Schaut sich wie schlechter Fanfic
Die Serie stellt die Perspektive einer depressiven, anti-autoritären, sexistischen, schwarzen, lesbischen, transspezies Mensch->Vulkanierin dar, die eine Weise ist und von ihrem Ziehvater gequält wurde, damit sie ihre Emotionen unterdrückt. Sie ist natürlich Super-Wissenschaftlerin und Action-Heldin, und weil das Zeigen ihrer übermenschlichen Fähigkeiten alleine nicht reicht, darf der Rest ruhig extra inkompetent sein. Frauen können entweder kompetent, oder moralisch erhaben sein (bis auf eine, die ist aber tot). Männer sind beides nicht. Am härtesten trifft es aber die Klingonen: Die Starnenflotte wird nur im Kontrast zum Antihelden. Und weil die Sternenflotte diesmal böse, dark und egdy ist, Kontrast für die ideale Heldin, wurden uns Klingonen als rassistische, fanatische, religiöse, kriegslüsternde, faschistische Menschenfresser vorgestellt. Irgendwie ist das traurig. Diese völlig übertriebenen Charaktere. Sarus Speziesmerkmal ist Feigheit und dann das Monster-Hündchen. Aliens sind zu bemittleiden. Die Support-Charaktere sind eindimensional, mehr Zeit für die Protagonistin, die Story und die Animationen. Apropos Story: Der Hund ist Vegetarier und funktioniert wie ein Supercomputer. Schnitt aus dem Labor in den Zwinger. Tierversuche im Fernsehen, emotional gut gemacht.
Die haben tatsächlich
verfilmt.
Die sind doch bescheuert. Warum?