Situation im Irak, Syrien - IS, Kurden

Fakten? Epic lol.
Wir sprechen hier über eine Gleichbehandlung der Religionen auf dem Boden der Verfassung. Das es (noch) keine (z.B.) islamischen Feiertage gibt ist keine Frage der Gleichbehandlung/Gleichberechtigung sondern der Notwendigkeit.
 
Fakten. Es gibt keine.

Ab welchem Bevölkerungsanteil wurde das nötig?
 
@KaPiTN: Abgesehen davon, dass das wohl nicht an den Bevölkerungsanteil zu knüpfen ist, sind religioese Feiertage erstmal sowieso nicht Ausdruck bzw. Ausfluss der Religionsfreiheit. Das meinte ich mit fehlenden Argumenten.

Ich wuerde aber vorschlagen dass DocLion nochmal präzisiert ob er meinte dass der Islam nicht gleichberechtigt sei, oder nicht gleichberechtigt sein soll. Er hat zwar das erste gesagt, wie so oft bei ihm habe ich allerdings begruendeten Anlass zu der Sorge das er selber nicht versteht was er sagt.

Edit: Fuer den Käptn ein paar Fakten: Die Erde ist rund und die Sonne heiß. Das sind zwei mehr Fakten als du gebracht hast, damit habe ich nach deinen Regeln gewonnen.

Edit2: Oh, und damit sind nochmal zwei Fakten dazu gekommen. #EpicWin
 
Ich wuerde aber vorschlagen dass DocLion nochmal präzisiert ob er meinte dass der Islam nicht gleichberechtigt sei, oder nicht gleichberechtigt sein soll. Er hat zwar das erste gesagt, wie so oft bei ihm habe ich allerdings begruendeten Anlass zu der Sorge das er selber nicht versteht was er sagt.

Was du vorschlägst, interessiert mich nicht im geringsten. Außer persönlicher Anmache, die ja typisch ist für Trolle wie dich, hast du eigentlich nichts drauf. Auf die eigentlichen Darstellungen meinerseits gehst du nicht ein. Du behauptest zwar das Gegenteil, aber wie gewohnt, kommt dann nur heiße Luft und dummes Zeug.

Wie gesagt, mir ist das eh egal, denn überzeugen lassen sich Menschen in Foren sowieso nicht und Trolle wie du werden sowieso immer nur mit weiterer Anmache kommen. Lästere ruhig weiter, es ändert weder etwas an meiner Auffassung, noch an meiner Einschätzung über dich. Höchstens, dass ich noch seltener meine Zeit mit sowas verbringe, weil es sich einfach nicht lohnt. Viel Spaß noch. :beer:
 
Abgesehen davon, dass das wohl nicht an den Bevölkerungsanteil zu knüpfen ist, sind religioese Feiertage erstmal sowieso nicht Ausdruck bzw. Ausfluss der Religionsfreiheit.
Du hast von Gleichberechtigung geschrieben, nicht von Freiheit.
Wenn das nicht mit Bevölkerungsanteil zu tun hat, womit sonst?
Hat jeder das Recht auf religiöse Feiertage?
Das Jahr hat ja nur 365 Tage.

Fuer den Käptn ein paar Fakten: Die Erde ist rund und die Sonne heiß. Das sind zwei mehr Fakten als du gebracht hast, damit habe ich nach deinen Regeln gewonnen.

Du hast weder die Regeln verstanden, noch was Sinnzusammenhänge sind.
Zudem ist die Erde strenggenommen nicht rund.
 
Du hast von Gleichberechtigung geschrieben, nicht von Freiheit.
Richtig, die Gleichberechtigung folgt aus der Religionsfreiheit i.V.m. dem allg. Gleichbehandlungsgrundsatz.
Du hast weder die Gesetze verstanden, noch wie sie Zusammenhängen.


Du behauptest zwar das Gegenteil, aber wie gewohnt, kommt dann nur heiße Luft und dummes Zeug.
Komisch, alles fing doch damit an:
Gleichzeitig dürfen wir uns aber nichts vormachen und weiter so tun, als wäre der Islam eine gleichberechtigte Religion in unserer Gesellschaft.
Die Religionsfreiheit und ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet, es steht aber KEIN WORT im GG, dass der Islam eine gleichberechtigte Religion in unserem Staat wäre.

Ich habe dich darauf hingewiesen das dem nicht so ist:
Äh doch. Art. 4 GG bezieht sich ja nicht auf eine bestimmte Religion, und ansonsten halt Art. 3 GG. Daher auch mein Rat mal da reinzulesen.

Ansonsten bin ich auch nicht gerade ein Freund von Religion(en), aber das "der Islam keine gleichberechtigte Religion ist" stimmt halt einfach nicht.

Du hast dann deine Haltung damit begründet, dass bei einer Gleichberechtigung des Islams die Scharia
eine gleichberechtigte Basis für die Rechtssprechung in unserem Land darstellen
würde.

Daraus habe ich folgendes geschlussfolgert: Du meinst, dass wenn der Islam die selben Rechte hat wie das Christentum er zur Basis unserer Rechtsordnung würde -> Also müsste ja das Christentum bereits Basis unserer Rechtsordnung sein -> da dem nachweislich nicht so ist habe ich dann dieses Argument von dir als wiederlegt betrachtet, und dich darauf hingewiesen.

Jetzt passiert aber etwas komisches: Du stimmst mir in einem Satz zu
Weder das alte, noch das neue Testament sind Grundlage unseres Justízsystems. Zum Glück.
nur um in nächsten zu behaupten, damit wäre mein Argument hinfällig
Also auch kein Argument deinerseits.

Da kam ich dann nicht umhin zu befürchten dass du etwas die Orientierung verloren hast, denn schließlich war es ja dein Argument das ich hier wiederlegt hatte. Ja und danach kam nichts mehr zum Thema von dir, daher bist leider du derjenige, von dem nichts außer dummes Zeug kommt sobald man ihn darauf hinweist dass seine Argumente nicht tauglich sind. :unknown:

Ach und was das angeht:
Auf die eigentlichen Darstellungen meinerseits gehst du nicht ein.
Ich würde das nicht als Darstellungen bezeichnen, sondern als unsachliche Hetze.
Dass Menschen aus völlig anderen Kulturkreisen und mit anderen Religionen behaftet, ein Problem darstellen, ist logisch. [...] Jedenfalls solange nicht, bis Muslime akzeptieren., dass in unserer Gesellschaft anderer Regeln gelten und die persönliche Freizügigkeit eine besonders wichtige Rolle spielt. Hier den Muslimen (oder ähnlichen Religionsanhängern) auch nur einen Millimeter entgegen zu kommen, ist absolut falsch.[...] Schariaregeln werden ganz aktuell bereits umgesetzt, gerade in der Schule, wenn hysterische Muslime besondere Rechte für ihre Töchter massiv einfordern (obwohl diese Mädchen das zum großen Teil nicht selbst wollen).
 
Richtig, die Gleichberechtigung folgt aus der Religionsfreiheit i.V.m. dem allg. Gleichbehandlungsgrundsatz.
Du hast weder die Gesetze verstanden, noch wie sie Zusammenhängen.

Was grundsätzlich für alle unverständlich ist, ist der Zusammenhang Deiner Behauptungen mit Gesetzen. Du postulierst eine Gleichberechtigung ohne eine offensichtliche Ungleichbehandlung erklären zu können.
 
Der Zusammenhang ist doch recht offensichtlich: Art. 4 GG gilt für alle Religionen. Eine offensichtliche Ungleichbehandlung muss ich überhaupt nicht erklären, da ich gar nicht von einer ausgehe. Mir ging es nur darum DocLions Aussage dass der Islam nicht gleich berechtigt wäre (oder seien soll? Eine Antwort auf diese Frage ist er mir ja noch schuldig, s.o.) nicht stimmt.
 
Eine offensichtliche Ungleichbehandlung muss ich überhaupt nicht erklären, da ich gar nicht von einer ausgehe.

Du meinst Du müßtest nicht von ihr ausgehen, weil sie ja offensichtlich ist? Dann müßtest Du sie aber erklären, wenn sie gegen die Gleichberechtigung verstößt.

Oder Du bestreitest eine offensichtliche Ungleichbehandlung? Dann müßtest Du erklären, warum Feiertag für eine einzige Religion keine Ungleichbehandlung darstellt.

Des weiteren stellt schon der Gottesbezug in sieben Landesverfassungen alleine dadurch , daß er von einem einzelnen Gott spricht, eine Ausgrenzung vieler Religionen dar. Daß die Verfasser damit den christlichen Gott gemeint haben und nicht z.B. Allah, davon darf man ohne großen Zweifel ausgehen.
 
Die Grundfrage war, ob sie vom Gesetz her gesehen, gleichberechtigt sind. Es wurde erklärt, warum sie prinzipiell erstmal durchaus gleichberechtigt ist/sind. Da wurde auch schon darauf eingegangen, dass es wie in allen anderen Bereichen Besonderheiten und Einschränkungen gibt. Du nimmst Dir eine Besonderheit raus und versuchst damit die Ursprungsantwort zu widerlegen, was aber dann gar nicht passt. Alle weiteren Bereiche wären Extrafragen, auf die man eingehen könnte. "darf jeder eine Kirche/Gebetsturm/Moschee in seinem Garten bauen? Darf man Frauen und Homosexuelle steinigen und Sünder kreuzigen? Usw." Dass es jeweils Besonderheiten gibt, wenn man nun alles auseinanderpflückt, wurde auch schon gesagt und nicht von grundauf bestritten. Insofern ist Deine Argumentation ähnlich sinnig, wie wenn man das Recht auf freie Entfaltung darin begrenzt sieht, dass man nicht nackt auf der Straße rumlaufen darf. Wurde doch schon gesagt und Deine Frage, bzw. Dein Hinweis ist vollkommen Off-Topic, ganz einfach.

Hat aber alles schon lang nichts mehr mit dem eigentlichen Thema, IS/Kurden/Irak/Syrien zu tun. Zeigt aber wie so oft, wie schnell sich manche Menschen von Islam und Co. bedroht fühlen, während der Hackel Schorsch weiter seine Frau und Tochter verprügelt, weil erstere aus der Kirche austreten will und die Tochter den Papst für einen alten, reaktionären Sack hält, usw.

Man könnte die Frage nach der Gleichberechtigung irgendwelcher Religionen in wo auch immer auslagern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe nicht, was das mit Islam und Bedrohung zu tun haben soll?

Vielmehr damit, daß der Deutsche Staat trotz GG ein Problem mit religiöser Neutralität und Säkularisierung hat.

OT: Du meinst nicht den Rodler, gel?
 
Angefangen bei perpetuum, dazu der monierte letzte Absatz von Doc Lion bezüglich dem Entgegenkommen wegen zuviel Freizügigkeit, als auch diese Sachen:

Daher braucht unsere Gesellschaft, die die persönliche Freizügigkeit und frei bestimmte Entfaltung jeder Person zu gewährleisten hat ganz sicher keine Religion, wie den Islam, der vor allem die Gängelung und den Zwang gegenüber Frauen und Mädchen propagiert, als gleichberechtigte Religion in unserem Land.

Denn Gleichberechtigung in dieser Hinsicht bedeutet u.A., dass wir die Bevormundung und den Zwang gegenüber muslimischen Mädchen und Frauen seitens Familie und Umfeld kritiklos akzeptieren. Es ist schon so schwer genug, selbst für erwachsene Muslimas, sich dem psychischen und nicht zuletzt auch physischen Druck durch deren Familien zu entziehen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Ferner denke mal nach, ob die Scharia, die gläubige Muslime als nahezu einzige Rechtsordnung akzeptieren, eine gleichberechtigte Basis für die Rechtssprechung in unserem Land darstellen sollte. Oder auch nur für Verhaltensregeln. Denn die Scharia bestimmt schließlich das Leben eines gläubigen Muslims. Demzufolge also auch dessen familiäres und gesellschaftliches Verhalten.

Für meinen Teil brauche ich das in unserem Land nicht. Schlimm genug, dass schon bspw. Schulbehörden solchen Schariaregeln nachgeben. Dem, so meine Auffassung, sollte Einhalt geboten werden, statt weiter darauf einzugehen.
Und so zieht sich das dahin, wann immer das Thema aufkommt. Hilfe, Moslems, Islam, alle Moslems sind streng gläubig, Scharia, Steinigung, der Untergang Deutschlands und unserer Freiheit. ;-)

Danach kam die Frage nach der Gleichberechtigung.

Beides ist aus meiner Sicht deutlich Off-Topic. Vergleich doch nur mal Deinen zweiten Satz "Deutscher Staat, GG, Neutralität..." mit dem Threadtitel "Situation im Irak, Syrien, IS, Kurden" ;-)

Wer oder was Rodler sein soll, weiß ich nicht.
 
Stimmt schon. Wenn das ursprüngliche Thema nicht ergiebig genug ist und der Thread offen bleibt, entwickeln sich andere Diskussionen, oder die Grillen zirpen.
 
Joa. Prinzipiell ja nichtmal langweilig oder blöd, die Diskussion zur Gleichberechtigung oder der "Islamisierung" und mit ganz viel Liebe und mehr sogar noch teils hier zugehörig, wenn man weiterspinnt "was passiert, wenn die Flüchtlinge herkommen und was passiert, wenn der IS hier ankommt", aber das ist schon so hypothetisch und so weit vom Thema weg, dass es wohl doch irgendwie nicht mehr wirklich hergehört. Und dann gehts hier unter. Das bringts ja auch nicht. Aber bei Politik und Gesellschaft gehört halt leider vieles zusammen.

Naja, vielleicht mags ja einer auslagern. Wie gesagt, grundsätzlich sicher sogar interessant und diskussionswürdig. - Und nein, ich mag keine Religionen (außer die Church of Cannabis). ;-)
 
Du meinst Du müßtest nicht von ihr ausgehen, weil sie ja offensichtlich ist? Dann müßtest Du sie aber erklären, wenn sie gegen die Gleichberechtigung verstößt.

Oder Du bestreitest eine offensichtliche Ungleichbehandlung? Dann müßtest Du erklären, warum Feiertag für eine einzige Religion keine Ungleichbehandlung darstellt.

Des weiteren stellt schon der Gottesbezug in sieben Landesverfassungen alleine dadurch , daß er von einem einzelnen Gott spricht, eine Ausgrenzung vieler Religionen dar. Daß die Verfasser damit den christlichen Gott gemeint haben und nicht z.B. Allah, davon darf man ohne großen Zweifel ausgehen.

MSX hat ja soweit alles schon gesagt, daher abschließend nochmal mein Kommentar dazu (DocLion ist mir natürlich noch eine Antwort schuldig, ich denke aber er hat eingesehen das er sich etwas verrannt hat und dass von ihm nicht mehr kommt):

Ja, ich bestreite eine offensichtliche Ungleichbehandlung, was auch der Punkt war in dem ich DocLion widersprochen habe, abgesehen von dem sonstigen Müll den er so zum Thema Islam abgesondert hat, aber darauf einzugehen lohnt sich nicht.
Warum Feiertage keine Ungleichbehandlung darstellen? Ganz einfach deswegen, weil weder im Koran noch in der Bibel steht: "Du sollst dafür sorgen dass in dem Staat in dem du lebst der Tag X ein gesetzlicher Feiertag ist." Religiöse Feiertage werden ja auch so wahrgenommen, an Bayram oder zum Pessach bleiben die Gläubigen ja bspw. entschuldigt dem Unterricht fern und können diese Feste so wahrnehmen. You see?
 
I see. So lange sich keiner beschwert, ist alles im Lot. :rolleyes:
 
Also ich erkläre es nochmal für ganz dume: Religionsfreiheit=Freiheit seine Religion auszuleben, endet da wo in die Freiheitsrechte anderer eingegriffen wird. Jetzt braucht aber keiner gesetzliche Feiertage um seine Religion auszuleben. Jetzt verstanden?
 
Ich freue mich mit Dir, daß Du Deine eigene Erklärung verstanden hast.

Dennoch steht die Frage im Raum, ob in D die Religionen gleichberechtigt behandelt werden?
 
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