Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?



Mit Bush kamen die Vietnamdrückeberger an die Macht. Bush war der erste, Clinton der zweite.

Beide hatten nie gedient, Bush hatte sich um den gefährlichen Militärdienst in Vietnam (obwohl er nur für Schwarze sehr gefährlich war) herumgemogelt.

Trotzdem waren beide als Präsidenten gern bei der Truppe, jeweils mit dem passenden Outfit. Clinton mit Bomberjacke, Bush als Pilot verkleidet auf einem Flugzeugträger. Ich erinnere mich noch, weil das so lächerlich war.
 
auch wenn ich die beiden nicht mag, ist es dennoch Schwachsinn das beide nicht gedient haben.
Bush bei der Nationalgarde als Pilot mit dem Rang eines Leutnants und Clinton hat sehr wohl auch eine militärische Ausbildung genossen...
Darfst du gerne selber recherchieren.

Zudem macht doch die Tatsache ein wie du es nennst "vietnamdrückeberger" zu sein jemanden nur sympathischer.

Komische Einstellung hast du.
Unsere Opis von der Wehrmacht waren alles Verbrecher, die Amis in Vietnam aber toll?
 
Clinton war ein Vietnamgegner.
Busch damals nicht in der Position jemanden nach Vietnam zu schicken.
Du meinst also jeder der sich nicht freiwillig für den Vietnamkrieg gemeldet hat war ein Drückeberger?
 

Beide hatten nie gedient, Bush hatte sich um den gefährlichen Militärdienst in Vietnam (obwohl er nur für Schwarze sehr gefährlich war) herumgemogelt.
Du hast schon seltsame Thesen. Ich war bislang der Meinung das ein Krieg für alle Beteilligten gefährlich ist...

Btw: Mit den "Schwarzen" meinst Du sicher Afroamerikaner nehme ich an?
 
Du hast schon seltsame Thesen. Ich war bislang der Meinung das ein Krieg für alle Beteilligten gefährlich ist...

Nicht für Soldaten in der Etappe. Jedenfalls nicht in Vietnam. Dort konnte man als Weißer mit guten Beziehungen alt werden. Die meisten Gefallenen waren Schwarze.

--- [2016-02-12 22:30 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Clinton war ein Vietnamgegner.
Busch damals nicht in der Position jemanden nach Vietnam zu schicken.
Du meinst also jeder der sich nicht freiwillig für den Vietnamkrieg gemeldet hat war ein Drückeberger?

Ganz langsam: Wer aus politischen Gründen jeden Angriffskrieg ablehnt, ist natürlich kein Drückeberger.

Aber wer sich vorm Militärdienst in Vietnam drückt, um als Oberkommandierender junge Soldaten in den Krieg zu schicken, ist einer.
 
Also ich finde es ziemlich grenzwertig Kriegsopfer nach deren Hautfarbe zu unterscheiden, aber gut...hast Du Quellen für Deine Behauptung?
 
Aber wer sich vorm Militärdienst in Vietnam drückt, um als Oberkommandierender junge Soldaten in den Krieg zu schicken, ist einer.

Auch wenn ich das alles nicht toll finde, eine Kommandostruktur ist sicher sinnvoll.
Also sind alle Offiziere höheren Dienstgrades die nicht direkt an der Front kämpfen Drückeberger?

Also ich finde es ziemlich grenzwertig Kriegsopfer nach deren Hautfarbe zu unterscheiden, aber gut...hast Du Quellen für Deine Behauptung?

warum genau?
Es ist doch nicht zu leugnen, dass es Menschen mit unterschiedlicher Hautfarbe gibt.
Auch nicht zu leugnen ist, dass in der Zeit des Vietnamkriegs (und leider noch heute), Schwarze in den USA weniger wert waren als Weiße (in den Augen der Weißen).
Aber selbst wenn Neros post bezüglich der Zahlen stimmt halte ich es doch für absoluten hirnlosen Schwachsinn zu behaupten als Weißer hätte man während des Vietnamkriegs ganz gut leben können.
Ein Tritt in die Eier eines jeden traumatisierten Soldaten.
Aber halt typisch nero.
 
Die Sterblichkeit der Schwarzen war wohl höher, aber es starben 7 mal mehr weiße als schwarze GI.
Aber das George W. lieber Uniform in der Heimat getragen hat, als in den Krieg zu ziehen ist schon richtig. Das solche Drückeberger dann andere in den Krieg schicken, ist halt bemerkenswert.

Was hat das jetzt noch mit dem Thema zu tun?
 
Also ich finde es ziemlich grenzwertig Kriegsopfer nach deren Hautfarbe zu unterscheiden, aber gut...hast Du Quellen für Deine Behauptung?




Die Schwarzen werden bevorzugt zur kämpfenden Truppe abkommandiert, da sie den Militärs wegen ihres geringeren Bildungsgrades oft allein für Kampfeinsätze geeignet scheinen.
So stellen sie in den Kampfeinheiten knapp ein Viertel der Mannschaft, in manchen Verbänden an vorderster Vietnam-Front fechten mehr Schwarze als Weiße.
Anfang 1966 dienten etwa 240 000 farbige Soldaten, darunter knapp 6000 Offiziere, in der 2,8-Millionen-Streitmacht. Etwa jeder zehnte Feldwebel, jeder siebte Armeekorporal ist schwarz.
Sie fallen häufiger als die Weißen. Rund 40 000 Farbige kämpfen in Vietnam, das sind knapp zehn Prozent der dort stationierten Einheiten, Von ihnen fielen zwischen 1961 und 1966 rund tausend -- 16 Prozent des amerikanischen Gesamtverlusts.
 
mag ja alles sein, deine erste Aussage war halt falsch (es starben mehr schwarze als weiße) und jetzt versuchst du wieder die Kurve zu kriegen. Wie immer.
Trotzdem lies es sich auch als Weißer in Vietnam nicht gut leben.
Und was hat das alles mit dem Thema zu tun?
 
@Nero: Ah ja, und was genau hat das jetzt mit der Ethnie der Soldaten zu tun? Übrigens...liest Du eigentlich Deine eigenen Quellen?

"...und 40 000 Farbige kämpfen in Vietnam, das sind knapp zehn Prozent der dort stationierten Einheiten, Von ihnen fielen zwischen 1961 und 1966 rund tausend -- 16 Prozent des amerikanischen Gesamtverlusts. " 16% sind ja irgentwie nicht direkt die Mehrheit....
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was hat das alles mit dem Thema zu tun?

Der Bogen zum Thema ist, daß 4 mal mehr Zivilisten im Vietnamkrieg gestorben sind, als Soldaten. Das aber eigentlich am Rande.
Aber die Amis haben sich auch schon damals bei einem Abzug keine Gedanken gemacht, was aus den Leuten wird, die nicht mit abziehen können. Kein Krieg, keine Verbündeten mehr. Also wurden die zu Millionen eingesperrt , tausende zu Tode gefoltert und hunderttausende hingerichtet. Zehntausende starben bei Sklavenarbeiten.

Daß das zu Flüchtlingsbewegungen führte, dürfte klar sein.

Die heutigen Bilder von überfüllten Flüchtlingsboten sind nicht neu.
Damals wurde der Begriff Boatpeople geprägt.
 
das ist aber völliger Quatsch.
Den Leuten die gegen Flüchtlinge hetzen ist es völlig egal wo die herkommen. Das müssen nicht per se Rassisten sein.
Das sind einfach nur Leute die Angst haben man nimmt ihnen was weg oder so. Dabei ist es egal ob es Flüchtlinge sind oder Deutsche.
 


Das könnte eine Huhn-Ei Diskussion sein. Denn Leute, die Angst haben, daß man ihnen etwas wegnimmt, wählen zwar oft Rasse um sich abzugrenzen, aber wenn das nicht möglich ist, wird es dann halt Sprache oder Religion.
 
ja klar stimmt auch.
Aber es ist halt nicht der Rassismus der die Basis bildet.
Es ist einfach die Angst es könnte sich was zum negativen verändern, man könnte einem was wegnehmen, oder ganz einfach purer Egoismus.

Wir haben hier in Deutschland doch kein wirkliches Problem mit rechten Rassisten.
Wir haben ein Problem mit egoistischen ungebildeten Vollidioten die irgendwelche Ängste haben.
 
klar, so kann man das sehen.
Der Rassismus ist aber eben keinesfalls die Basis auf deren derzeit Flüchtlingsheime brennen und auf der auch Asylheime angezündet wurden.

Ich bin auch der Meinung, Ausländerfeindlichkeit muss nicht als Basis den Rassismus haben.
Es ist doch ein Unterschied ob man wie im 3. Reich die eigene Rasse als überlegen ansieht und alles andere auslöschen will, oder ob man im eigenen Land keine Ausländer haben möchte.
Das ist doch eine ganz andere Qualität und auch eine ganz andere Richtung.
Mag auch sein, dass ich da zu wenig (nämlich gar keine) Menschen kenne die so ausländerfeindlich sind.

Ich glaube aber kaum, dass die die Flüchtlingsheime anzünden auf Basis von Rassenlehre und weil sie die eigene Rasse so überlegen finden und man die andere Rasse auslöschen muss.
Diesen Leuten wäre es doch egal wenn der schwäbisch sprechende Jude nebenan wohnt, das interessiert die nicht.
Auch die Familie die um die Ecke wohnt, türkische Wurzeln hat aber brav dem biederen deutschen Lebenstil frönt ist ihnen egal.

Nein, Rassenhass ist was ganz anderes.

Aber es stimmt, Ausländerfeindlichkeit ist natürlich eine Ausprägung des Rassenhasses, klar.
Nur muss halt Rassenhass nicht immer die Basis der Ausländerfeindlichkeit sein.
Ich würde sogar sagen, in der heutigen Zeit ist es das extrem selten.
 
Zurück
Oben