker und Klempner zu bleiben, man sollte unterscheiden ob sich Gewalt gegen den Staat oder gegen "irgendwelche", wahllos herausgepickte, Bürger richet... also greife ich eine Polizeistaffel an, oder doch nur den Nachbarn.... letzterer hat ja so gut wie nichts mit der generellen Ordnung zu tun (außer er ist Hausmeister).....
