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Eben.Das ist wohl aber anders geschickt. Im Irak haben sich vielleicht einige aus der Regierung privat bereichert. Einen Vorteil kann ich politisch weder für die damalige Regierung, noch weniger für die USA sehen. Die Destabilisierung der Region und ISIS kann man nict auf der Haben Seite verbuchen.
Was bedeutet, Terroristen für seine Zwecke zu instrumentalisieren? Daß Europa die PKK gegen ISIS unterstützt, oder das Ergogan ISIS gegen die PKKm vielmehr gegen Assad unterstützt?
Spekulationsgründe, warum die Amis in den Irak einmarschiert sind, gibt's mehrere. Die wohl wahrscheinlichsten:Dann war es auch geschickt wie die USA den Irakkrieg provoziert haben.
Natürlich entspricht es nicht unseren Interessen. Die Türkei hat sich davon aber in der Vergangenheit so einiges an EU-Investitionen versprochen. Und vor Erdogan versuchte die Türkei auch noch im Sinne Atatürks einen eher westlichen Staat zu formen. Erdogan hingegen fühlt sich wohl zur islamischen Kultur wesentlich mehr hingezogen.Das die Türkei um die EU-Mitgliedschaft bettelt will niemand, da gehören sie auch einfach nicht rein, … es entspricht auch nicht "unseren" Interessen.
Deine Aussage ist korrekt. NurUnseren Interessen entspricht es im Gegenteil aber sehr, wenn die Kurden in der Region sich stabilisieren. Darüber hinaus kann man auch durchaus Sympathie und Verständnis haben für deren Bestreben einen eigenen Staat zu gründen, zumindest was die Gebiete außerhalb der Türkei angeht.
Du meinst, der IS betrachtet die Luftschläge nicht als Alibi sondern reagiert?Mit den Alibi-Luftschlägen auf den IS kann sich Erdogan durchaus verrechnet haben. Er hat damit einen gefährlichen 2-Fronten-Krieg begonnen. Interessanterweise wurde dadurch die arabische Regel: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund." außer Kraft gesetzt.
So dumm sind die bestimmt nicht.Die Situation der Türkei dürfte in den nächsten Monaten noch sehr interessant werden und geprägt werden von Luftschlägen von Seiten der Türken, Guerrilla-Attacken der Kurden und Selbstmordanschlägen des IS. Richtig spannend ist die Frage, ob der IS sich traut, in die Türkei einzumarschieren. Damit wäre das dann ein NATO-Bündnisfall.
Ich glaub, der würde sich im Grabe umdrehen, wenn er die Situation heute miterleben müsste.Atatürk schrieb:Der Islam gehört auf den Müllhaufen de Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.

Das Zitat ist also echt, auch Necla Kelek und andere Autoren verweisen darauf. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 88.79.202.33 (Diskussion • Beiträge) 15:04, 22. Jun. 2010 (CEST))
Warum steht das Zitat nicht wieder drin?
In dem Buch von Bernd Rill erscheint das Zitat tatsächlich. Er bezieht sich aber auf Benoist Mechin. Welche Quelle gibt Benoist Mechin an?
Benoist Mechin war ganz sicher kein Altnazi, völkischer Nationalist oder Rassist. Desweiteren sind mir einige kemalistisch orientierte Türken begegnet die dieses Zitat bejahten. Ein armenischer Historiker der als Quelle des Buches "Der Völkermord an den Armeniern, die Trägodie des ältesten Christenvolkes der Welt" genannt wird bejaht diese Haltung Atatürks zum Islam, im Buch heißt es Atatürk sei ein fanatischer Gegner des Islams gewesen. -- 77.3.74.89 17:40, 16. Feb. 2011 (CET)
Atatürk war derjenige, der den Koran in die türkische Sprache übersetzen ließ. Zuvor existierte eine türkische Fassung des Korans nicht. Warum sollte er dies tun, wenn er so religionsfeindlich war? Gewiß war Atatürk kein frommer Mensch, aber er hat die Religion selbst nicht verunglimpft. Atatürk war gegenüber der religiösen Sekten negativ eingestellt. Er hat die ganzen Sekten auflösen lassen. Es gibt auch keinen Platz für solche Tarikats im islam, weil die Religion keine Mittler zwischen Gott und Mensch zulāßt und der Mensch direkt dem Gott Gegenüber steht. Ich habe viele Bücher über Atatürk gelesen von türkischen wie nicht türkischen Autoren. So ein Unfug ist mir nirgendswo begegnet.
Das Atatürk ein fanatischer Gegner des Islams war ist eigentlich bewiesen aber muslimische Türken wollen das nicht wahrhaben und versuchen Atatürks Verhältnis zum Islam zu verfälschen. Atatürk hat nicht um sonst klerikale Kleidung, den Mondekalender usw verboten. Atatürk sah den Islam als Arabisierung. --95.114.18.224 19:37, 1. Mär. 2011 (CET)
@ Stepro
Cem Dalaman bezieht sich aber auf Atatürk und hält das Zitat für authentisch
Warum steht dieses Zitat nicht drin? "Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araber-Scheichs und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und für Schlafen, den Schnitt der Kleider, den Lehrstoff in der Schule, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet"
In der Geschichtsschreibung kann man viele Sachen "korrigieren". Auf alle Fälle verträgt sich der Kemalismus nicht mit den Bestrebungen Erdogans, die Türkei wieder in ein Osmanisches Sultanat zu verwandeln.Die meisten Türken sind islamisch und trotzdem nationalistisch. Wie vereinbaren sie das, wenn ihr Idol islamfeindlich war? Sind Türken schizo?