[Sammelthread] Allgemeiner Talk und Hilfe beim Kochen

! Seit Ewigkeiten jetzt im Einsatz, keine Probleme mit. Das hat's beim 2. Versuch gegrillt.

Kostet 'n 10er ... und dafür voll okay.

Das soll ganz gut sein, aber nach dem Scheiss mit dem Sunartis tu ich mir das nicht mehr an :p
 
Ja, ist zwar nicht gerade billig (mit Hunger und Durst kommt man da sicher auf seine 50€) aber sicherlich geil. Die Produkte sprechen ja schon für sich.

Wegen dem Ofenthermometer. Da würde ich entweder ein gescheites digitales kaufen, das kostet allerdings Asche, oder die bewährte nutzen. Habe auch so ein analoges Teil gekauft. Die sind teilweise so ungenau das du dir dein Steak gut versauen kannst. Oder man muss den Ofen öffnen weil man es nicht gescheit sieht. Nicht so optimal. Außerdem musst du dein Fleisch nicht anstechen ;)

edit: ok, scheinbar gibts die auch günstiger :D
 
Danke sehr für den Tipp! Das trifft sich gut, weil diese ganzen Weibchen immer in Richtung Ikea fahren.

Die Fingerdruck-Methode kenne ich, die ist klasse! Mit Steaks habe ich auch eher nicht so die Probleme. Will vll demnächst mal Niedrigtemperaturgaren ausprobieren oder einen Braten zubereiten und da fehlt mir die Erfahrung noch ein bisschen, da wäre ein Thermometer bestimmt nicht schlecht! Hmm da hast Du recht, öffnen ist doof, also wird es wenn es eins gibt, eher ein digitales wie das, was Fhynn empfohlen hat.
 
Wie gesagt, das Teil ist jetzt schon gut 1 Jahr im Einsatz. War damals am überlegen ob ich sofort 2 mitnehme, aber bisher hält es. Digital halt. Benutze das eigentlich nur für Filet, Roastbeef, Wild (Hirschrücken und so) und große Vögel ;) Halt aufpassen das man das Kabel nicht kaputtmacht beim Ofentür schließen. Beim Sunartis hats den Sensor gesprengt ... :\

Für Niedergar ist das ganz brauchbar.

Kerntemperaturtabellen gibt's z.B. , da orientiere ich mich dran ... anbraten, Nadel in den Oarsch, Wunschtemperatur einstellen und dann bis zum lauten piepen was sinnvolles machen :p
 
Wobei du bei größeren Fleischstücken, die eh viel mehr Zeit benötigen um die gewünschte Kerntemperatur zu erreichen, auch weniger falsch machen kannst. Hast du z.B. ein 2 KG Cote de Boeuf welches rosa werden soll, dann stell den Ofen auf ne kleine Flamme und gar das Teil einfach 5 Stunden oder mehr ;) So macht es am Ende nicht so viel aus ob es 5 Stunden, 5,5 oder gar 6 im Ofen ist ;) Ähnlich beim Sous Vide. Das ist einfach das praktische beim Niedrigtemperaturgaren.

Wobei ein solches Thermometer, sofern es taugt, sicherlich nicht verkehrt ist...

Hier steht dazu auch noch was:
 
Vielen lieben Dank an euch beide!

Edith die Editiermaus: Ich frage dann mal nach, wann das nächste Mal jemand nach Ikea fährt!
 
Sorry kapier ich net :D

Du machst Mayo, du machst Ketchup, du nimmst Senf her (den brauchst nicht selber machen :D), Chili oder eben Gewürze nach Wahl dazu, vermischen und fertig ist die Sauce ;) Je nach dem was auf den Burger drauf soll kann man da ja variieren. Kannst aber auch die Zutaten einzeln auf den Burger geben, sollte dem Genuss auch keinen großen Abbruch tun. Bei einem frischen Burger will man ja auch das medium gebratene und saftige Rindfleisch schmecken. Da kann so ne Sauce auch ablenken ;)

Ansonsten sind deinem Geschmack keine Grenzen gesetzt. Ob , , "normale Hamburger-Sauce"....

:p
 
So, Burger sind durch (tolles Wortspiel...)

Soße hab ich aus genannten Sachen selbst gemischt, inkl Gewürze etc. War echt gut ;)

Wenn ich überlege, welche Evolution ich in dem bereich durchgemacht hab. Der erste Burger war...*grusel*
 
Ja, ich hab damals mit zarten 15 Jahren meine ersten Koch-Gehversuche unternommen. Habe immer die Fertig-Patties gekauft und war ganz stolz wenn ich mir da meine eigenen Burger belegt habe :D Mit der Zeit habe ich aber gemerkt welch drastische Qualitätssteigerung möglich ist wenn man auch den Rest eher selber macht. Heute mache ich sogar das Ketchup selber, die Mayonnaise auch ab und an (wenn ich zufällig Eier da habe). Als nächstes will ich aber auch ein paar Rezepte für Burgerbrötchen testen bzw. auch Gurken für den Burger selber einlegen.

Highend wird es dann wenn ich meine Pommes selber in Entenfett frittiere :D
 
Ja, ich hab damals mit zarten 15 Jahren meine ersten Koch-Gehversuche unternommen. Habe immer die Fertig-Patties gekauft und war ganz stolz wenn ich mir da meine eigenen Burger belegt habe :D

Same here. Aus heutiger Sicht: grausig. Mittlerweile werden die Brötchen in der Pfanne von der Innenseite her angeröstet, damit sich die Flüssigkeit nicht ins Brötchen zieht. Patties werden slbstgemacht (Rinderhack, Salz, Pfeffer), Sauce wird selbstgemischt, aber ketchup und Maye mach ich noch nicht selbst. Aber die Ergebnisse am Ende sind um Welten besser als die Anfänge. Und es soll mal keiner sagen, dass dieser Feinschmecker-Bereich hier da keinen Anteil dran gehabt hätte.
 
"Ups", ich war in der Metro :D

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Ja, ich hab damals mit zarten 15 Jahren meine ersten Koch-Gehversuche unternommen. Habe immer die Fertig-Patties gekauft und war ganz stolz wenn ich mir da meine eigenen Burger belegt habe :D Mit der Zeit habe ich aber gemerkt welch drastische Qualitätssteigerung möglich ist wenn man auch den Rest eher selber macht. Heute mache ich sogar das Ketchup selber, die Mayonnaise auch ab und an (wenn ich zufällig Eier da habe). Als nächstes will ich aber auch ein paar Rezepte für Burgerbrötchen testen bzw. auch Gurken für den Burger selber einlegen.

Darf ich fragen, wie du Ketschup selbst machst?
 
Klar. Ist ganz easy. Ich nehme dazu Dosentomaten. Auf den Essig verzichte ich weil ich so weniger Zucker brauche.

Zwiebeln und Knoblauch in Öl andünsten und Farbe nehmen lassen. Alles mit einer Dose (guter) Tomaten ablöschen. Hier rate ich z.B. zu San Marzano. Diese Flaschentomaten haben einfach die größte Süße und werden vollreif geerntet. Nicht so wie frischen Tomaten noch grün am Strauch. Jetzt salzen und Pfeffefern. Prise Zucker darf auch rein. Wer Curry-Ketchup machen möchte kann jetzt auch Currypulver hinzufügen. Hier rate ich auch zu einem gescheiten vom Inder (Madras Curry) denn das im Supermarkt taugt auch mal gar nix. Jetzt alles für ~30 Minuten köcheln lassen. Am Ende mit einem Mixstab pürieren. Noch mal abschmecken. Fertig :T

Nach dem Anbraten der Zwiebel und dem Knoblauch kann man natürlich noch beliebig nach Geschmack eingreifen. Ab und an (Für ne Currywurst, für die ich meistens diese Sauce brauche) nehme ich noch gegrillte Paprika, Chilis oder was fruchtiges wie Mango oder Aprikosen. Einfach auch anschwitzen und am Ende ebenso rein pürieren. Siehe z.B. auch hier
 
Mach doch mal einen Sammelthread, wie man Ketschup und Soßen selbst macht. Hier geht das doch unter. ;)
 
Nun ja, dazu hab ich im Moment zu wenig Rezepte. Die meisten findest du aber auch leicht im Index. Hier könnte ich allerdings wirklich noch eine weitere Kategorisierung einbringen. Das überlege ich mir mal bis morgen. Nur wegen Ketchup einen extra Sammelthread zu erstellen halte ich für zu verfrüht. Prinzipiell ist es ja auch gut wenn es zu jedem "Rezept", also auch Saucen, einen eigenen Thread gibt wo man sich auch über die spezielle Sauce unterhalten und austauschen kann. Dazu ist das Thema "Saucen" einfach viel zu umfangreich. Gibt ja hunderte...
 
Kann man ja verbinden: Soßen und Ketschup in einem Thread und dann halt im Ausgangsposting immer auf ein neues Rezept verlinken, sonst ist der Thread bald so lang, dass man nix mehr findet.
 
Wie gesagt, du darfst dazu natürlich gerne einen Thread auf machen wenn du dazu schon etwas schreiben kannst. Ich habe dazu im Moment einfach zu wenig Input. Das Thema ist ja doch eines der kompliziertesten die es beim Kochen so gibt. Die Idee finde ich schon super, wenn da später aber nur ein Ketchup-Rezept und eine Burgersauce zu finden ist können wir es auch so lassen. Wäre halt super wenn man in einem solchen Thread Grundtechniken, Unterscheidungen und Basisrezepte zu bieten hätte.

Um mal zu veranschaulichen wie groß das Thema Saucen ist, hier mal was kleines zu lesen:

Saucen, Brühen und Fonds wäre daher Imho eher eine FAQ wert. Eine worin man z.B. auch Saucen verlinken könnte die hier bereits existieren (siehe Rezepte-Index)
 
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